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Premium-Materialien, sorgfältige Verarbeitung, hochauflösender Bildschirm und tolle Leistung - HP versucht das Chromebook neu zu definieren und orientiert sich dabei an dem Chromebook Pixel von Google.
Es ist immer wieder das Gleiche: Obwohl wir manchmal Geräte mit mehr Leistung bekommen, geht es bei den Chromebooks hauptsächlich um einen geringen Preis. Damit sind unweigerlich Kompromisse verbunden – in der Regel bei der Verarbeitung, der Ausstattung, der Leistung und auch dem Design.

Das ist bei unserem heutigen Testgerät aber nicht der Fall: Mit dem Chromebook 13 G1 zeigt HP ein Premium-Gerät. Das beginnt mit dem Gehäuse (welches normalerweise Windows Ultrabooks und MacBooks vorbehalten ist) und setzt sich bei dem QHD+-Display und den Komponenten mit 8 GB RAM sowie einem Core-m5-Prozessor fort. Das Ergebnis ist ein Chromebook, welches direkt mit Googles eigenem Chromebook Pixel (zumindest die alten Versionen vor der Einführung des Convertibles) konkurrieren kann. Auch in Konferenzräumen macht das HP eine gute Figur.

All das wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus. Obwohl die kleine Konfiguration des Chromebook 13 G1 mit einem Intel-Pentium-Prozessor und 4 GB RAM für 499 US-Dollar erhältlich ist, möchte der Hersteller für die Vollausstattung 819 US-Dollar haben. Damit liegt das Testgerät im Bereich von anderen Leichtgewichten wie dem Dell XPS 13, und auch ein HP Spectre oder das MacBook Air sind nicht mehr weit entfernt. Kann sich das HP Chromebook wirklich mit solchen "Schwergewichten" messen?
Das Chromebook 13 G1 ist sicherlich ein stylishes Gerät. Der Deckel besteht aus gebürstetem Aluminium, und in der Mitte sitzt ein übergroßes spiegelndes Logo von HP, flankiert von einem etwas weniger auffälligen Chrome-Logo in der oberen Ecke. Dieses Design setzt sich auch bei der Handballenauflage fort. Vor den chromfarbenen Scharnieren befindet sich noch die auffällige Lautsprecherabdeckung. Die Unterseite der Baseunit scheint aus einer dünnen Magnesiumlegierung zu bestehen, der interne Rahmen zwischen den beiden Metallen besteht jedoch aus Kunststoff.
Mit gerade einmal 15 mm fällt das Gerät sehr dünn aus und mit nur 1,202 kg ist es zudem angenehm leicht. Manche Konkurrenten bringen zwar noch etwas weniger Gewicht auf die Waage oder sind besser ausgestattet (beispielsweise das zuvor genannte Dell XPS 13 mit 1,226 kg oder das teurere HP Spectre mit 1,11 kg), doch spürbar sind die Unterschiede kaum. Akku Asus X55A .

Im Alltag hinterlässt das Chromebook einen sehr stabilen Eindruck und steht sicher auf dem Untergrund (unterstützt durch große Gummifüße). Druck auf die Baseunit oberhalb der Tastatur führt allerdings zu einer sichtbaren Verwindung. Der Bildschirmdeckel ist ebenfalls recht dünn und damit recht anfällig für Verwindungsversuche sowie Druck von hinten – im normalen Betrieb sollte die Stabilität aber dennoch ausreichen. Die Scharniere sind gut justiert. Sie halten den Bildschirm sicher in Position, ermöglichen mit etwas Übung aber dennoch das Öffnen mit einer Hand. Die internen Halterungen bestehen aus Metall, hängen aber erneut an einem Kunststoffrahmen. Die Konstruktion ist insgesamt jedoch sehr kompakt, und wir können uns kaum vorstellen, dass die Halterungen brechen.

Alles in allem spielt das Chromebook 13 G1 vor allem bei den günstigen Konfigurationen in einer ganz anderen Liga. Es ist definitiv ein Highlight unter den restlichen Chromebooks.
HP legt auch bei den Anschlüssen nach. Entlang der Seiten des sehr dünnen Chromebook 13 G1 finden wir insgesamt 3x USB-3.1-Anschlüsse (Gen.1): 2x USB Type-C mit Ladefunktion und einen konventionellen USB-A-Stecker. Natürlich können die beiden USB-Type-C-Anschlüsse neben der Stromversorgung auch für die Verbindung mit anderen Geräten oder externen Monitoren (entsprechende Adapter vorausgesetzt) verwendet werden. Ganz zufrieden sind wir allerdings nicht, denn mit angestecktem Netzteil bleiben nur noch zwei Anschlüsse übrig – und einer davon wird vielleicht von einem Monitor belegt. Angesichts der Größe und der Tatsache, dass es sich um ein Chromebook handelt, sind 3x USB-3.1-Anschlüsse aber eine willkommene Überraschung. Nicht ganz optimal ist die Anordnung, denn abgesehen von dem microSD-Leser befinden sich alle Anschlüsse dicht gedrängt auf der linken Seite.
Die durchschnittliche Transferrate in drei Benchmarks (inklusive 1 GB an Bildern) lag in Verbindung mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II bei rund 51 MB/s (~20 Sekunden). Angesichts von modernen Speicherlösungen (vor allem SSDs) ist das nicht sehr schnell, doch es reicht aus, um den 32 GB großen internen eMMC-Speicher zu erweitern.
Das WLAN-Modul trägt die Bezeichnung Intel Dual-Band Wireless-AC 7265 – nicht der beste Adapter, den es aktuell gibt, in der Praxis aber vollkommen ausreichend. Die 2x2 Antennenkonfiguration unterstützt 2,4- sowie 5-GHz-Netze mit einer maximalen Transferrate von 867 Mbit/s. Bluetooth 4.2 steht ebenfalls zur Verfügung.
Alle Chromebooks verfügen über ein TPM-Modul mit einem verschlüsselten internen Speicher, um die Datensicherheit zu erhöhen. Akku Asus X75V .

Das mitgelieferte 45-Watt-Netzteil (USB-C, 336 Gramm) ist von der Größe her vergleichbar mit einem Ultrabook und damit größer als beispielsweise beim ThinkPad Chromebook 13, aber das Kabel ist im Gegenzug auch sehr lang. Insgesamt wiegt das komplette System inklusive Netzteil nur 1,54 kg.
Es gibt nur wenige austauschbare Komponenten am Chromebook 13 G1 – lediglich der Akku, der Kühlkörper und das WLAN-Modul sind zugänglich, ohne das gesamte Mainboard zu entfernen – doch es kann gewartet werden. Die untere Abdeckung wird von elf Schrauben gesichert, von denen sich leider fünf unter den Gummifüßen verstecken. Mit den richtigen Werkzeugen gibt es keine Probleme, doch ein Entfernen der Gummifüße ohne Beschädigung der Klebestreifen ist unmöglich. Abgesehen von einem Akkutausch ist es aber unwahrscheinlich, dass Endkunden diese Prozedur durchführen. Sowohl der eMMC-Speicher als auch der RAM sind auf dem Mainboard aufgelötet und können daher nicht getauscht werden.
Die vollwertige Tastatur des HP Chromebook 13 G1 ist komfortabel und angenehm groß. HP hatte nicht viel vertikalen Spielraum, doch der kurze Tastenhub wird von einem guten Feedback begleitet. Zum Auslösen wird nur recht wenig Kraft benötigt, in den ersten Tagen wird es also eine gewisse Eingewöhnungsphase geben. Abgesehen davon haben wir aber nur wenig zu beanstanden: Die Tasten sind gut eingestellt und leicht zu erkennen, und es gibt sogar eine fünfstufige Hintergrundbeleuchtung (inkl. aus).

Angesichts der hohen Bildschirmauflösung hätte das Clickpad durchaus größer ausfallen dürfen, bei höheren Skalierungseinstellungen (wie 1.600 x 900) ist es aber in Ordnung. Die Oberfläche ist angenehm, und die integrierten Tasten funktionieren – sie sind sicherlich nicht die besten, die wir kennen, aber deutlich besser als bei vielen anderen Chromebooks.

HP deckt mit dem Chromebook 13 G1 die Grundlagen ab, weshalb auch kein Touchscreen integriert ist. Das ist nicht notwendigerweise ein Problem, doch da Chrome OS schon bald Android Apps unterstützen soll, könnte es in dieser Hinsicht einige Herausforderungen geben.
Mitunter der größte Unterschied zwischen einem traditionellen Chromebook und dem HP Chromebook 13 G1 ist der hochauflösende QHD+-Bildschirm. Das spiegelnde 13,3-Zoll-Panel hat 3.200 x 1.800 Pixel und erreicht damit eine Auflösung von 276 ppi, womit eine scharfe Darstellung garantiert ist. Die Pixelanordnung kann zu ausgefransten Kanten und damit geringeren Details bei sehr hohen Auflösungen führen (vor allem der nativen Auflösung), aber sobald das Bild skaliert wird (standardmäßig 1.600 x 900), ist das Ergebnis umwerfend. Die Farbdarstellung ist ebenfalls sehr gut.
Die Bildschirmmessungen bestätigen unseren subjektiven Eindruck. Der Kontrast ist mit 442:1 zwar nur durchschnittlich (was an dem hohen Schwarzwert von 0,804 cd/m² liegt), doch die durchschnittliche Helligkeit ist mit 330,1 cd/m² höher als bei der Konkurrenz, und auch der Gammawert ist mit 2,17 nah am Idealwert (2,2). Die gute Ausleuchtung (90 %) garantiert ein gleichmäßiges Bild, und die durchschnittlichen DeltaE-2000-Abweichungen für die Farben bzw. die Graustufen fallen mit 3,75/4,73 cd/m² (ideal: 0) besonders für ein günstiges Gerät sehr ordentlich aus. Die Farbtemperatur ist mit 6.180 K (ideal 6.500 K) etwas warm – solange man es aber nicht neben einem kalibrierten Panel nutzt, fällt das kaum auf. Akku Asus X72JT .
Aufgrund der spiegelnden Oberfläche tut sich der Bildschirm bei direkter Sonneneinstrahlung schwer. Bei indirektem Lichteinfall schlägt es sich dank der hohen Helligkeit aber gut, und im Schatten gibt es überhaupt keine Schwierigkeiten. Die Blickwinkelstabilität ist exzellent.
Die verschiedenen Modelle des HP Chromebook 13 G1 liegen preislich zwischen 499 und 819 US-Dollar, wobei sich die Unterschiede auf den Prozessor und den Arbeitsspeicher beschränken, denn alle Konfigurationen werden mit 32 GB eMMC-Speicher und dem QHD+-Display ausgeliefert. Die günstigste Version für 499 US-Dollar verwendet einen Intel-Pentium-4405Y-Prozessor mit 4 GB LPDDR3-1866 RAM. Für 100 US-Dollar mehr gibt es den Core m3-6Y30, während das Topmodell für 300 US-Dollar mehr mit einem Core m5-6Y57 und 8 GB LPDDR3-1866 RAM ausgestattet ist.

Es ist nicht ganz leicht, hier die richtige Wahl zu treffen. Angesichts der Verarbeitung und dem guten Display ist das Einstiegsmodell für 499 US-Dollar sicherlich ein kleines Schnäppchen, doch für viele Nutzer dürfte das Core-m3-Modell (599 US-Dollar) am meisten Sinn machen. Der Preis liegt immer noch deutlich unter denen vieler vergleichbarer Windows oder Mac Notebooks, und auch bei der Leistung sollte es angesichts der geringen Anforderungen von Chrome OS keine Probleme geben. Warum also nicht nur den Pentium 4405Y? Er ist für viele Nutzer sicherlich ausreichend, doch der Core m3 bietet mehr Leistung (bis zu 2,2 GHz via Turbo Boost), eine schnellere integrierte Grafikkarte und ist – trotz der höheren Takte – mit einer TDP von nur 4,5 Watt sogar sparsamer als der Pentium (6 Watt).

Unser Core-m5-Modell ist sicherlich recht teuer für ein Chromebook und ist nicht mehr weit von konventionelleren Geräten mit Windows und sogar Mac OS entfernt, die insgesamt deutlich vielseitiger sind. Falls man jedoch nur Leistungsbedenken gegenüber einem normalen Core-i5-ULV-Chip hat, können wir diese zerstreuen: Das HP Chromebook 13 G1 präsentiert sich in den Benchmarks als ernstzunehmender Gegner.
Überraschenderweise liegt das Testgerät in den Benchmarks nur 7 % hinter dem ThinkPad 13 Chromebook mit dem Core i5. Die anderen Vegleichsgeräte werden klar geschlagen, wobei wir hier fairerweise anmerken müssen, dass diese Testgeräte mit älteren Komponenten ausgestattet waren. Subjektiv fühlt sich das Gerät niemals zu langsam an, und die Benchmarks bestätigen das.

Wir haben die Tests ein weiteres Mal im Akkubetrieb durchgeführt, aber die Leistung wurde dabei nicht verringert.Alle Konfigurationen des Chromebook 13 G1 werden mit 32 GB eMMC-Speicher ausgeliefert, wobei die nutzbare Speicherkapazität um einige Gigabyte geringer ausfällt. Wie bei den meisten anderen eMMC-Chips wurde das Modul direkt auf das Mainboard gelötet und kann damit nicht getauscht bzw. aufgerüstet werden. Der eMMC-Speicher ist um einiges langsamer als eine vollwertige SSD, für preisgünstige Geräte wie Chromebooks reicht die Leistung aber aus. 32 GB sind nicht viel, doch Chromebooks legen viel Wert auf Online-Dienste und Cloud-Speicher – und via microSD kann der Speicher bei Bedarf natürlich auch noch erweitert werden.
Das Chromebook 13 G1 wird passiv gekühlt und ist daher komplett lautlos. Wir konnten während unserer Tests auch keine elektronischen Geräusche oder ähnliches feststellen. Akku Asus X71VN .

Mit durchschnittlichen Oberflächentemperaturen von knapp 26/27 °C (Ober-/Unterseite) hat das Chromebook 13 G1 im Leerlauf keine Temperaturprobleme. Unter Last bildet sich allerdings ein Hotspot von knapp 46 °C auf der Unterseite, was beim Berühren unangenehm ist. Glücklicherweise bleiben die umliegenden Bereiche mit rund 33 °C bzw. 37 °C deutlich kühler, insgesamt ist die Erwärmung also noch im Rahmen. Große Teile der Tastatur und der Handballenauflage sind davon jedoch nicht betroffen; hier liegt Durchschnittswert bei knapp 30 °C.
HP stattet das Chromebook 13 G1 mit zwei Lautsprechern von Bang & Olufsen aus, die sich hinter einer ansprechenden Abdeckung oberhalb der Tastatur befinden. Die maximale Lautstärke ist moderat und die Höhen sind recht klar, doch erwartungsgemäß werden tiefe Frequenzen nur unzureichend abgedeckt. Das Ergebnis ist ein "blecherner" Klang, der uns an viele Smartphones oder Tablets erinnert.

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Apple speckt das MacBook Pro 15 radikal ab und bringt es auf ein Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm bei einer Dicke von gerade einmal 16 Millimetern. Damit wird das Arbeitstier, das ehemals sogar Kunden des 17-Zoll-Pro übernommen hatte, sogar zur echten Option für bisherige MBP-13-User.
Ohne Zweifel gehörte die Show bei der Vorstellung der neuen MacBook-Pro-Modelle Ende Oktober dieses Jahres (wir berichteten) der neuen Touch-Bar, einer berührungssensitiven Display-Leiste im oberen Bereich der Tastatur, die nunmehr die Aufgaben der Funktionstasten übernimmt und zahlreiche Funktionen einnehmen kann, dabei von der jeweils ausgeführten Software dynamisch gesteuert wird. Anders als der kleinere 13-Zoll-Kollege Apple MacBook Pro 13 Late 2016 (hier im Test), ist das 15-Zoll große MacBook Pro ausschließlich mit Touch-Bar verfügbar.
Egal was man von einem Touch-Display in der Tastatur nun halten mag, Fakt ist, dass Apple das MacBook Pro 15 im Vergleich zum Vorgänger nochmal spürbar dünner und leichter gemacht hat und hier dem MacBook 13 aus 2015 (1,6 kg, 18 mm) schon gefährlich nahe kommt. Fraglich ist dabei, ob einerseits das radikale Vorgehen bei den Ports, die nun ausschließlich auf vier Thunderbolt-Schnittstellen und einem Headset-Anschluss bestehen, sowie das Schrumpfen des Akkus von 100 Wh beim Vorgänger auf jetzt 76 Wh die Vorteile der Abspeckkur wieder auffrisst.
Bei unserem Testgerät handelt es sich abermals um ein Produkt aus einer regulären Online-Bestellung im Apple Store (kein Pressesample). Im folgenden Artikel werden wir Schritt für Schritt unsere Ergebnisse teilen und diesen laufend aktualisieren.
Kleiner und leichter, aber nach wie vor sofort als MacBook zu erkennen, so präsentiert sich das neuentwickelte Gehäuse. Qualitativ hat sich aber kaum etwas verändert, denn das Aluminium-Unibody-Gehäuse ist nach wie vor exzellent. Das gilt sowohl für das Design, die Haptik als auch die Stabilität. Die Unterschiede zum Vorgänger sind eher im Detail zu finden. Neben der bekannten Farbvariante "Silber" bietet Apple das System nun auch in dem etwas dunkleren "Space Grau" an. Beim Aufklappen gibt es subjektiv zunächst keinen Unterschied zum alten Modell, obwohl das Bildschirmgelenk nun deutlich flacher ausfällt. Allerdings verwendet Apple keine Kunststoffabdeckung für das Gelenk mehr, da es nun vollständig aus Aluminium gefertigt ist. Zudem ist unterhalb des Bildschirms wieder Platz für den Schriftzug "MacBook Pro"; das war bei dem Retina-Modell nicht der Fall. Sobald der Deckel einmal geöffnet ist, fallen vor allem die Touch Bar oberhalb der Tastatur sowie das riesige Trackpad auf. Im Zuge des Refreshes ist das Apple-Logo auf dem Bildschirmdeckel nun nicht mehr beleuchtet; analog zum MacBook 12 ist es nun spiegelnd ausgeführt. Die Unterseite ist wie gewohnt mit Pentalobe-Schrauben gesichert.
Im Vergleich zum Vorgänger aus 2015 ist zu erkennen, dass sich das neue MacBook Pro sowohl in der Dicke (minus zwei Millimeter) als auch in den übrigen Abmessungen etwas verkleinert hat. Der Abstand zum aktuellen MacBook Pro 13 beträgt rund 400 Gramm beim Gewicht, gerade einmal einen Millimeter in der Dicke und etwa 30-40 Millimeter in der Länge bzw. Breite des Gerätes. Akku Asus N56V .
Die Anschlussausstattung des neuen MacBook Pro gehört wohl zu den meist diskutierten und kritisierten Veränderungen. Apple setzt bei dem neuen MBP 15 auf gleich vier Thunderbolt-3-Anschlüsse. Diese sind schnell und extrem vielseitig, in der näheren Zukunft wird man den Alltag aber vermutlich kaum ohne (teure) Adapter überstehen. Im Gegensatz zum kleineren MacBook Pro 13 mit Touchbar sind die Anschlüsse auf der rechten Seite jedoch auch mit voller Geschwindigkeit angeschlossen. Außerdem unterstützt das Notebook zwei externe 5K Monitore.

Obwohl die Anschlüsse natürlich sehr vielseitig einsetzbar sind, hätten wir eine etwas weniger radikale Änderung bevorzugt, denn selbst Apples eigene Hardware, beispielsweise ein iPhone oder ein iPad, lässt sich ohne Adapter nicht mit dem Laptop verbinden. Nachfolgend einige Beispiele für die Adapter: USB-C- auf USB-A-Adapter: 25 Euro, Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 (Mini DisplayPort): 59 Euro, USB-C auf Gigabit Ethernet: 39,95 Euro.
Bereits in der Vergangenheit waren die MacBooks in unserem WiFi-Test stets im Spitzenfeld unterwegs, das neue Apple MacBook Pro 15 setzt allerdings eindrucksvoll eine neue Referenz: Mit 948 MBit/s (empfangen) und 949 MBit/s (senden) lässt das MBP 15 den bisherigen Spitzenreiter, das MacBook Pro 13 aus 2013, alt aussehen und legt rund 24 % an Übertragungsleistung zu. Das MacBook Pro 13 (Late 2016, ohne Touch-Bar) lieferte ebenso gute Ergebnisse, fällt dennoch bereits rund 30 % zurück.
Seitens Aufrüst- und Wartbarkeit entwickeln sich viele Notebooks immer mehr in Richtung abgekapseltes System, wie es sich mittlerweile bei den Smartphones (leider) durchgesetzt hat. Die Apple MacBooks dürfen auch in dieser zweifelhaften Disziplin als Vorreiter angeführt werden. Sofern das Gerät überhaupt geöffnet werden kann, unter anderem sind dafür spezielle Pentalobe-Schraubendreher notwendig, bleiben dem User, außer einem Zugang zu den Ventilatoren zwecks Reinigung, kaum weitere Optionen. Selbst der Akku im Inneren ist vollflächig verklebt und äußerst schwierig zu entfernen. Bauteile wie CPU, RAM oder der SSD-Speicher sind direkt mit dem Mainboard (logic board) verlötet. Die Zerlegeprofis von iFixit verleihen dem aktuellen Apple MacBook Pro 15 mit einer glatten 1 die schlechteste mögliche Note auf deren Reparierbarkeits-Index.
Apple gewährt auf das MacBook Pro 15 eine einjährige Garantie. Zusätzlich gilt in Europa natürlich die zweijährige Gewährleistung. Gegen Aufpreis (249 Euro) lässt sich die Garantie auf drei Jahre erweitern (inklusive Telefon-Support).
Neben den beiden 13-Zoll-Varianten, kommt auch beim MacBook Pro 15 das selbe neue Keyboard mit Butterfly-Tasten zum Einsatz. Leider bietet es auch weiterhin keinen Nummernblock. Wie schon beim 12-Zoll-MacBook schockt anfangs der geringe Hubweg der einzelnen Tasten.

Positiv fällt jedoch zugleich der gleichmäßige Anschlag auf. Der von Apple entwickelte Butterfly-Mechanismus in der 2. Generation ist nun spürbar besser als noch im 12-Zoll MacBook. Gleich bleibt jedoch, dass man sich erst einmal an das Tippgefühl gewöhnen muss. Danach ist der Umstieg, beispielsweise auf das alte MacBook Keyboard umso schwieriger, da sie als regelrecht schwammig wahrgenommen wird. Bei der möglichen Tippgeschwindigkeit erzielten wir keine Unterschiede zu der Tastatur in den alten MacBook-Pro-Modellen. Auch bei der ersten Benutzung war ein schnelles und fehlerfreies Schreiben möglich. Die Tippgeräusche der Tastatur sind stark von der Benutzung abhängig. Im 10-Finger System ist sie minimal lauter als bei der Vorgängertastatur, aber unserer Meinung nach nicht störend in leisen Umgebungen. Tippt man jedoch mit etwas Schwung im 2-Finger-System, ist die Lautstärke deutlich höher. Einen Vergleich finden Sie in unterhalb dieser Sektion eingebautem Video.

Durch den geringen Hub fügt sich die in 16 Stufen regelbare Hintergrundbeleuchtung der einzelnen Tasten optisch schön ins Gehäuse ein und leuchtet kaum aus dem Gehäuse heraus. Akku Asus A32-N56 .
Das Glas-Trackpad in den neuen MacBook-Pro-Modellen wurde im Vergleich zu den Vorgänger-Notebooks deutlich vergrößert, bleibt aber sonst technisch identisch. Es ist weiterhin die Referenz bezüglich Touchpads, obwohl Windows Geräte wie beim Surface 4 Pro langsam aufholen. Dank Taptik-Engine lässt sich das Glasfeld an jeder Stelle haptisch gleich drücken und erlaubt auch einen festen “Force Press”. Beides funktioniert so gut, dass man nicht mehr zu einem normalen Touchpad mit Wippen-Schalter wechseln möchte. Auch die Software-Ansteuerung (unter macOS) des Trackpads ist weiterhin ungeschlagen. Gesten, Drag & Drop (per zweitem Finger in der Ecke) und die Reaktionszeiten waren im Test erstklassig. Die Handballen-Erkennung funktionierte gut, durch die vergrößerte Fläche ist sie auch dringend notwendig, da man die Finger mal gerne am Touchpad ablegt. Nur selten kam es im Test zu unbeabsichtigten Cursorbewegungen bei der Benutzung der Tastatur. Manche User berichten jedoch z.B. von unabsichtlichen Rechtsklicks durch einen berührenden Handballen. Dies ist stark von den jeweiligen Gewohnheiten abhängig und tritt zum Beispiel unter Windows 10 häufiger auf.

Wie auch beim teuren 13-Zoll-Modell, ziert unser Testgerät die Touch-Bar-Leiste oberhalb der Tastatur, welche die Funktionstasten ersetzt. Diese zeigt, neben den bekannten Spezial- und Funktionstasten, auch auf die jeweilige Anwendung zugeschnittene Optionen und Befehle. Dies muss jedoch von der Anwendung unterstützt sein und rangiert derzeit noch von nützlich bis Gimmick. Praktisch ist etwa das Einblenden der Laufzeitleiste bei Videos.
Die Hardware selbst wurde gut umgesetzt. Die Oberfläche selbst bietet eine angenehme Gleitfähigkeit und reagierte im Test immer flüssig und ausreichend schnell. Auch die Helligkeit war immer passend gewählt. Die Nutzung von PWM zur Regelung der Helligkeit, könnte jedoch für manche Nutzer störend sein. Auch gibt es leichte Farbsäume rund um die Kanten der Buchstaben.

Es gibt aber auch Nachteile an der neuen Touchbar. Besonders das "blinde" Verstellen der Lautstärke und Helligkeit ist nun nicht mehr möglich. Nach einiger Zeit ohne Benutzung der Tastatur schaltet sich die Touch Bar auch aus um Strom zu sparen. Hier sind dann 2 Berührungen notwendig um eine Funktion zu erreichen (wie die ESC Taste).
Insgesamt sehen wir die Touch Bar zum aktuellen Zeitpunkt eher als Gimmick. Dies könnte sich jedoch mit besserer Softwareunterstützung noch ändern. Prinzipiell fehlt uns jedoch ein haptisches Feedback wie beim Track Pad mittels Taptic Engine. Akku Asus N56Vm .

Im Einschaltknopf neben der Touch Bar befindet sich der vom iPhone bekannte Touch ID Sensor. Er nimmt zuverlässig den Fingerabdruck ab und nutzt ihn zur Authentifizierung. Dies funktionierte im Test einwandfrei und schnell. Einzig die Haptik des Schalters ist nicht perfekt gelungen.

Wie schon bei den Vorgängern bleibt die Auflösung des 15,4 Zoll großen Retina-Displays mit 2.880x1.800 Pixel unverändert. Zugelegt hat man, verglichen mit dem Vorgängermodell aus 2015, bei der Displayhelligkeit. Im Schnitt strahlt der Bildschirm nun mit 465 Candela, das ist ein Zuwachs von immerhin 32 %. Auch beim Kontrast (1464:1) kann Apple zulegen. Das kürzlich getestete MacBook Pro 13 (Late 2016) verfügt über eine etwas helleres Display, das gleichzeitig aber einen geringeren Kontrast aufweist.

Auch die Farbwiedergabe ist im Auslieferungszustand sehr gut. Der DCI P3 Farbraum wird laut Calman (mit einer eher einfachen Messung von 6 Farben) fast vollständig abgedeckt. Die Farbabweichungen sind mit durchschnittlich 1.4 und maximal 3 sehr gering. Das Display sollte sich also gut für Grafiker und Photographen eignen.
Das IPS Display ist in unseren Tests nicht besonders schnell, gefällt aber durch den Verzicht auf PWM Ansteuerung. Selbst in niedrigster Helligkeitsstufe messen wir keinerlei Fluktuationen der Helligkeit. Auch die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur verwendet anscheinend kein PWM. Nur die Touchbar dürfte (OLED typisch) per PWM gedimmt werden. Unser Oszilloskop zeigt ein eindeutiges Signal.
Im Aussengebrauch kann die hohe Helligkeit zusammen mit der leichten Entspiegelung der Oberfläche durchaus überzeugen; ein mattes Display ist jedoch weiterhin deutlich besser. Das eingesetzte IPS Panel bietet hervorragende Blickwinkelstabilität. Die Spiegelungen der Glasoberfläche sind meistens deutlich störender.
Markantester Unterschied zwischen dem aktuellen Apple MacBook Pro 13 und dem hier vorliegenden 15-Zoll-Modell ist in Sachen Performance der Einsatz von Intel Quadcore-Prozessoren und dedizierten Grafikkarten von AMD (Radeon Pro 450, 455 oder 460), während im 13-Zoller ULV Dualcore Prozessoren mit integrierter Intel Iris Grafik zur Wahl stehen. Das MacBook Pro 15 kommt in jedem Fall mit 16 GB Arbeitsspeicher (13-Zoll: optional auch mit 8 GB) und wahlweise 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB SSD.

Allein zufolge der oben genannten Hardware-Optionen bewegt sich der Preis für das Apple MacBook Pro 15 Late 2016 zwischen 2.699 Euro in der Einstiegskonfiguration und satten 4.999 Euro in der höchst möglichen Ausstattungsvariante.
Apple setzt im MacBook Pro 15-inch auf Quadcore Prozessoren von Intel, und zwar auf Exemplare der Skylake-Generation. Kaby-Lake-Chips gibt es bislang nur als Zweikern-ULV-Prozessoren, leistungsstärkere Varianten sind erst im kommenden Jahr zu erwarten, sprich dürften erst im nächsten Refresh in rund einem Jahr in die MacBook-Pro-Laptops kommen. Der User hat vorerst die Option hier zwischen drei verfügbaren Modellen zu wählen: 2,6 GHz, 2,7 GHz und 2,9 GHz. Dahinter verbergen sich die CPU-Modelle mit der Bezeichnung i7-6700HQ, i7-6820HQ und i7-6920HQ. Detaillierte Informationen zu den Chips finden Sie auf unseren entsprechenden Detailseiten. Akku Asus A42-U36 .

Die Analyse unserer ersten Benchmarks zeigt, dass das neue MacBook Pro im Cinebench R15 Single-Rendering-Test auf Niveau des abgelösten MBP mit Haswell i7-4870HQ CPU. Im Multi-Core Rendering-Test kann selbige um 12 % distanziert werden. Absolut gesehen liegen die ermittelten Ergebnisse inmitten des Feldes aller getesteten 6700HQ-Prozessoren.
Klar ersichtlich wird im Cinebench R15 Multi-Test auch der Vorteil im Vergleich zum aktuellen Apple MacBook 13: Plus rund 115 %.
Im PCMark Benchmarktest (Bootcamp-Windows) bleibt das MacBook Pro 15 knapp hinter seinem Vorgänger zurück. Auf vergleichbarem Niveau findet man leistungsstarke Multimedia-Notebooks wie etwa das Dell XPS 15 9550, das Asus N552VX oder aber das ZenBook Ux510.

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In einem Meer aus günstigen Notebooks versucht Lenovo im Bereich unterhalb von 600 Euro hervorzustechen. Ob das mit dem IdeaPad 310-15IKB gelingt und an welchen Stellen der Hersteller gespart hat, lesen sie in unserem ausführlichen Testbericht.

15-Zoll Laptops sind, trotz der Vielzahl an Ultrabooks, noch immer die dominierende Größe im Notebookmarkt. Möglichst günstig, möglichst viel RAM und Speicher, ein großes Display und ein Core-i5-Prozessor, fertig ist der Mainstream-Bestseller, der im Elektronikmarkt am meisten über die Kasse gereicht wird. Heute haben wir genau so ein Gerät im Test. Es handelt sich um das Lenovo IdeaPad 310-15IKB. In Lenovos IdeaPad-Serien für Privatkunden stellt die 300er-Serie die untere Mittelklasse dar, die schon auf einen günstigen Preis hin optimiert ist, allerdings noch nicht ganz so extrem wie die 100er-Serie (z.B. das IdeaPad 100-15IBD).

Das vorliegende Testgerät ist eines der ersten IdeaPads, das mit Intels neuen Kaby-Lake-CPUs ausgestattet ist. Die Umstellung des Notebook-Marktes auf Kaby Lake ist im Privatkundensegment zwar im Gange, allerdings stehen wir relativ gesehen immer noch am Anfang des Lebenszyklus von Kaby Lake. Viele Konkurrenzgeräte haben wir noch nicht im Test gehabt, die mit den neuesten CPUs ausgestattet sind, man könnte das Acer Aspire E5-575G nennen. Ansonsten gibt es viele Alternativen, die noch nicht getestet wurden, zum Beispiel das HP 15-av102ng. Da dieser Bereich des Marktes aber so reich an Produkt-Varianten ist, wäre es natürlich müßig, alle Konkurrenzgeräte aufzuzählen.
Das IdeaPad 310-15IKB nutzt das selbe Gehäuse wie das IdeaPad 310-15ISK. Damit übernimmt das Testgerät alle Vor- und Nachteile dieses Modells.

Das Gehäuse ist durchgehend in Schwarz gehalten. Der Displaydeckel ist aus einem schwarzem Kunststoff gefertigt, dessen Oberfläche rau ist. Auf dem Material sieht man anfangs jeden Fingerabdruck, nach einer Weile gibt sich dieser Effekt aber. Aus dem selben Material besteht auch die Basiseinheit. Die Handballenauflage ist dagegen aus einem Kunststoff gefertigt, der einen metallischen Eindruck macht, es handelt sich dabei aber eben tatsächlich um Kunststoff und nicht Magnesium oder Aluminium. Etwas anderes kann man in diesem Preissegment aber auch nicht wirklich erwarten. Zumindest ist der Displayrahmen aus mattem Kunststoff gefertigt, früher war an dieser Stelle oft glänzender Klavierlack-Kunststoff zum Einsatz gekommen. Akku Acer UM09E56 .

Von der generellen Verarbeitung her ist das Gerät einwandfrei, es gibt nirgendwo auffällige Spalte oder scharfe Kanten. Allerdings gilt bezüglich der Stabilität dasselbe wie beim IdeaPad 310-15ISK: Es ginge besser. Vor allem oberhalb der Tastatur und des TouchPads lässt sich die Handballenauflage etwas eindrücken. Die Basiseinheit lässt sich auch ohne größeren Kraftaufwand verbiegen, der Deckel ist ziemlich wabbelig. Druck auf den Displaydeckel wirkt sich zudem deutlich auf das Display aus.

Das einzelne, breite Drop-Down Scharnier lässt ein einhändiges Öffnen des Displaydeckels nicht zu. Zudem wackelt das Display in ruckeligen Umgebungen deutlich, da das Scharnier etwas Spiel hat.
Gewicht und Abmessungen entsprechen einem typischen 15,6-Zoll-Notebook. Trotz Ultrabook-Prozessor handelt es sich beim IdeaPad 310-15IKB um einen klassischen Laptop.

Unter dem Strich liefert Lenovo ein Gehäuse, das genau den Erwartungen entspricht, die man an ein Gerät in diesem Preisbereich hat.
Standardkost, so kann man die Anschlüsse des IdeaPad 310-IKB gut beschreiben. Negativ fällt auf, dass nur einer der USB-Anschlüsse USB 3.0 beherrscht, das geht besser. Auch fehlt USB Typ C, wobei dieser Standard bei preisgünstigen Geräten generell noch kaum Einzug gehalten hat. Positiv für manche Nutzer dürfte dagegen der vorhandene VGA-Anschluss sein, so spart man sich bei existierenden VGA-Monitoren oder Beamern den Adapter. Allerdings bedeutet das auch, dass das Gerät keinen 4K-Monitor bei 60 Hz ansteuern kann; für mehr wäre ein DisplayPort nötig, Lenovo setzt aber auf HDMI und VGA.

Bei der Anschlussplatzierung fällt auf, dass die beiden USB-2.0-Anschlüsse sehr schlecht auf der rechten Seite platziert sind. Sie liegen nicht nur sehr eng beieinander, sondern auch im vorderen Bereich. Benutzt man nur ein USB Gerät, kann man noch auf den USB.3.0-Anschluss auf der linken Seite ausweichen, ansonsten ist die Anschlussplatzierung insbesondere für Rechtshänder, die eine Maus benutzen wollen, sehr schlecht. Als letzten Punkt kann man noch erwähnen, dass der Ethernet-Anschluss eine Klappe hat, steckt man das Ethernet-Kabel ein, ist das ein wenig hakelig.
Im SD-Kartenleser-Performance-Benchmark, welcher mit einer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Speicherkarte durchgeführt wurde, stellt sich heraus, dass Lenovo hier einen sehr günstigen, langsamen Kartenleser verbaut. Von den Bestwerten des deutlich teureren Dell XPS 13 ist man weit entfernt, der Kartenleser ist also eher als eine recht langsame Notlösung zu sehen. Zumal die SD-Karten auch aus dem Schacht herausstehen, was eine dauerhafte Speichererweiterung per SD-Karte sehr unpraktisch macht.
Etwas besser sieht es bei der WLAN-Leistung aus. Lenovo verbaut zwar nur das 1x1 Intel Modul Wireless-AC 3165, das jedoch eine Performance zeigt, die durchaus in Ordnung geht. Auch fielen keinerlei Instabilitäten im Test auf. Doch auch hier zeigt sich: Mehr Geld für ein besseres WiFi-Modul in die Hand zu nehmen lohnt sich durchaus, das Mi Notebook Air 13 ist zum Beispiel deutlich schneller beim Hoch- und Runterladen. Akku Acer AS10D75 .

Glücklicherweise lässt sich Lenovo beim Ethernet-Modul nicht lumpen und verbaut ein Modul mit Gigabit-Ethernet, wenn auch nicht von Intel sondern von Realtek. Fast-Ethernet hätte dieser Tage wirklich nichts mehr in einem Laptop zu suchen.
Zubehör ist keines mitgeliefert und Dockinglösungen sind, abgesehen von USB-Docks, auch nicht vorgesehen. Bei Geräten dieser Klasse und dieses Preisbereichs ist das aber auch üblich so.

Das IdeaPad 310-15IKB verfügt über zwei kleine Wartungsklappen an der Unterseite. Hinter der einen verbirgt sich die 2,5-Zoll-Festplatte, hinter der anderen, größeren Wartungsklappe sind ein einzelnes RAM-Modul sowie das WLAN-Modul zu finden. Um beide Wartungsklappen zu öffnen, muss man sowohl Schrauben als auch kleine Clips lösen, dafür empfiehlt sich ein Pry-Up-Tool aus Kunststoff.

Abgesehen von den Wartungsklappen kann man auch noch das Laufwerksmodul herausnehmen, indem man eine weitere Schraube an der Unterseite löst und etwas an dem Modul zieht. In unserem Modell ist kein ODD verbaut, sondern ein HDD/SSD-Caddy mit einer weiteren 2,5-Zoll-HDD, was für Bastler sicherlich interessant sein könnte.

Nicht zugänglich sind der Akku sowie der Lüfter, um an diese Teile heranzukommen, muss man das Gerät weitergehend demontieren. Die "Basics" sind für den User beim IdeaPad 310-15IKB aber zumindest einfach zu erreichen.
Die Garantie beträgt beim IdeaPad 310-15IKB ab Werk 24 Monate (12 Monate auf den Akku). Es handelt sich um einen Bring-In-Service, d.h. man muss das Gerät einschicken. Optional kann die Garantie auch verlängert oder im Umfang geändert werden, z.B. mit Unfallschutz, damit das Gerät auch nach einem Sturz repariert wird. Maximal lässt sich die Garantie auf 36 Monate mit Vor-Ort-Service erweitern, was bedeutet, dass der Techniker im Falle eines Defekts das Gerät zu Hause repariert oder austauscht. Akku Acer AS11A3E .
Als 15-Zoll-Gerät hat das IdeaPad 310-15IKB eine Chiclet-Tastatur in voller Breite verbaut, d.h. sie ist mit einem dedizierten Nummern-Block ausgerüstet. Alle Tasten haben ihre volle Größe. Nur im Pfeiltastenbereich gibt es eine Abweichung, da die Pfeiltasten die selbe Größe haben wie die normalen Buchstaben- und Zifferntasten. Dadurch ist die rechte Shift-Taste deutlich verkleinert. Benutzt man diese öfters, dann kann das durchaus gewöhnungsbedürftig sein und zu Tippfehlern führen.

Die Tasten haben einen ausreichenden Hub und bieten ein durchaus angenehmes Tippgefühl, Lenovo wird seinem Ruf, was Tastaturen angeht, auch hier weitestgehend gerecht, auch wenn das IdeaPad von ThinkPad-Qualitäten natürlich weit entfernt ist. Was die gefühlte Qualität der Tastatur hilft: Sie biegt sich beim normalen Tippen nicht durch. Erst bei heftigem Tippen bzw. gezieltem Druck auf die Tastatur biegt sich diese etwas, im Vergleich zu anderen günstigen Notebooks ist das 310-15IKB in diesem Bereich aber nicht schlecht aufgestellt.

Das TouchPad des Testgeräts ist in der selben metallartigen Kunststoff-Oberfläche wie der Rest der Handballenauflage gehalten. Sie ist ausreichend glatt, sodass die Finger über die Oberflächen gleiten können, ohne ständig hängenzubleiben. Das Ansprechverhalten und die Präzision des TouchPads gehen in Ordnung, könnten aber besser sein, so gut wie ein mit Microsofts Precision-TouchPad ausgestattetes Gerät oder gar ein Macbook ist das IdeaPad definitiv nicht. Zwei-Finger-Scrollen funktioniert relativ gut, das Scrollen mit zwei Fingern ist dagegen eher ruckelig.

Es handelt sich nicht um ein ClickPad. Statt in die Oberfläche integrierte Tasten verbaut Lenovo eine Tastenwippe, also eine einzelne Taste, die sich auf beiden Seiten drucken lässt. Leider ist das eher eine schlechte Lösung, zum einen, weil man nur ganz rechts und links außen wirklich gut drücken kann. Zum Anderen, weil die Tastenmechanik nicht gerade toll ist, die Clicks fühlen sich hart und hören sich hohl an. Hier hätte man entweder auf ein ClickPad oder ordentliche, dedizierte Maustasten setzen sollen, statt auf diese Kompromisslösung, die niemanden zufriedenstellt.
Lenovo verbaut im IdeaPad 310-15IKB ein Full-HD-Display (1.920 x 1.080). Dieses basiert auf der kostengünstigen TN-Technologie, was signifikante Abstriche in der Bildqualität gegenüber teureren IPS-Panels bedeutet. Die Oberfläche des Displays ist glänzend. Das glänzende FHD-Display ist die einzige Displayoption, die Lenovo für das IdeaPad anbietet, ein mattes Display oder ein Display mit höherer oder niedrigerer Auflösung sind nicht erhältlich. Akku Acer AS10B5E .

Das Display bleibt von der Helligkeit her deutlich hinter den Werten zurück, die man anno 2016 eigentlich von einem Notebook erwarten könnte, wenn dieses zumindest mehr als 300 Euro kostet. 188 cd/m Maximalhelligkeit, ein schwaches Ergebnis. Zumindest ist die geringe Helligkeit gleichmäßig über das Display verteilt, die Ausleuchtung von 95 % ist sehr gut. Auch ist keinerlei Backlight-Bleeding zu beobachten, genauso wenig wie PWM-Flimmern.

In diesem Preissegment sieht es mit besseren Displays relativ mau aus. Aus eigenem Hause macht das IdeaPad 510-15IKB dem Testgerät Konkurrenz, dieses ist nur für etwa 560 Euro als Einstiegsmodell nur geringfügig teurer und bietet ein IPS-Display. Ansonsten muss man für IPS Displays oft etwas mehr bezahlen. Beispiele sind das Dell Inspiron 15-5559 oder das Acer Aspire V15 Nitro VN7-572G, für die man allerdings mindestens 700 Euro aufbringen muss. IPS-Displays sind für gewöhnlich auch deutlich heller, was sich im Vergleich auch bestätigt. Auch hat das Acer Aspire E5-774 ein sogar deutlich helleres TN-FHD-Display. Zumindest ist das hier benutzte Display besser als das noch schlechtere Display im Vorgängermodell, das sagt aber nicht viel aus.
Der gemessene Kontrast von 661:1 ist für ein TN-Display tatsächlich nicht übel. Subjektiv liefert das Display aber ein eher blasses Bild und Schwarz sieht eher aus wie dunkles Grau. Unkalibriert zeigt das Display zudem einen leichten Blaustich, ein häufiges Phänomen bei TN-Displays.

Die Farbraumdarstellung ist typisch für ein günstiges Panel. Sie ist unterirdisch schlecht. Dass jemand Bildbearbeitung mit dem Gerät betreiben, ist aber auch generell eher unwahrscheinlich.
Die Kombination aus glänzendem Display und geringer Helligkeit bedeutet, dass man die Benutzung im Außenbereich eher vergessen sollte. Für Innenräume ist das Display gerade so noch ausreichend.
Die Blickwinkel, die das FHD-TN-Display abliefert, entsprechen der typischen TN-Qualität. Zumindest von der Seite sind die Blickwinkel relativ in Ordnung, aber von oben oder von unten betrachtet invertieren und verblassen die Farben sehr schnell. Hier wäre ein IPS-Display eindeutig besser gewesen.
Das IdeaPad 310-15IKB wird in Deutschland in vier verschiedenen Varianten verkauft. Drei davon enthalten den selben i5-Prozessor, der auch in unserem Testgerät verbaut ist. Das vierte Modell im Bunde enthält den schnelleren i7-7500U.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen den verschiedenen Modellen ist die GPU: Zwei der vier Modelle sind mit der Nvidia GeForce 920MX ausgestattet, die anderen beiden, wie dieses Testgerät, enthalten ausschließlich die integrierte Intel-GPU. Akku Acer AS07B31 .

Ansonsten sind vor allem der RAM sowie das verwendete Speichermedium verschieden: Drei der vier Modelle sind mit einer 1-TB-SSD sowie einer 128-GB-SSD (im Laufwerksschaft) ausgestattet, eines enthält eine 256-GB-SSD und hat ein optisches Laufwerk. Zwei der Modelle sind mit 8 GB RAM und zwei mit 12 GB ausgestattet.

Der RAM entspricht dem DDR4 Standard. In unserem Modell sind 8 GB verbaut, 4 GB sind auf dem Mainboard verlötet, die anderen 4 GB befinden sich als Speichermodul verbaut unter der größeren Wartungsklappe. Maximal ist der Speicher somit auf 20 GB aufrüstbar (4 GB verlötet plus ein 16 GB DDR4 Modul).

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Dells neues XPS 13 mit dem Kaby-Lake-i5 und dem Full-HD-Bildschirm überzeugt mit extrem langen Akkulaufzeiten, toller Leistung und hervorragender Ergonomie. Lediglich der Bildschirm bleibt ein wenig hinter den hohen Erwartungen zurück.
In der nun vierten Generation ist das Dell XPS 13 kein Unbekannter mehr. Viel wurde bereits geschrieben über das erfolgreiche Notebook, und es gibt viel Positives zu berichten. Im Zuge des Trends zu immer dünneren Notebooks wollte auch Dell ein dünnes System anbieten, ging mit dem InfinityEdge Display aber noch einen Schritt weiter und verkleinerte auch die Stellfläche. Zusätzlich zu den praktischen Aspekten – der Laptop ist kleiner als so manches 12,5-Zoll-Gerät – ist das Gehäuse auch extrem stabil, durchdacht und bietet ein überaus ansprechendes Design.

Vor etwas mehr als einem Monat haben wir bereits das XPS 13 9360 mit dem QHD+-Panel sowie dem Kaby Lake i5-7200U unter die Lupe genommen; einige Monate davor das XPS 13 9350 2016 FHD mit dem Vorgänger-Prozessor i7-6560U. Unser heutiges Testgerät ist quasi eine Kombination aus diesen beiden Konfigurationen mit dem Full-HD-Panel/i5-7200U-Prozessor. Es ist daher spannend, die Leistung, die Akkulaufzeit und andere Aspekte mit den bereits getesteten Modellen zu vergleichen. Zudem nehmen wir noch die beiden Alu-Boliden HP Spectre 13 sowie Asus Zenbook UX330UA in den Vergleich auf.
Aktuell bietet Dell insgesamt 11 verschiedene Modelle des XPS 13 an. Dazu gehören 8 Windows Modelle (Silber + Gold) sowie 3 Linux Versionen. Die kleinste Version mit einem Kaby-Lake-i5-Prozessor, 8 GB RAM, 128 GB großer SSD und dem Full-HD-Panel startet bei 1.249 Euro, während das Top-Modell (Core i7, 16 GB RAM, 1-TB-SSD, QHD+ Touch) für 2.099 Euro erhältlich ist. Für das goldene Modell verlangt Dell übrigens einen Aufschlag von 70 Euro. Bei dem Testgerät handelt es sich um ein US-Modell mit i5-7200U, 8 GB RAM und einer 256-GB-SSD. Diese Version wird im deutschsprachigen Raum für 1.399 Euro angeboten. Da sich das Gehäuse nur minimal von den anderen Modellen unterscheidet, werden wir in diesem Artikel nicht alle Sektionen ansprechen. Die entsprechenden Informationen sind in den vorherigen Testberichten verfügbar.Akku Dell Latitude E5420 .
Im Vergleich zum QHD+-Modell mit Cornings Gorilla Glass Touchscreen (1,31 kg) ist die FHD-Version mit nur 1,23 kg minimal leichter. Mittlerweile gibt es aber auch schon leichtere Geräte, beispielsweise das Lenovo IdeaPad 710S-13ISK und das HP Spectre 13 mit jeweils 1,16 kg oder auch das Asus Zenbook mit 1,2 kg. Allerdings sind diese Unterschiede in der Praxis kaum zu spüren. Mit 15 mm an der dicksten Stelle gehört das XPS 13 zu einem der "dicksten" ultramobilen Laptops. Kein anderes 13-Zoll-System kommt an die rund 10 Millimeter des HP Spectre 13 heran, doch die meisten Konkurrenten liegen bei etwa 13 Millimetern. Für den Transport ist jedoch die Stellfläche deutlich wichtiger, und hier kann das XPS 13 seine Stärken ausspielen.
Keine Veränderungen bei den Anschlüssen: Das XPS 13 bietet einen Thunderbolt-3-Anschluss – der gleichzeitig als USB-C-3.1-Anschluss fungiert – und zwei reguläre USB-3.0-Anschlüsse. Obwohl es sicherlich eine gute Idee ist, noch reguläre Typ-A-USB-Stecker zu verbauen, ist das HP Spectre (1x USB-C Gen. 1 + 2x USB-C Gen. 2 samt TB3) etwas besser für die Zukunft gerüstet. Auf einen traditionellen Videoausgang muss man beim XPS 13 allerdings verzichten, weshalb man für den Anschluss eines externen Monitors auf die DisplayPort-Funktionalität des Thunderbolt-3-Anschlusses (via Adapter, mit 4K-Unterstützung) ausweichen muss.
Mit Transferraten von mehr als 250 MB/s (Lesen) in Verbindung mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro UHS-II übertrifft das XPS 13 die meisten Konkurrenten. Bei dem Kopieren von Bilddateien ist das Testgerät mit durchschnittlich 108 MB/s interessanterweise aber etwas langsamer als das Dell XPS 13 9360 QHD+ i7-7500U, welches mit demselben Kartenleser auf 128 MB/s kam.
Der WLAN-Standard 802.11ac (2x2) sowie Bluetooth 4.1 werden von dem WLAN-Modul Killer 1535 zur Verfügung gestellt – eine interessante Neuerung für das aktuelle XPS 13. Auch in diesem Fall liegt unser Testgerät etwa 20 Prozent hinter dem Dell XPS 13 9360 QHD+ i7-7500U mit demselben Modul. Insgesamt sind die Ergebnisse mit Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 500 Mbit/s (Linksys EA8500) aber dennoch sehr gut. Weitere Information zu der WLAN-Karte von Killer sind in unserem gesonderten Artikel verfügbar.
Da wir uns das Innenleben des XPS 13 schon einige Male angesehen haben, nehmen wir das System nicht noch einmal auseinander. Weitere Bilder und Informationen sind in dem folgenden Testbericht verfügbar.

Dell liefert das XPS 13 mit einer einjährigen Herstellergarantie aus. Dieser Zeitraum kann gegen Aufpreis verlängert werden. Ein Upgrade auf einen dreijährigen Vor-Ort-Service schlägt mit 250 Euro zu Buche, während ein Unfallschutz für den gleichen Zeitraum noch einmal weitere 69 Euro kostet. Akku Dell Latitude E5520 .

Über die Tastatur haben wir bereits in den vorherigen Tests ausführlich berichtet. Bei unserem aktuellen Testgerät ist uns allerdings die Leertaste aufgefallen, die nicht unseren Erwartungen für die ansonsten sehr gute Eingabe entspricht. Ein Druck auf den mittleren Bereich führt zu einer Kippbewegung nach vorne, fast so, als wäre die Taste an der vorderen Kante befestigt. Der Anschlag ist in diesem Bereich auch dumpfer und vermittelt weniger Rückmeldung, die Eingaben wurden aber dennoch zuverlässig registriert.
Die meisten Nutzer werden das InfinityDisplay mit den extrem schmalen Rahmen bereits kennen. Subjektiv gefällt uns der Bildschirm mit satten Farben und nur ganz leichtem Screen Bleeding an den Rändern. Dell verwendet erneut CABC (Content Adaptive Brightness Control – eine Erklärung steht hier zur Verfügung), es ist also gar nicht so leicht, vernünftige Messergebnisse zu erhalten.

Dell bietet das matte FHD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) für die Einsteigermodelle an, wobei gleichzeitig die Speicherausstattung auf 256 GB und 8 GB RAM begrenzt ist. Das spiegelnde QHD+-Panel ist hingegen den teureren Versionen vorbehalten. Eine der größten – und leider negativen – Überraschungen war die Leistung des FHD-Panels in unserem Testgerät. Laut unseren Tools verwendet Dell das IPS-Display Sharp SHP1449 LQ133M1 (13,3 Zoll) nicht nur für die i5-Version, sondern auch für das FHD-i7-Modell des XPS 13.
Die unterschiedlichen Messergebnisse für das Testgerät und das XPS 13 mit der Kombination FHD/i7 in Hinblick auf die Helligkeit (325 cd/m² vs. 350 cd/m²) und den Kontrast (1801:1 vs. 2265:1) lassen sich durch normale Variationen der Panels und dem zuvor erwähnten CABC erklären, welches leider ein durchgehendes Problem bei dem XPS 13 und dem XPS 15 mit InfinityEdge-Displays ist. Bei der Farbraumabdeckung gibt es jedoch einen großen Unterschied: Für das Testgerät ermitteln wir nur 73 Prozent sRGB, während das XPS mit dem älteren i7-Prozessor fast 100 % abdeckte.

Es ist schade, dass die Helligkeit des neueren FHD-Displays nicht an das erste XPS 13 FHD von Anfang 2015 herankommt, welches 405 cd/m² erreichte.

Hinweis: Aktuell können wir die unterschiedlichen Farbraumabdeckungen zwischen den eigentlich identischen Bildschirmen nicht erklären. Wir werden das Verhalten bei zukünftigen Modellen des XPS 13 weiter beobachten.
Für eine genauere Analyse der Farbdarstellung kommen die Software CalMAN 5 und ein Kolorimeter zum Einsatz. Mit durchschnittlichen DeltaE-Abweichungen von 6,7 für die Graustufen und 7,4 für die Farben fällt das XPS 13 ein wenig hinter die Konkurrenz zurück. Hier liegt das HP Spectre 13 mit Abweichungen von weniger als 3 deutlich vor den anderen Subnotebooks. Das Panel lässt sich ordentlich kalibrieren, und die durchschnittlichen Abweichungen fallen auf knapp über 3, doch Orange/Gelb bleibt ein Ausreißer mit einem DeltaE von fast 7. Vor der Kalibrierung konnten wir zudem einen leichten Blaustich erkennen. Für die Fotobearbeitung eignet sich das HP Spectre 13 am besten – nicht nur wegen der genauesten Farben, sondern auch der fast vollständigen sRGB-Abdeckung. Für alltägliche Aufgaben ist das XPS 13 aber definitiv gut gewappnet. Akku Dell Latitude E6220 .
Trotz der verringerten Helligkeit im Vergleich zu dem letztjährigen FHD-Modell ist die Outdoor-Tauglichkeit ordentlich. Im Schatten gab es überhaupt keine Probleme, und auch an einem bewölkten Tag konnten wir immer eine geeignete Displayposition finden. Selbst sehr helle matte Bildschirme können direkte Sonneneinstrahlung in der Regel nicht kompensieren. Dass man auf unserem Testgerät in diesem Fall kaum noch etwas erkennen kann, ist also nicht weiter überraschend.
Erwartungsgemäß fällt die Blickwinkelstabilität des IPS-Displays sehr gut aus, und selbst aus extremen Winkeln kommt es nicht zu Farbveränderungen oder gar Invertierungen. Man kann noch alles lesen, auch wenn die Helligkeit in diesem Fall natürlich etwas abfällt. Dennoch können auch mehrere Personen problemlos auf den Bildschirm schauen. Hier hat das matte Full-HD-Panel auch einen Vorteil gegenüber dem QHD+-Pendant, denn Reflexionen sind kein großes Problem.
Dell bietet das XPS 13 in Deutschland aktuell mit zwei verschiedenen Kaby-Lake-Prozessoren an: Core i5-7200U und Core i7-7500U. Jedes Modell verfügt über mindestens 8 GB LPDDR3-RAM. Die größeren SSDs mit 512 GB bzw. 1 TB Speicherkapazität und 16 GB Arbeitsspeicher sind allerdings den Modellen mit dem Core i7 vorbehalten. Der i5 ist mit Full-HD oder QHD+ erhältlich, der i7 nur mit QHD+.
Laut unseren synthetischen Cinebench Tests liegt der Kaby Lake Dual-Core i5-7200U (2,5-3,1 GHz) insgesamt auf dem Niveau des alten i7-6500U im HP Spectre 13 oder dem Asus Zenbook UX330UA. Das ist eine gute Nachricht, denn der i5-7200U konnte bei unserem ersten des neuen XPS 13 mit dem QHD+-Panel nicht sein volles Potenzial ausschöpfen. Der aktuelle Intel Core i7-7500U im Dell XPS 13 9360 QHD+ ist nur etwa 10 Prozent schneller, kostet aber 100 Euro mehr. Insgesamt liegt der neue i5-7200U etwa 6-10 Prozent vor dem alten i5-6200U.

In einem früheren Test bemerkten wir, dass auf dem XPS 13 nur zwei Energieprofile installiert waren – Dell und Ausbalanciert. Das trifft auch bei unserem aktuellen Gerät zu. Um die Leistung und die Akkulaufzeit dennoch vernünftig miteinander vergleichen zu können, haben wir die restlichen Profile in der Registry aktiviert.
Die Benchmarks der PCMark Reihe helfen uns bei der Bewertung der generellen Systemleistung. Das XPS 13 schlägt sich hier sehr gut und liegt auf dem Niveau des HP Spectre 13 mit dem i7-6500U. Lediglich das Lenovo IdeaPad 710S-13ISK mit dem Dual-Core Intel Core i7-6560U und der integrierten Intel-Iris-540-GPU liegt in manchen Tests bis zu 10 Prozent vorne.

Subjektiv arbeitet das System dank der leistungsstarken CPU und der flinken SSD sehr schnell. Während unseres Testzeitraums konnten wir auch keine ungewöhnlichen Probleme oder Leistungseinbrüche feststellen.
Wie schon bei dem XPS 13 mit dem QHD+-Display wurde unser XPS 13 mit einer 256 GB großen NVMe-SSD von Toshiba ausgeliefert. Die früheren Modelle – beispielsweise das XPS 13 9350 2016 (FHD, i7-6560U) – waren noch mit Laufwerken von Samsung bestückt. Die 128-GB-Version des XPS 13 nutzt übrigens immer noch das langsamere AHCI-Interface und nicht NVMe-PCIe, die Leistung der Speicherlösung wird also vermutlich deutlich geringer ausfallen. Akku Dell Latitude E6500 .

Leistungstechnisch sollte das Laufwerk also auf dem Niveau des XPS 13 QHD+ liegen, doch unser Testgerät fällt in den Benchmarks etwas zurück. Der Unterschied ist allerdings nicht riesig und dürfte im Alltag keine Rolle spielen, da die Ergebnisse auch immer ein wenig von der Anzahl der Hintergrundprozesse abhängen.

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Das Aspire E5-774 arbeitet sehr leise, erwärmt sich kaum und bietet einfache Aufrüstmöglichkeiten. Dazu gesellen sich ein heller Full-HD-Bildschirm und gute Akkulaufzeiten. Etwa 550 Euro werden für den Rechner fällig. Ein Windows Betriebssystem gehört nicht zum Lieferumfang.
Mit dem Aspire E5-774 liegt uns ein Office-Notebook im 17,3-Zoll-Format vor. Es handelt sich hierbei um das baugleiche Schwestermodell des kürzlich getesteten Aspire E5-774G. Letzteres ist mit einer dedizierten GPU bestückt. Unser aktuelles Testgerät bringt nur einen integrierten Grafikkern mit. Angetrieben wird das Aspire von einem Kaby-Lake-Prozessor. Zu den Konkurrenten zählen Geräte wie das Lenovo IdeaPad 300-17ISK, das Toshiba Satellite C70-C, das Acer Aspire ES1-731G.

Da das E5-774 und das E5-774G baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte, das Display und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Aspire E5-774G entnommen werden.
Unser Testgerät wird mit vorinstalliertem FreeDos ausgeliefert. Die meisten Nutzer werden Dos vermutlich durch ein Windows Betriebssystem ersetzen. Hier führt allerdings kaum ein Weg an Windows 10 vorbei. Microsoft hat bekannt gegeben, dass die Firma keine Kaby-Lake-Unterstützung für Windows 7/8 bieten wird. Somit muss man sich bezüglich der Treiber an Intel halten. Intel stellt teilweise Treiber für Windows 7/8 bereit. Wir haben uns daher an der Installation von Windows 7 versucht.

Zuerst müssen die Installationsdateien von Windows 7 um einen AHCI-Treiber der Kaby-Lake-Generation erweitert werden. Ansonsten wird der Controller des Notebooks nicht erkannt und in der Folge auch nicht die Festplatte. Eine Installation wäre somit nicht möglich. Der Treiber findet sich auf der Intel Webseite. Zur Integration nutzen wir das Tool "NTLite". Nach abgeschlossener Windows-7-Installation finden sich im Geräte-Manager viele nicht eingerichtete Geräte. Die Installation des Chipsatztreibers und des USB-3.0-Treibers führen zu einer deutlichen Verbesserung. Als Nächstes haben wir das WLAN-Modul in Gang gesetzt. Hier konnten wir den von Acer bereitgestellten Treiber nutzen. Dieses Paket enthält Treiber für Windows 7/8/10. Akku Asus ZenBook UX31E .

Nun kommt die Windows-Update-Funktion ins Spiel, um das System auf den aktuellen Stand zu bringen. Allerdings werden keine Treiber für die im Aspire verbaute Hardware gefunden. Dies gilt nicht nur für die Kaby Lake Hardware, sondern auch für den verbauten Gigabit-Ethernet-Chip der Firma Realtek. Der Chip ist schon einige Jahre auf dem Markt und wird ansonsten vom Windows Update erkannt und eingerichtet. Hier liegt die Vermutung nahe, dass Microsoft generell keine Treiber bereitstellt, wenn ein Kaby-Lake-Prozessor erkannt wird. Den für den Ethernet-Chip nötigen Treiber findet man übrigens auf der Realtek Webseite.

Unser Versuch Windows 7 einzurichten, endet beim Grafikkern. Die bisher von Intel veröffentlichten Treiber für den HD-Graphics-620-Grafikkern sind nur unter Windows 10 nutzbar (ein Blick in die Readme-Datei verrät dies). Unter Windows 7/8 können die Treiber nur zur Einrichtung von Skylake GPUs verwendet werden. Hier bleibt zu hoffen, dass Intel noch einen Windows-7-Treiber veröffentlicht.

Als Alternative zu Windows bietet sich Linux an. Wir haben testweise die aktuelle Distribution Ubuntu 16.10 installiert. Die gesamte Hardware des Rechners wurde erkannt und eingerichtet - das umfasst auch das WLAN-Modul und den Ethernet-Chip. Ebenso sind die Funktionstasten (Lautstärkeregelung, Helligkeitsregelung) sofort nach der Installation von Ubuntu nutzbar.
Das Aspire ist mit dem gleichen matten Full-HD-Bildschirm bestückt wie das kürzlich von uns getestete Schwestermodell Aspire E5-774G. Die Messwerte unterscheiden sich etwas. Das ist ein normaler Zustand. Zwei baugleiche Panel stimmen nie zu einhundert Prozent überein. Es handelt sich hier um ein helles, kontrastreiches Display, das eine sehr ordentliche Farbraumabdeckung zeigt.
Acer liefert mit dem Aspire E5-774 ein Office-Notebook im 17,3-Zoll-Format. Der Rechner bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien. Unser Testgerät ist für etwa 550 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Es sind auch Modelle (Aspire E5-774G) zu haben, die mit dedizierten Grafikkernen bestückt sind. Akku A32-K55 .

Im Inneren des Aspire verrichtet der Core i5-7200U (Kaby Lake) Zweikernprozessor seinen Dienst. Hierbei handelt es sich um Intels aktuelles ULV-Mittelklassemodell (TDP: 15 Watt), das den Anforderungen der meisten Nutzer vollends genügen sollte. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,5 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,1 GHz (beide Kerne) möglich. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz.
Unser Testgerät wird ohne Windows Betriebssystem ausgeliefert. Zur Durchführung unserer Tests haben wir daher Windows 10 Pro (64 Bit) installiert. Das System arbeitet rund und flüssig. Probleme sind nicht aufgetreten. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen gut aus. Die Systemleistung kann noch gesteigert werden. Hier bietet es sich zuerst an, eine SSD als Systemlaufwerk zu nutzen. Das System agiert dann flinker, und Ladevorgänge verkürzen sich. Die HDD müsste nicht entfernt werden. Das Notebook bringt einen freien M.2-Steckplatz (2240, 2260, 2280) mit. Eine weitere Möglichkeit zur Leistungssteigerung wäre der Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls. Durch diese Maßnahme würde sich die Grafikleistung verbessern.
Als Systemlaufwerk dient eine 2,5-Zoll-Festplatte aus dem Hause Western Digital. Diese arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 500 GB. Die Transferraten der HDD bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Modelle. Das Aspire bringt zusätzlich noch einen unbelegten M.2-Steckplatz mit. In diesen können entsprechende SSDs eingesetzt werden.
Für die Grafikausgabe zeigt sich Intels HD Graphics 620 Grafikkern verantwortlich. Die GPU unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks bewegen sich auf normaler Höhe für diesen Grafikkern. Eine Steigerung der Grafikleistung wäre durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichersmoduls möglich. Durch den dann aktiven Dual-Channel-Modus würde der Grafikkern besser ausgereizt werden. Akku A32-N55 .
Das Aspire kann viele Spiele flüssig auf den Bildschirm bringen. Das gilt primär für Titel, deren Anforderungen an die Hardware moderat ausfallen. Aber auch solche Spiele erreichen nur bei niedrigen Auflösungen und geringen bis mittleren Qualitätseinstellungen ausreichend hohe Frame-Raten. Eine Steigerung der Frame-Raten kann durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls (=Dual-Channel-Modus aktiv) erreicht werden. Leistungshungrige Kracher wie Mafia 3 sind auch dann nicht spielbar. Für solche Spiele wird deutlich mehr Rechenleistung benötigt.
Über den gesamten Lastbereich hinweg erzeugt das Aspire kaum Lärm. Im Leerlauf steht der Lüfter oftmals still. Zu hören ist dann nur das Rauschen der Festplatte. Durch den Tausch der HDD gegen eine SSD kann für Lautlosigkeit gesorgt werden. Unter Last dreht der Lüfter kaum auf. Wir messen einen maximalen Schalldruckpegel von lediglich 33,8 dB - ein sehr guter Wert. Leider gibt der Lüfter ein Surren von sich.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark arbeiten für mindestens eine Stunde) durchläuft das Aspire im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. Der Prozessor geht mit 3,1 GHz zu Werke, der Grafikkern arbeitet mit 1.000 MHz. Von einer Erwärmung kann beim Aspire nicht wirklich gesprochen werden. Während des Stresstests registrieren wir nur an zwei Messpunkten Temperaturen oberhalb von 30 Grad Celsius.
Im Leerlauf messen wir eine maximale Leistungsaufnahme von 10,5 Watt - ein normaler Wert für ein 17,3-Zoll-Notebook. Während des Stresstests steigt der Wert auf 37 Watt an. Damit ist das Maximum erreicht. CPU und GPU arbeiten mit vollen Geschwindigkeiten. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.
Unser praxisnaher WLAN-Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen des Notebooks sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Aspire erreicht eine Laufzeit von 5:20 h - ein guter Wert für ein 17,3-Zoll-Notebook.
Der Core-i5-Prozessor der Kaby-Lake-Generation bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Die integrierte GPU ermöglicht die Nutzung recht vieler Spiele. Allerdings empfehlen wir diesbezüglich den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls. Der Rechner arbeitet immer leise und erwärmt sich praktisch nicht. An Speicherplatz wird es dank der 500 GB fassenden Festplatte so schnell nicht mangeln. Falls doch, wäre ein Tausch der HDD dank der Wartungsklappe kein Problem. Zudem kann zusätzlich eine M.2-SSD in das Notebook eingesetzt werden. Die verbaute Tastatur hat uns alles in allem gefallen. Gleiches gilt für die Akkulaufzeiten. Dazu gesellt sich ein matter, heller, kontrastreicher Full-HD-Bildschirm. Leider handelt es sich hierbei um ein blickwinkelinstabiles TN-Display. Allerdings gehört dieses zu den besseren Modellen und kann mit größeren Blickwinkeln aufwarten als vergleichbare Modelle aus dem Niedrigpreissegment. Mit einem IPS-Modell kann es aber natürlich nicht mithalten. Akku Asus X75A .

Wer Interesse an diesem Rechner hat, aber mehr Grafikleistung wünscht, hat mit dem Aspire E5-774G eine Alternative. Das E5-774G bringt einen GeForce 940MX Grafikkern mit, der mit GDDR5-Grafikspeicher gepaart ist. Dieses Gespann produziert Frame-Raten, die um gut 20 bis 30 Prozent höher ausfallen als bei GeForce-940MX-Notebooks, welche mit DDR3-Grafikspeicher bestückt sind.

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Apple speckt das MacBook Pro 15 radikal ab und bringt es auf ein Gesamtgewicht von rund 1,8 Kilogramm bei einer Dicke von gerade einmal 16 Millimetern. Damit wird das Arbeitstier, das ehemals sogar Kunden des 17-Zoll-Pro übernommen hatte, sogar zur echten Option für bisherige MBP-13-User.
Ohne Zweifel gehörte die Show bei der Vorstellung der neuen MacBook-Pro-Modelle Ende Oktober dieses Jahres (wir berichteten) der neuen Touch-Bar, einer berührungssensitiven Display-Leiste im oberen Bereich der Tastatur, die nunmehr die Aufgaben der Funktionstasten übernimmt und zahlreiche Funktionen einnehmen kann, dabei von der jeweils ausgeführten Software dynamisch gesteuert wird. Anders als der kleinere 13-Zoll-Kollege Apple MacBook Pro 13 Late 2016 (hier im Test), ist das 15-Zoll große MacBook Pro ausschließlich mit Touch-Bar verfügbar.
Egal was man von einem Touch-Display in der Tastatur nun halten mag, Fakt ist, dass Apple das MacBook Pro 15 im Vergleich zum Vorgänger nochmal spürbar dünner und leichter gemacht hat und hier dem MacBook 13 aus 2015 (1,6 kg, 18 mm) schon gefährlich nahe kommt. Fraglich ist dabei, ob einerseits das radikale Vorgehen bei den Ports, die nun ausschließlich auf vier Thunderbolt-Schnittstellen und einem Headset-Anschluss bestehen, sowie das Schrumpfen des Akkus von 100 Wh beim Vorgänger auf jetzt 76 Wh die Vorteile der Abspeckkur wieder auffrisst.
Bei unserem Testgerät handelt es sich abermals um ein Produkt aus einer regulären Online-Bestellung im Apple Store (kein Pressesample). Im folgenden Artikel werden wir Schritt für Schritt unsere Ergebnisse teilen und diesen laufend aktualisieren.
Im Vergleich zum Vorgänger aus 2015 ist zu erkennen, dass sich das neue MacBook Pro sowohl in der Dicke (minus zwei Millimeter) als auch in den übrigen Abmessungen etwas verkleinert hat. Der Abstand zum aktuellen MacBook Pro 13 beträgt rund 400 Gramm beim Gewicht, gerade einmal einen Millimeter in der Dicke und etwa 30-40 Millimeter in der Länge bzw. Breite des Gerätes.
Wie schon bei den Vorgängern bleibt die Auflösung des 15,4 Zoll großen Retina-Displays mit 2.880x1.800 Pixel unverändert. Zugelegt hat man, verglichen mit dem Vorgängermodell aus 2015, bei der Displayhelligkeit. Im Schnitt strahlt der Bildschirm nun mit 465 Candela, das ist ein Zuwachs von immerhin 32 %. Auch beim Kontrast (1464:1) kann Apple zulegen. Das kürzlich getestete MacBook Pro 13 (Late 2016) verfügt über eine etwas helleres Display, das gleichzeitig aber einen geringeren Kontrast aufweist. Akku HP Pavilion dv6500 .
Auch die Farbwiedergabe ist im Auslieferungszustand sehr gut. Der DCI P3 Farbraum wird laut Calman (mit einer eher einfachen Messung von 6 Farben) fast vollständig abgedeckt. Die Farbabweichungen sind mit durchschnittlich 1.4 und maximal 3 sehr gering. Das Display sollte sich also gut für Grafiker und Photographen eignen.
Markantester Unterschied zwischen dem aktuellen Apple MacBook Pro 13 und dem hier vorliegenden 15-Zoll-Modell ist in Sachen Performance der Einsatz von Intel Quadcore-Prozessoren und dedizierten Grafikkarten von AMD (Radeon Pro 450, 455 oder 460), während im 13-Zoller ULV Dualcore Prozessoren mit integrierter Intel Iris Grafik zur Wahl stehen. Das MacBook Pro 15 kommt in jedem Fall mit 16 GB Arbeitsspeicher (13-Zoll: optional auch mit 8 GB) und wahlweise 256 GB, 512 GB, 1 TB oder 2 TB SSD.

Allein zufolge der oben genannten Hardware-Optionen bewegt sich der Preis für das Apple MacBook Pro 15 Late 2016 zwischen 2.699 Euro in der Einstiegskonfiguration und satten 4.999 Euro in der höchst möglichen Ausstattungsvariante.

Apple setzt im MacBook Pro 15-inch auf Quadcore Prozessoren von Intel, und zwar auf Exemplare der Skylake-Generation. Kaby-Lake-Chips gibt es bislang nur als Zweikern-ULV-Prozessoren, leistungsstärkere Varianten sind erst im kommenden Jahr zu erwarten, sprich dürften erst im nächsten Refresh in rund einem Jahr in die MacBook-Pro-Laptops kommen. Der User hat vorerst die Option hier zwischen drei verfügbaren Modellen zu wählen: 2,6 GHz, 2,7 GHz und 2,9 GHz. Dahinter verbergen sich die CPU-Modelle mit der Bezeichnung i7-6700HQ, i7-6820HQ und i7-6920HQ. Detaillierte Informationen zu den Chips finden Sie auf unseren entsprechenden Detailseiten.

Die Analyse unserer ersten Benchmarks zeigt, dass das neue MacBook Pro im Cinebench R15 Single-Rendering-Test auf Niveau des abgelösten MBP mit Skylake i7-4870HQ CPU. Im Multi-Core Rendering-Test kann selbige um 12 % distanziert werden. Absolut gesehen liegen die ermittelten Ergebnisse inmitten des Feldes aller getesteten 6700HQ-Prozessoren.
Klar ersichtlich wird im Cinebench R15 Multi-Test auch der Vorteil im Vergleich zum aktuellen Apple MacBook 13: Plus rund 115 %.
Obwohl die 256 GB SSD im MacBook Pro 15 verlötet ist, scheint es sich um das selbe Modell wie die steckbare Variante im kleinen 13-Zoll-MacBook-Pro ohne Touchbar zu handeln. Beide Benchmarks von Blackmagic und AJA ergeben vergleichbare Werte. Verglichen mit der Konkurrenz aus dem Windows Lager kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen und zählt bei den sequentiellen Raten zu den Top SSDs.
In der Einstiegskonfiguration kümmert sich die neue Radeon Pro 450 gemeinsam mit der integrierten Intel HD Graphics 530 um die Bildausgabe. In Windows ist hier wie bisher nur die Radeon Grafikkarte verfügbar, macOS schaltet dynamisch je nach Anforderung um. Wie dies genau funktioniert, ist nicht bekannt (wahrscheinlich durch Multiplexer wie vor Optimus bzw. Enduro). Akku HP Pavilion dv9000 .

Im Unigine Valley Grafikbenchmark zeigt die Radeon Pro 450 ihre Leistungsfähigkeit und positioniert sich 63% vor der Intel Iris 540 im kleinen MacBook Pro 13. Windows Notebooks mit Quadro M1000M (950M) bzw. M2000M (960M) erreichen bei uns vergleichbare OpenGL Ergebnisse.

Throttling der Grafikleistung im Unigine Valley Benchmark konnten wir nicht festellen. Die GPU bleibt bei etwa 70°C gut temperiert und schaffte in einem erneuten Durchlauf im aufgewärmten Zustand sogar einen leicht höheren Score.
Das neue MacBook Pro 15 verfügt über zwei Systemlüfter, die sich die Aufgabe der Abführung der Überschusshitze im Inneren teilen. Wir beobachten, dass beide Lüfter mit einer Drehzahl von 2160 bzw. 2000 Umdrehungen pro Minute (rpm) stets aktiv sind, auch ohne Last. Subjektiv sind sie sehr leise und nur in absolut ruhigen Umgebungen ab einem Abstand von weniger als 50 Zentimeter wahrzunehmen. Obwohl die Frequenz sehr angenehm ist, ist dies doch ein deutlicher Rückschritt. Bis jetzt waren Apple Notebooks immer unhörbar ohne Last.
In unseren ersten Benchmarktests (Unigine Valley) für rund 15 Minuten halten wir eine Lüfterdrehzahl von 3200 bis 3400 (rechts) und 3500 bis 3600 (links) fest. Auch hier kann die Geräuschkulisse als gut hörbares Luftrauschen beschrieben werden, frei von auffälligen Frequenzen. Hier messen wir relativ leise 35,9 dB. Die Anpassung der Drehzahl passiert stufenlos. Daher wechselte die Frequenz im Valley Benchmark auch immer etwas zwischen den angegebenen Grenzen.

Die theoretisch maximale Drehzahl von 5927 rpm (links) und 5489 rpm (rechts) konnten wir bisher nicht erreichen in der Praxis. Theoretisch kann das Kühlsystem jedoch dadurch bis zu 50 dB laut werden.
Auf den Bildern des Teardowns von iFixit kann man gut das Kühlkonzept des MBP 15 erkennen. Zwei Lüfter sind über eine einzelne Heatpipe miteinander verbunden die wie ein Brücke über die mittig platzierten Hauptkomponenten (CPU und GPU) läuft.
Mit dem MacBook 12 hat Apple, auch wenn man es ob der Größe kaum glauben mag, eine Referenz in Sachen Audiowiedergabe geschaffen. Die bereits subjektiv erstklassige Audiowiedergabe wird durch unsere Aufzeichnung der Geräuschcharakteristik bestätigt: Das Apple MacBook Pro 15 liefert einen durchgehend etwas höheren Pegel als das MacBook 12 (sprich ist lauter), zeigt auf der anderen Seite aber einen etwas weniger linearen Verlauf. Die zwei sichtbaren Peaks im Chart gehen auf die verwendeten Speaker zurück (2x2). Insgesamt aber eine hervorragende Leistung - besonders im Hinblick auf die geringe Gehäusedicke.
Fassen wir unsere ersten Eindrücke und Ergebnisse zusammen: Wie erwartet finden wir ein sehr hochwertig anmutendes Gerät vor, das mit dem großen Force Touch Touchpad in puncto Eingabe abermals die Messlatte definiert. Die vieldiskutierte Touch-Bar liefert bislang einen sehr guten Eindruck ab, muss sich aber erst in zahlreichen Anwendungsszenarien beweisen. Sehr gut gefallen auch die Lautsprecher, wo Apple ebenso die hohen Erwartungen trifft. Akku HP Pavilion dv6700 .

Auf der Contra-Seite steht ganz klar der Preis. Bereits in der kleinsten, von uns hier getesteten, Ausstattung liegt das Apple MacBook Pro 15 (Late 2016) bei satten 2.699 Euro. Für ein Multimedia-Notebook mittlerer Leistungsfähigkeit ist dies eine starke Ansage, auch wenn hier dann auch eine etwas schnellere 2,6 GHz CPU beinhaltet ist.

Unerfüllt bleibt der Wunsch nach einem im Idle-Betrieb lautlosem Laptop und natürlich eine Hand voll aktuellen Standardports wie HDMI und USB Type-A.

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Letzten Monat hatten wir das GT73VR mit 1080p-Auflösung und GTX-1070-Grafikkarte im Test und waren von seiner Leistung und Verarbeitung begeistert. Das teurere 4K-UHD-Modell mit GTX 1080 ist noch besser, doch es geht in puncto Kontrast und Farben einige Kompromisse ein.
Das MSI GT73VR gehört zu unseren Top-Gaming-Notebooks mit Pascal Grafik, die aktuell verfügbar sind. Unser ursprünglicher Test zum GT73VR 6RE lobte Gesamtqualität, Leistung und Wartbarkeit des Notebooks sowie seine GTX-1070-GPU und sein 120 Hz/5 ms FHD-Display. Für weitere Bilder und Details zu Hardware und Software verweisen auf den Testbericht.

Unser zweites GT73VR Modell von heute ist das 6RF mit der noch leistungsstärkeren GTX 1080 und einem höher auflösenden 4K-UHD-Panel. Wir wollen herausfinden, welchen Einfluss die schnellere GPU auf Kerntemperaturen und Geräuschemissionen hat und ob das 4K-UHD-Panel in Anbetracht dessen, dass es einige Features der 1080p-Option vermissen lässt, wirklich die Investition wert ist.
Nur wenig ist an Design und Chassis des GT73VR-Desktop-Replacement nicht gefällig. Es handelt sich um eines der dicksten und schwersten 17-Zoll-Gaming-Notebooks, die derzeit verfügbar sind, wobei die bemerkenswerte dampfgekühlte Asus-G752-Serie noch größer und schwerer ist. MSI nutzt den großen Platz im Inneren weise, wobei die Basiseinheit dennoch ausgezeichnet starr ist.

Ebenso ist die Verarbeitung ausgezeichnet. Unbeabsichtigte Spalten zwischen den verschiedenen Materialien gibt es nicht. Die Lüftergrille an der Rückseite ist steif, und die Kanten des Innenrahmens liegen anders als beim neuen Clevo Design bzw. dem GT72S fest um den Bildschirm. Ein bemerkenswerter Schwachpunkt des Notebooks ist vielleicht die Wartungsklappe an der Unterseite, die wegen der zahlreichen Lüftergrille und des großen leeren Platzes zwischen ihr und den darunterliegenden Komponenten nachgibt und etwas knarrt. Dagegen sind die Unterseiten des Asus G752 und der Eurocom Serie steifer.
Alle wichtigen Schnittstellen einschließlich HDMI, mDP, Thunderbolt 3 und vier Audio-Ports sind vorhanden. Störend ist die Positionierung der Ports an der Rückseite, denn diese sind schwer zu erreichen, und der HDMI-Port selbst steht verglichen mit den meisten anderen Notebooks kopfüber. Anders als beim Asus G701VO und dem neuesten Aorus X5 v6 Modell nutzt das GT73VR HDMI 1.4 statt 2.0.
Die Leseraten des SD-Kartenlesers betragen gemessen mit unserer Toshiba-Exceria-Pro-UHS-II-Testkarte durchschnittlich zirka 210 MB/s. Das ist etwas langsamer als beim Asus G701VO und dem Eurocom Sky X7E2, jedoch deutlich schneller als beim MSI GS73VR. Das Übertragen von 1 GB Fotos vom Leser auf den Desktop benötigt zirka 6,5 Sekunden.
WLAN wird durch ein Killer 1535 M.2-Modul mit einer theoretischen Übertragungsrate von bis zu 867 Mbps zur Verfügung gestellt. Zu den besonderen Merkmalen gehören DoubleShot Pro, zur gleichzeitigen Nutzung von Kabelverbindung und WLAN-Verbindung und MU-MIMO und Beamforming für Router, die diese unterstützen. Für weitere Details zur Leistung verweisen wir auf unseren Spezial-Testbericht zur Killer 1535.Akku Dell Vostro 3500 .

Zu den mitgelieferten Extras gehören eine Garantiekarte, eine Kurzanleitung, ein Nvidia Aufkleber, ein Reinigungstuch und eine Treiber-Utility-DVD. Um Letztere verwenden zu können, benötigt man natürlich ein externes DVD-Laufwerk. Zum Vergleich: Clevo Wiederverkäufer wie Eurocom ermuntern Endverbraucher zu Veränderungen am System, indem sie zusätzliche Schrauben, Polsterung und sogar Thermo-Paste mitliefern. MSI verkauft eine Reihe von Markenzubehör für die G-Serie wie beispielsweise Rucksäcke, Mauspads und mehr.

Das MSI System lässt sich einfach warten. Dazu müssen nur fünf Kreuzschlitzschrauben gelöst werden. Die massive Kühllösung nimmt den meisten Platz ein, während der Akku in Anbetracht des Strombedarfes des Notebooks überraschend klein ist. Die passive Heatsink über den drei M.2-Slots ist ein weitere gute Charakteristik, denn die M.2.-Laufwerke können ziemlich warm werden, da sich der einzige 2,5-Zoll-SATA-III-Schacht direkt über ihnen befindet. Zugriff auf die letzten beiden SODIMM-Slots unterhalb des Motherboards erfordert eine weitergehende Zerlegung.

MSI bietet als Standard eine beschränkte Zwei-Jahres-Garantie bei Neukäufen ihrer G-Serien-Notebooks. CUKUSA deckt veränderte Komponenten, die durch den Wiederverkäufer installiert wurden, einschließlich SODIMM-Modulen und internen Speichergeräten, für bis zu 3 Jahre ab.
Ähnlich wie Lenovo seine AccuType Tastatur bei vielen ThinkPad Modellen verbaut, bringt die SteelSeries Tastatur eine konsistente Erfahrung in die MSI-G-Serie. Für komfortables Tippen und Gaming sind der Hubweg adäquat, das Feedback fest und die Tastatur klappert überraschend wenig. Zu den Nachteilen gehören das Fehlen von eigenständigen Makro-Tasten und individueller Beleuchtung der Tasten. Zudem kann die Beschriftung der Hilfstasten an der rechten Seite des Notebooks wegen des geringen Kontrasts zur Notebook-Oberfläche schwer zu erkennen sein.

Das Touchpad arbeitet in puncto Cursor-Steuerung und Multi-Touch-Gesten zuverlässig und zwar unabhängig davon, ob Finger langsam oder schnell gleiten. Die eigenständigen Maustasten haben einen seichten Hubweg mit solidem Feedback und lautem Klick-Geräusch. Die zum Drücken einer Taste benötigte Kraft ist weder zu hoch noch zu niedrig. Daher ist es auch über einen längeren Zeitraum angenehm, das Touchpad zu nutzen, sollte keine externe Maus verfügbar sein.
Wie sehr unterscheidet sich der 4K-UHD-IPS-Bildschirm von der FHD-TN-Option? Abgesehen von offensichtlichen Unterschieden bei der Pixeldichte gibt es tatsächlich einige weitere, und viele davon sprechen für das 120 Hz/5 ms FHD-Panel. Laut unseren Messungen hat das 4K-UHD-Panel einen niedrigeren Kontrast und messbar langsamere Reaktionszeiten. Die Farben sind vor Kalibrierung genauer als beim FHD-Panel, doch der Farbraum ist insgesamt kleiner. Eine Suche nach dem Panel-Namen AUO B173ZAN01.0 in unserer Datenbank zeigt, dass ähnliche Panels auch im GT80S und einigen Clevo Barebones einschließlich des Eurocom Sky DLX7 und Schenker XMG U727 genutzt werden. Ansonsten ist die Helligkeit von den GT73VR-6RF- und GT73VR-6RE-Modellen fast identisch.

Subjektiv leidet der matte 4K-UHD-Bildschirm von mäßiger Körnigkeit, die sehr deutlich wird, wenn ein helles, weißes Bild, beispielsweise das File-Explorer-Fenster, darstellt wird. Zudem ist bei Video-Wiedergabe mit schwarzen Balken ein mäßiges Backlight Bleeding entlang der Unterkante erkennbar.
Die Farbraumabdeckung beträgt zirka 96 Prozent und 60 Prozent von sRGB bzw. AdobeRGB. Damit ist der Farbraum deutlich kleiner als sowohl beim 1080p-Panel des GT73VR 6RE als auch beim 4K-UHD-Panel des Acer Predator 17. Gamern wird das wahrscheinlich nicht auffallen oder nichts ausmachen, doch Profi-Grafikkünstler könnten das 1080p-Modell wegen seiner etwas tieferen Farben bevorzugen. Akku Dell Vostro 3560 .

Die Farbtemperatur ist im Auslieferungszustand etwas warm. Eine Kalibrierung verbessert Farben und Graustufen, doch die eigenartige Abweichung bei der RGB-Balance würde für genauere Farben und Graustufen eine manuelle Kalibrierung der mittleren Sättigungsstufen erfordern. Der Bildschirm wurde via Dragon Center Software auf sRGB eingestellt, bevor wir unsere Spektrophotometer-Messungen durchführten. MSI True Color umfasst Preset-Modi für Gaming, Filme und Office-Anwendungen mit Schieberegeln, die das Anpassen von Farbtemperatur, Gamma, Blau-Intensität und mehr ermöglichen.
Die Lesbarkeit im Freien ist etwas schlechter als beim GT73VR 6RE, da die Texte kleiner sind und der Kontrast nicht so tief ist. Das Panel profitiert von der größeren Blickwinkelstabilität des IPS-Panels, doch die Helligkeit müsste viel höher sein, um Sonnenlicht oder helles Umgebungslicht zu bewältigen. In Innenräumen ist Lesbarkeit kein Problem.
Das GT73VR ist in wenigstens drei Modellen verfügbar, wahlweise mit GTX 1070 oder GTX 1080 und einem FHD- oder 4K- UHD-Bildschirm. Für zukünftige Ausgaben sind auch GTX-1070-SLI-Optionen in Arbeit. Das FHD-Modell (6RE) verspricht eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und eine Reaktionszeit von 5 ms, während die 4K-UHD-Option auf 60 Hz und langsamere Reaktionszeiten beschränkt ist. Der Bildschirm und die GPU sind die beiden größten Unterschiede zwischen unseren 6RF und 6RE Konfigurationen.

Dank manueller GPU-Umschaltung kann die integrierte HD Graphics 530 verwendet werden, um Strom zu sparen. Optimus ist keine Option, um die G-Sync-Fähigkeiten zu erhalten. Die meisten anderen Gaming Notebooks mit G-Sync bieten überhaupt keine Grafikumschaltung.
Die reine CPU-Leistung des i7-6820HK unterscheidet sich mit Standard-Geschwindigkeit laut den CineBench-Benchmarks nicht wesentlich vom Broadwell i7-5700HQ oder auch dem Haswell i7-4700HQ. Der anspruchsvollere i7-6700K der Desktop-Klasse ist bei Multi-Thread-Operationen zirka 30 Prozent schneller, während die Leistung bei Single-Thread-Aufgaben nahezu gleich ist. Wenn wir allerdings das System auf Turbo-Performance-Modus einstellen, behält die CPU ihre Taktrate von 4 GHz sowohl bei Single-Thread- als auch bei Multi-Thread-Last bei, während sich diese mit der High-Performance-Standardeinstellung auf 3,2 bis 3,6 GHz beläuft. Unten listen wir die CineBench Ergebnisse für beide Modi, High Performance sowie Turbo Performance, um die Unterschiede in den Ergebnisse zu zeigen. Der i7-6820HK ist im Turbo-Modus fast mit der anspruchsvolleren Desktop-Klasse-CPU Core i7-6700K mit Standard-Geschwindigkeiten gleichauf.

Für weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche verweisen wir auf unsere CPU-Spezialseite zur Core i7-6820HK und unseren Testbericht zum Prozessor.
Die PCMark-Benchmarks reihen das GT73VR in der selben Liga ein wie viele seine Konkurrenten, wenn nicht etwas darunter, da unsere Konfiguration nicht mit einer NVMe-SSD ausgestattet ist. Subjektiv reagiert das System, wie von Systemen mit primärer SSD zu erwarten, sehr schnell. Der Bildschirm unseres Testgerätes flimmert hin und wieder, jedoch selten. Es könnte könnte sich hier um ein Hard- oder Softwareproblem unserer Testeinheit handeln.Akku Dell Latitude E6220 .

Das Chassis unterstützt NVMe-SSDs, doch unsere vorliegende Konfiguration ist mit zwei 1 TB SanDisk X400 SD8SN8U1T001122 SATA M.2 SSDs im RAID-0-Verbund ausgestattet - eine langsamere, jedoch billigere Lösung. Die durchschnittlichen Lese- und Schreibraten betragen knapp über 900 MB/s verglichen mit zirka 1.600 MB/s mit der Samsung SM951 NVMe SSD oder über 3.000 MB/s mit der Samsung SM951 NVMe in RAID 0.

Unsere sekundäre Seagate Festplatte mit 5.400 U/min und 2 TB ist mit einer Transferrate von 76 MB/s laut HD Tune ziemlich langsam. 7200-RPM-Laufwerke von Hitachi tendieren zu über 90 MB/s. Für weitere Vergleiche und Benchmarks verweisen wir auf unsere Tabelle an HDDs und SSDs.
3DMark zeigt keine deutlichen Leistungsunterschiede zwischen der GTX 1080 in unserem MSI Notebook und unserer Referenz-Desktop GTX 1080. Unsere Konfiguration ist zirka 20 Prozent schneller als die Eurocom X8 mit GTX 980M SLI und zirka 70 Prozent schneller als die Laptop-Version der GTX 980.

Für weitere technische Informationen und Benchmark-Vergleiche verweisen wir auf unsere GPU-Spezialseite zur GTX 1080 und unseren Testbericht zur Pascal Serie.

Die GTX 1080 wurde im gesamten Web ausführlich gebenchmarkt und getestet. Laut unseren eigenen Benchmarks laufen auf unserem GT73VR Modell die meisten (wenn nicht alle) aktuellen Titel mit 4K-UHD-Auflösung bei hohen Einstellungen oder besser. Die durchschnittliche Framerate erreicht bei den meisten Titeln nicht ganz 60 fps, allerdings ist 4K60 bei Ultra-Einstellungen sogar für die GTX 1080 unrealistisch. Glücklicherweise ist G-Sync eine Option und passt gut zu dieser GPU und Auflösung.
Wir belasten das Notebook mit Prime95 und FurMark, um potentielle Throttling-Probleme zu erkennen. Laufen beide bei ausgeschalteten Turbo-Performance- und Turbo-Fan-Modus gleichzeitig, ergeben sich Kern-CPU- und GPU-Temperaturen von zirka 70 bzw. 80 °C. Schaltet man Turbo Performance ein, erhöht sich der Kerntakt auf 4,0 GHz, und die GPU-Temperatur auf wärmere, jedoch konstante 82 °C. Auch bei der Nvidia GPU erhöht sich die Taktrate vom 1.556 MHz Basistakt etwas auf den 1.800-MHz- bis 1.900-MHz-Bereich. Der Turbo-Fan-Modus stellt beide Systemlüfter auf maximale Geschwindigkeit (~5.000 U/min) und verringert die CPU- und GPU-Temperaturen um je 15 °C. Unabhängig vom Modus drosselt das System nie, und die Kerntemperaturen erreichen auch nie 90 °C oder wärmer - selbst nicht unter extremer Last.

Im Akkubetrieb werden CPU- und GPU-Leistung beschränkt. Ein 3DMark-11-Lauf auf Akku liefert Physics- und Graphics Ergebnisse von 7.038 bzw. 2.542 Punkten verglichen mit 8.978 und 27.685 Punkten im Netzbetrieb.
Die Kühllösung besteht aus zwei ~65-mm-Lüftern und zehn Heatpipes, von welchen sieben für die GPU bestimmt sind. Das System ist vor allem verglichen mit dünneren Gaming-Laptops, bei welchen nur zwei oder drei Heatpipes üblich sind, sehr groß.

Unabhängig von der Last oder den Einstellungen sind die Systemlüfter immer mit zirka 32 dB(A) aktiv. Glücklicherweise bleiben die Lüfter bei niedriger Last wie Browsing oder Web-Surfen vorwiegend gelassen, und das Geräusch erhöht sich nur gelegentlich auf 35 dB(A).

Rechnen Sie jedoch damit, dass das Lüftergeräusch beim Gaming lauter ist als beim GT73VR 6RE mit seiner GTX 1070. Das Lüftergeräusch pulsiert zwischen 42 dB(A) und 50 dB(A) und ist unter Gaming-Bedingungen auch mit Modus automatisch nicht gleichmäßig. Dieser Bereich ist lauter als bei vielen Konkurrenzsystemen einschließlich einiger schlankerer Geräte wie dem GS73VR. Akku Dell Latitude E6520 .

Aktiviert man den Turbo-Fan-Modus, erhöht sich das Lüftergeräusch auf konstante 64 dB(A), womit es sich hier um eines der lautesten Notebooks handelt, die wir getestet haben. Andernfalls, wenn der Turbo-Fan-Modus ausgeschaltet ist, erreicht das Lüftergeräusch ein Maximum von 50 dB(A). Glücklicherweise ist dieser Modus weder beim Spielen mit Standard-Geschwindigkeit noch im Turbo-Performance-Modus notwendig.
Die Oberflächentemperaturen der MSI-GT-Serie sind wegen ihrer dicken Chassis-Designs und großen Kühllösungen für Gaming-Notebooks generell niedrig. Tastatur und Handballenablagen werden beim GT73VR niemals, auch nicht während den anspruchsvollsten Aufgaben, unangenehm warm. Die Hotspots konzentrieren sich über der obersten Tastenreihe, welche Finger und Handballen weniger wahrscheinlich berühren. Die Temperaturunterschiede zwischen dem GT73VR Modell mit GTX 1080 und dem GT73VR Modell mit GTX 1070 sind verglichen mit dünneren Gaming-Systemen wie dem GS73VR oder dem Aorus X5 v6 minimal.
Die verbauten 2.1-Dynaudio-Lautsprecher liefern für ein Gaming-Notebook eine großartige Soundqualität. Der Subwoofer selbst ist mit zirka 35 mm Durchmesser ziemlich groß, und unsere Mikrofonmessungen zeigen eine etwas bessere Bass-Wiedergabe als beim Eurocom X7E2 und dem viel dünneren MSI GS73VR. Leider sind hohe Töne unausgeglichener und könnten für bessere Qualität einiger Anpassungen mit der Nahimic-2-Software bedürfen. Unsere Messungen wurden bei maximaler Lautstärke und mit Standardeinstellungen durchgeführt.

Anders als die meisten Gaming-Notebooks sind die höherwertigen G-Serien-Modelle zur Unterstützung von Kopfhörern mit Studioqualität bis zu 122 DNR und 600 Ohm mit einem ESS Sabre Hi-Fi DAC ausgestattet.
Abhängig von Bildschirmhelligkeit und WiFi-Aktivität beträgt der Stromverbrauch im Idle-Betrieb, wenn die integrierte GPU aktiv ist, zirka 29 W bis 33 W. Rechnen Sie allerdings beim Gaming mit zirka 224 W oder über 100 W mehr als beim GT73VR 6RE GTX 1070 Modell. Bei maximaler Last, wenn sowohl Prime95 als auch Furmark im High-Performance-Modus (nicht Turbo Performance) gleichzeitig laufen, werden zirka 301 W benötigt.

Der Stromadapter ist mit bis zu 330 W spezifiziert. Daher gibt es einen kleinen Spielraum fürs Übertakten und andere angeschlossene Komponenten oder Hardware. Man beachte, dass der beim GT73VR GTX 1080 Modell mitgelieferte Stromadapter größer (~20 x 10 x 4,5 cm) und leistungsstärker ist als jener des GT73VR GTX 1070 Modells (330 vs. 230 W).
Mit knapp über drei Stunden bei realistischer WLAN-Verwendung sind die Akkulaufzeiten anderen hochwertigen 17-Zoll-Gaming-Notebooks sehr ähnlich. Beim Gaming fällt die Akkulaufzeit auf nur eine Stunde, während das Gerät im Idle-Betrieb mit Stromsparmodus und integrierter GPU zirka fünf Stunden durchhält.
4K-UHD-Bildschirm und GTX-1080-GPU sind die "ultimative" Single-GPU-Konfiguration für das aktuelle GT73VR. Die Leistung ist grotesk, und die Features sind zahlreich, doch die Nachteile gegenüber dem billigeren Modell mit FHD und GTX 1070 sind für Enthusiasten nur schwer zu ignorieren.

Erstens ist der 4K-UHD-Bildschirm auf 60 Hz limitiert und leidet unter stärkerem Ghosting als das 120-Hz/5-ms-FHD-Modell. Ebenso sind Kontrast und Farbraum schlechter als beim FHD-Panel. Zweitens wird das GTX-1080-Modell spürbar wärmer und lauter als die GTX-1070-Variante. Damit geht die höhere Grafikleistung nicht nur zulasten des offensichtlichen Preisunterschiedes. Akku Dell Precision M6400 .

Das Chassis des GT73VR gehört wegen der vielseitigen Features und der sehr leistungsstarken Kühllösung jedenfalls zu den besten unter Notebooks mit GTX 1080. Sehr schlanke 17-Zoll-Notebooks mit der gleichen GPU werden vor Jahresende verfügbar sein, darunter das Aorus X7 v6 und das Razer Blade Pro, doch es ist unwahrscheinlich, dass diese portablen Alternativen kühler oder leiser arbeiten werden als das MSI.

Das GT73VR ist für die GT-Serie ein Schritt in die richtige Richtung und es übertrifft das GT72 in fast allen Aspekten. Es ist dicker und schwerer, doch das zusätzliche Gewicht und der zusätzliche Umfang werden weise für ein stark verbessertes Gaming-Erlebnis genutzt.

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Lenovo betreibt Modellpflege und packt die 7. Generation der Intel-Core-Serie in das elegante Convertible. Wie gut sich der aktuelle ULV-Prozessor von Intel schlägt, verraten wir Ihnen in diesem Test.

Nachdem wir vor Kurzem das Lenovo Yoga 710-14ISK auf Herz und Nieren getestet haben, betreibt der Hersteller Modellpflege und verbaut im aktuellen Yoga 710-14IKB den Skylake Nachfolger Kaby Lake. Das war es auch schon mit den Neuerungen. Weiterhin steht dem Intel Core i5-7200U 8 GB-DDR4-RAM zur Seite. Das Betriebssystem sowie alle weiteren Anwendungen müssen auf der 256 GB fassenden M.2 SSD Platz finden. Unser Testgerät besitzt keine dedizierte GPU und muss mit der integrierten Intel HD Graphics 620 zu Rande kommen. In dieser Ausstattung wechselt das silberne Gerät derzeitig für 899 Euro den Besitzer. Für etwas mehr Leistung sind 200 Euro mehr auf den Tisch zu legen. Dafür bekommen man das Yoga 710 mit einem etwas schnelleren Intel Core i7-7500U sowie eine dedizierte GPU (Nvidia GeForce 940MX).

Als Konkurrent für das Lenovo Yoga 710-14IKB sehen wir neben dem Vorgänger Lenovo Yoga 710-14ISK, das HP Spectre x360 13, welches demnächst auch in Deutschland verfügbar sein wird. Für den direkten Leistungsvergleich der Prozessoren ohne dedizierte GPU begleiten uns noch das Lenovo Miix 510 Pro sowie das Acer Aspire Switch12 Alpha.
Das Gehäuse des Lenovo Yoga 710-14IKB ist identisch mit dem des Yoga 710-14ISK. Selbiges trifft auch auf die Anschlussverteilung und das verwendete Multitouch-Dislpay zu. Deshalb verweisen wir an dieser Stelle auf den Testbericht des Lenovo Yoga 710-14ISK. Akku HP MU06 .
Die Leistung des Yoga 710-14IKB kann sich für ein Convertible durchaus sehen lassen. Zwar konnte die Leistung der integrierten Intel HD Graphics 620 gegenüber der Intel HD Graphics 520 gesteigert werden, aber gegen das Yoga 710-14ISK mit der dedizierten GPU muss sich unser Testgerät in 3D-Anwendungen geschlagen geben. Wer vorwiegend im Internet surft oder Office-Arbeiten erledigt, für diejenigen hat das Lenovo Yoga mehr als ausreichend Leistungsreserven. Der 8 GB große DDR4-RAM ist ausreichend dimensioniert und taktet mit 2.133 MHz. Allerdings ist das Yoga 710-14IKB wie auch schon der Vorgänger mit nur einem Modul bestückt. Somit arbeitet der RAM nur im Single-Channel-Mode. Eine Erweiterung ist nicht möglich, da es keinen freien Steckplatz für ein weiteres RAM-Modul gibt. Dies hat zur Folge, dass die integrierte Intel HD Graphics 620, welche sich im Intel Core i5-7200U befindet, nicht ihr ganzes Potential entfalten kann.

Wer deutlich mehr 3D-Performace benötigt, sollte sich das Gerät mit der dedizierten Nvidia GeForce 940MX anschauen. Dieses besitzt auch eine schnellere CPU (Intel Core i7-7500U).
Der Intel Core i5-7200U löst den Intel Core i5-6200U ab. Beim Cinebench R15 verzeichnen wir beim Yoga 710-14IKB ein Leistungsplus von 11 Prozent in Multithread-Anwendungen. Die Single-Core-Performance konnte um 3 Prozent gesteigert werden. Die fest verlötete Kaby-Lake-CPU hat zwei physikalische Kerne, und mit Hilfe der Hyperthreading-Technologie kann dieser 4 Threads gleichzeitig verarbeiten. Der sparsame ULV-Prozessor besitzt wie der Vorgänger weiterhin eine TDP von nur 15 Watt. Der Arbeitstakt wurde um 200 MHz auf jetzt 2,5 GHz angehoben. Die Turbofunktion erlaubt eine Takterhöhung auf 3,1 GHz.

Die CPU-Leistung bei unserem Testgerät kann durchaus als hervorragend bezeichnet werden. Selbst das HP Spectre x360 wird im Cinebench R15 Multi Benchmark auf Rang 2 verwiesen, obwohl ein vermeintlich schnellerer Intel Core i7-7500U im Gerät die Arbeit verrichtet. Der Vorsprung zu Geräten, welche mit einem Intel Core i5-6200U ausgestattet sind, ist keine Überraschung. Akku HP 650 .
Betrachten wir die gesamte System Performance, so können wir dem Yoga 710-14IKB ein ordentliches Arbeitstempo attestieren. Dank der schnellen SSD ist das System schon nach wenigen Sekunden einsatzbereit. Im PCMark 8 agiert unser Testgerät auf Augenhöhe mit dem Vorgänger. Einen Leistungsvorteil durch die neuere CPU können wir hier nicht feststellen. Lenovo spendiert dem Yoga 710-14IKB 8 GB DDR4-RAM. Damit ist das Convertible ausreichend bestückt, sodass es hier kaum zu Engpässen kommen sollte.
Als Systemdatenträger setzt Lenovo auf eine SSD von Samsung. Die SSD hat den Formfaktor M.2 2280, und gemäß dem Datenblatt des Herstellers liegen die sequenziellen Lese- und Schreibraten bei 540 MB/s bzw. 520 MB/s. Mit dem Tool AS SSD haben wir die Leistung der SSD in dem Convertible geprüft und notieren folgende Werte: 508 MB/s (Lesen) und 478 MB/s (Schreiben). Damit liegt die Leistung etwas hinter den Angaben des Herstellers. Im Alltagsbetrieb arbeitet die SSD zuverlässig und ohne große Leistungseinbußen. Das Yoga 710-14IKB besitzt leider nur einen M.2-Steckplatz. Somit bleibt nur der Austausch der vorhandenen SSD, wenn mehr Speicherplatz zur Verfügung stehen soll.
Eine dedizierte Grafikkarte bietet unser Testgerät leider nicht. Somit verrichtet ausschließlich die neue integrierte Grafikeinheit, Intel HD Graphics 620, welche mit der Kaby-Lake-Generation Einzug hält, die Arbeit. Die Leistung der Intel HD Graphics 620 hängt vom jeweiligen CPU-Modell und dem verwendeten Arbeitsspeicher ab. Die neue Generation ermöglicht nun auch H.265/HEVC im Main-10-Profil mit 10 Bit Farbtiefe in der Hardware zu decodieren. Damit wird die CPU entlastet und hat Reserven für weitere Aufgaben. Beim 3DMark Fire Strike ist klar zu erkennen, dass auch die verbesserte Grafikeinheit nicht mit einer dedizierten GPU mithalten kann. Akku HP MU09 .


Unser Testgerät muss ausschließlich mit der integrierten Intel HD Graphics 620 zurechtkommen. Das hat Auswirkungen auf die Spieletauglichkeit, die dadurch deutlich eingeschränkt wird. Ältere Titel können höchstens mit minimalem Preset in HD-Auflösung flüssig dargestellt werden. Wer mehr Grafikleistung benötigt, sollte sich das Lenovo Yoga 710-14IKB mit der Nvidia GeForce 940MX genauer anschauen.
Die Geräuschkulisse hält sich bei unserem Testgerät in Grenzen. Nach dem Einschalten steht der Lüfter still und beginnt erst im Windows Betrieb mit seiner Arbeit. Das Testgerät besitzt eine Heatpipe mit einem kleinen Lüfter. Dieser erreicht maximal 37 dB(A) unter Last. Das Yoga 710-14ISK werkelt aufgrund der dedizierten GPU etwas lauter. Um die Wärmeentwicklung der Grafikkarte abzuleiten, besitzt der Vorgänger zudem auch eine zweite Heatpipe mit einem weiteren Lüfter. Da auch das Kaby-Lake-Modell mit dieser Grafiklösung zu haben ist, werden sich die Geräuschemissionen eher in den Regionen des Vorgängers bewegen.
Das Kühlkonzept des Yoga 14-IKB ist ausreichend. Das belegen auch unsere Messergebnisse. Im Leerlauf bleibt das Gehäuse angenehm kühl und erreicht durchschnittlich 27°C. Unter Volllast verharrt die Gehäusetemperatur deutlich unter 40°C. Der wärmste Punkt befindet sich mittig auf der Oberseite der Base. Dort messen wir 36,4 °C. Im Vergleich zum Vorgänger fallen die Temperaturwerte aufgrund der fehlenden dedizierten GPU deutlich geringer aus. Beim Stresstest mit Prime95 erreicht die CPU eine maximale Temperatur von 81 °C. Der Intel Core i5-7200U arbeitet kontinuierlich mit 2,9 GHz. Mit Furmark belasten wir die Grafikeinheit und notieren maximal 77 °C. Die Intel HD Graphics 620 konnte eine Taktrate von durchschnittlich 990 MHz halten. Nach dem Stresstest wurde der 3DMark 11 erneut laufen gelassen. Mit dem Ergebnis von 1.497 Punkten ist die Leistung, im Vergleich zum Kaltstart, gleich. Somit ergeben sich auch bei starker Belastung keine Einbußen in Sachen Leistung.
Die beiden kleinen Lautsprecher stammen, wie auch beim Vorgänger, von JBL. Der Sound gelangt durch die kleinen Schlitze auf der Unterseite der Base aus dem Gehäuse. Bei einer Nutzung auf einer weichen Unterlage oder auf dem Schoß können diese schnell verdeckt werden, was einen negativen Einfluss auf die Klangqualität hat. Für uneingeschränkten Soundgenuss empfehlen wir die Nutzung eines externen Soundsystems. Akku HP 635 .

Weiterhin ist es unverständlich, warum Lenovo die Mikrofoneingänge direkt über den Lüftungsschlitzen platziert. Solange der Lüfter stillsteht, ist Skypen problemlos möglich. Aber sobald der Lüfter zu arbeiten beginnt, ist ständig ein störendes Rauschen beim Empfänger zu hören. Das sollte der Hersteller schnellstmöglich überarbeiten, denn so ist Videotelefonie nur mit einem externen Mikrofon problemlos nutzbar.
Beim Energieverbrauch geht das Convertible sehr sparsam zu Werke: Gerade einmal 7 Watt verbraucht unser Testgerät durchschnittlich im Leerlauf. Bei Volllast zieht das Yoga 710-14IKB maximal 30 Watt aus der Steckdose. Insgesamt schneidet das Lenovo Yoga 710-14IKB in dieser Disziplin am besten ab. Das kompakte Netzteil ist mit maximal 45 Watt Ausgangsleistung ausreichend dimensioniert. Somit hat das Yoga 710-14IKB genügend Spielraum, um den Akku selbst unter Last zuverlässig zu laden.
Nachdem das Yoga 710-14ISK die Messlatte in Sachen Akkulaufzeit relativ hochlegt, sind die Erwartungen an den Nachfolger auf einem ähnlichen Level. Auch das Yoga mit dem Kaby Lake Refresh besitzt einen 53-Wh-Lithium-Ionen-Akku. Da unser Testgerät ohne dedizierte GPU daherkommt, fallen die Akkulaufzeiten beim WLAN- und H.264-Test deutlich besser aus. Eine Akkuladung sollte bei normaler Nutzung locker für einen Tag reichen. Das Convertible ist nach 2,5 Stunden wieder vollständig aufgeladen. Im Vergleich kann sich das HP Spectre x360 noch knapp vor das Yoga 710-14IKB schieben. Dabei sei aber erwähnt, dass die Akkukapazität des HPs etwas über der maximalen Kapazität unseres Testgeräts liegt.
Mit dem Lenovo Yoga 710-14IKB betreibt der Hersteller lediglich Modellpflege. Das ausdauernde Convertible besitzt nun einen Kaby-Lake-Prozessor, welcher bei gleicher Leistungsaufnahme etwa 10–15 Prozent mehr Performance leisten. Unser Testgerät besitzt einen Intel Core i5-7200U Prozessor sowie 8 GB DDR4-RAM und eine 256 GB fassende SSD. Gerade bei den Akkulaufzeiten und der geringen Energieaufnahme konnte das Yoga 710-14IKB punkten.

Das Yoga 710-14IKB, als Kaby Lake Refresh, orientiert sich an der ansprechenden Optik des Vorgängers. Leistungstechnisch konnte auf Grund der neuen CPU-Generation etwas nachgelegt werden. Mit den guten Akkulaufzeiten entpuppt sich das Lenovo als ausdauernder und zuverlässiger Wegbegleiter. Akku HP 630 .

Da sich der Hersteller an das direkte Design des Vorgängers hält, sind auch die Kritikpunkte ähnlich. Die Mirkrofoneingänge befinden sich direkt über dem Lüfterausgang, was beim Skypen sehr störend ist, da ständig ein Rauschen beim Empfänger zu hören ist. Alles in allem hinterlässt das Convertible einen hochwertigen Eindruck. Die Materialwahl überzeugt, und die Leistung ist für die meisten Anwendungen des Alltags ausreichend.

Kaufen Laptop Akku Asus A93

Asus verpasst seinem 12,5 Zoll großen Transformer Book die Intel-Skylake-Generation und verbaut noch einen zweiten Akku in die Tastatur-Dock. Dadurch gewinnt das neue Transformer Book an Durchhaltevermögen. Allerdings lässt sich die neu gewonnene Leistung nicht wirklich auskosten.
Asus präsentiert das aktualisierte Transformer Book T302CA, das zugleich Notebook, Tablet und Notizbuch darstellt. Die Bildschirmeinheit lässt sich vom Tastatur-Dock entnehmen, so dass das Gerät im Tablet-Modus genutzt werden kann. Um so etwas zu realisieren, müssen sich alle wichtigen Hardware-Komponenten im Tablet befinden. Hier stehen eine sparsame Intel-Core-m3-CPU, ein 8 GB großer Arbeitsspeicher und eine 128-GB-SSD zur Verfügung. Der Tastatur-Dock enthält allerdings auch eine wichtige Neuerung: Neben zwei weiteren USB-Anschlüssen befindet sich ein zweiter Akku im Inneren. Wer seine Notizen und Schreibarbeiten lieber digital führt, kann dies dank mitgeliefertem Stylus tun. Für dieses Gesamtpaket verlangt der Hersteller aktuell rund 860 Euro.

Wir sind auf die Unterscheide zu dem von uns bereits getesteten Asus Transformer Book T300 Chi gespannt und werden dieses fortan in unserem Test mit einfließen lassen. Des Weiteren dürfen Konkurrenzprodukte wie das HP Pavilion x2 nicht fehlen. Das Pavilion x2 ist in unserer Konfiguration schon ab 700 zu haben. Außerdem reiht sich das Acer Aspire Switch 12S in diese Partie ein. Natürlich gesellen sich auch Convertibles anderer Bauart, wie das HP Spectre x2 und das Huawei MateBook, als Vergleichspartner in unsere Runde.
Das Transformer Book geht in die nächste Runde und behält dabei seine optische Ästhetik sowie seine hochwertige Materialwahl. Das in Schwarz gehaltene Aluminiumgehäuse erweckt eine äußerst robuste und solide Verarbeitung. Obendrein wird es noch an den Kanten durch Chromakzente verziert. Allerdings werden Fingerabdrücke von der matten Oberfläche magisch angezogen.

Die Tablet-Einheit wird wie gewohnt mittels eines magnetischen Mechanismus an die Tastatur gedockt. Der etwas zu klein geratene Öffnungswinkel von 130 ° hat sich zur neuen Version auch nicht geändert. Zwar macht das Testgerät insgesamt einen sehr stabilen und beständigen Eindruck, jedoch besitzt die Tablet-Einheit im aufgeklappten Notebook-Modus einen zu großen Bewegungsspielraum. Man stelle sich vor, die Scharniere eines Notebooks wären bereits in die Jahre gekommen und somit etwas wackelig. Ebenfalls negativ anzuführen ist, dass die Oberfläche der Tastatur-Einheit bei eingestecktem Netzteil elektrisch geladen ist. Bei der Benutzung lässt sich ein starkes Kribbeln wahrnehmen. Schon von diversen anderen Notebooks (wie beispielsweise den Apple MacBooks) ist dies bekannt.
Ob im Tablet- oder im Notebook-Modus, das Transformer Book wird durch seine geringe Bauhöhe von maximal 2,03 cm und von seinem angenehmen Gewicht von 1.480 g charakterisiert. Die Gewichtsverteilung ist für ein Convertible üblich und daher etwas tabletlastig. Zum Vergleich: Die Tastatur-Dock wiegt 700 g und die Tablet-Einheit 780 g. Aufgrund des zweiten Akkus ist es das dickste und schwerste Produkt unserer Vergleichsrunde. Akku Asus N75SF .
Mit ausschließlich zwei USB-3.1-Typ-C-Ports am Tablet und zwei weiteren USB-2.0-Anschlüssen an der Dock-Einheit fällt der Umfang der Schnittstellen eher gewöhnlich aus. Zum Laden muss einer der USB-Ports des Tablets verwendet werden. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es nicht egal ist, in welchen wir das Netzkabel reinstecken. Bei einer falschen Belegung werden wir vom System aufmerksam gemacht und müssen für den Ladevorgang den Port wechseln.

Alle Schnittstellen sind im hinteren Bereich angesiedelt, weshalb angeschlossene Kabel nicht den vorderen Schreibtischbereich einschränken. Leider ist auch der Audio-Combo-Anschluss dort platziert. Dies kann besonders bei kürzeren Kopfhörerkabeln störend sein.

Einer der beiden USB-Anschlüsse des Tablets unterstützt eine direkte DisplayPort-Adaptierung. Deshalb genügt ein USB-Typ-C-Adapter zu dem gewünschten Bildschirmausgang aus (Kostenpunkt rund 20 Euro).
Zur drahtlosen Kommunikation wird ein Intel Dual-Band Wireless-AC 9260 AC 2x2 Modul verbaut. Der WLAN-Adapter soll dank dem Einsatz von MIMO 2x2 mit bis 650 Mbit/s funken (brutto). In einer alltäglichen Client-Verbindung messen wir durchschnittliche Raten von 480 Mbit/s (max. 503 Mbit/s). Als Server kommen wir mit durchschnittlich 583 Mbit/s (max. 628 Mbit/s) den Bruttoraten ziemlich nahe. Zum Vergleich: Das günstigere HP Pavilion x2 erreichte in unserem Szenario nur 230–260 Mbit/s.

Für Video-Konferenzen bestückt Asus sein Transformer Book mit einer 720p-Frontkamera. Farben und Helligkeiten werden hinreichend ordentlich wiedergegeben. Dennoch macht sich ein starkes Bildrauschen bemerkbar.
Nicht selbstverständlich: Asus inkludiert dem Testgerät einen USB-Typ-C-zu-USB-3.0-Adapter sowie den zugehörigen Stylus. Wer allerdings die Internetverbindung mittels Ethernet-Anschluss bevorzugt, muss hierfür knapp 30 Euro investieren. Einer der beiden USB-Typ-C-Ports lässt den direkten Anschluss eines externen Bildschirmes zu. Ein passender Adapter von USB-Typ-C zu HDMI, VGA oder DisplayPort kostet knapp 20 Euro.

Leider werden keine Wartungsklappen verbaut. Auch der Akku lässt sich nicht ohne Werkzeug entnehmen. Die Tablet-Einheit besitzt keine zugänglichen Schrauben, weshalb Endkunden daran gehindert werden, einen Blick ins Innere zu werfen.

Die Garantielaufzeit des Transformer Book T302CA beläuft sich auf 24 Monate und umschließt einen Pick-Up-&-Return-Service. Andere Hersteller wie HP belassen es beim Pavilion x2 bei lediglich 12 Monate.
Eine schwarze Chiclet-Tastatur wird in die Tastatur-Dock eingesetzt, die in der neuen Version über einen weiteren Akku verfügt. Der sonstige Vergleich zu unserem getesteten Vorgänger zeigt schnell, dass es sich hierbei grundsätzlich um die gleiche Tastatureinheit handelt. Auch in der aktuellen Version loben wir das knackige Feedback. Allerdings ist der Hub etwas kurz geraten, und eine Tastaturbeleuchtung fehlt weiterhin. Der Hersteller benennt einen Hub von 1,5 mm. Wer das Convertible für gelegentliche Office-Arbeiten nutzen möchte, wird mit der Tastatureinheit zufrieden sein.

Auch in der aktuellen Version verbaut Asus das schon vom T300 bekannte und ziemlich klein dimensionierte Touchpad. Eine komfortable Bedienung gestaltet sich auf einer Fläche von lediglich 8,6 x 4,7 cm eher mühsam. In unserem Testgerät fielen uns filigrane Eingaben manchmal schwer, da der Mauszeiger kleine Sprünge machte. Äußerst gut funktionieren die Multi-Touch-Funktionen, die die Asus-Gesture-Software ermöglicht. Hierbei sprechen wir von Gestern wie die typische Drei-Finger-Bewegung, mit der die Task-Ansicht aufgerufen wird. Außerdem wird das Scrollen von Webseiten durch die Zwei-Finger-Bewegung gut interpretiert und umgesetzt. Für den gelegentlichen Betrieb im Laptop-Modus reicht das Touchpad aus. Bei einem Dauerbetrieb ist eine USB-Maus empfehlenswert. Akku Asus A93 .
Der beigelegte Eingabestift ist uns aus diversen anderen Tablets wie dem Dell Venue 8 oder dem Acer Aspire Switch 12S bekannt. Dieser wird mit einer AAAA-Batterie betrieben und verfügt über zwei Eingabetasten. Optisch und auch in der Hand kommt er einem herkömmlichen Stift ziemlich nahe. Nur die Gewichtsverteilung ist nicht gleichmäßig. Dies lässt sich dadurch begründen, dass sich die Batterie im hinteren Abschnitt befindet.

Schon einige Millimeter vor dem Display wird der Stift vom Tablet wahrgenommen und reagiert schnell bei der Berührung. Auch mehrere Druckstufen werden erkannt. Im Vergleich zu den Surface Reihen sieht das Schriftbild nicht ganz so fein aus, außerdem sind leichte Ausartungen erkennbar. Wer den Collage-Block für die Uni ersetzen will, sollte lieber auf ein anderes Gerät ausweichen. Gelegentliche PDF-Notizen oder kleinere Schreibarbeiten stellen kein Problem dar.
Wieder steht der Käufer vor der Wahl zwischen einem Full-HD- oder einem WQHD-Display. Das in unserem Fall mit 1.920 x 1.080 Pixel auflösende Display verfügt über eine stattliche Helligkeit von 364cd/m². Allerdings ist dies in Anbetracht der Konkurrenz nicht unüblich. Das Huawei MateBook ist beispielsweise im Durchschnitt rund 60 cd/m² heller.

Die Ausleuchtung ist mit 88 % zufriedenstellend. Etwas besser schneidet das Acer Aspire Switch 12S mit 92 % ab. Positiv sei anzumerken, dass weder ein PWM-Flimmern noch Clouding feststellbar ist. Der Kontrast von 1.184:1 erlaubt einen satten Schwarzton, der sich besonders in dunkleren Filmsequenzen bemerkbar macht.

Mittels CalMAN Analyse stellen wir die Abweichungen der Farben und Graustufen fest. Diese DeltaE-Differenz beträgt bei den Graustufen 4,27 und bei den Farben 4,78. In der Grayscale fällt ein leichter Blaustich auf.

Die gemessene Farbraumabdeckung reicht nicht aus, um den sRGB- (65 %) oder den AdobeRGB-Raum (42 %) vollständig abzudecken. Dies ist allerdings hauptsächlich für die professionelle Nutzung von Bedeutung.
Dank einer ausreichend hohen Helligkeit lässt sich das Convertible im Schatten nahezu ungehindert bedienen. Dennoch sollten direkte Sonneneinstrahlungen auf dem spiegelnden Display vermieden werden.

Dank der Verwendung eines hochwertigen IPS-Panels lässt sich das Display des Testgerätes unter beinahe jedem Winkel betrachten. Um den Testkandidaten im Laptop-Modus auf den Oberschenkeln zu nutzen, ist der maximale Öffnungswinkel von 130 ° etwas zu gering. Akku Asus N55SF .
Das im 12,5-Zoll-Format präsentierte Convertible rechnet im Herzen mit einem Intel-Core-m3-Prozessor. In Kombination mit dem 8 GB großen DDR3-Speicher und der eingesetzten 128-GB-SSD soll genug Leistung für herkömmliche Office- und Multimedia-Anwendungen bereitstehen. Große Leistungsreserven kann der sparsame Prozessor für anspruchsvolle Software kaum aufbringen. Für einen größeren 256-GB-Festspeicher muss ein Aufpreis von 140 Euro gezahlt werden. Wer nicht nur auf mehr Speicher, sondern auf zusätzlich mehr Rechenleistung angewiesen ist, kann auf die m7-Variante für 1.200 Euro wechseln. Ebenfalls soll, wie schon in der T302-Reihe, eine WQHD-Option in Zukunft zur Auswahl stehen. Die Preise waren allerdings bis zum Redaktionsschluss nicht bekannt.

Kaufen Laptop Akku Lenovo G560

Das neue Zenbook von Asus erbt die besten Eigenschaften der Serie wie das tolle Gehäuse sowie ein geringes Gewicht und offenbart im Test abgesehen von den etwas durchwachsenen Eingabegeräten kaum Schwächen, insbesondere nicht bei den großartigen Akkulaufzeiten.
Auf der Asus-Seite zum neuen Zenbook UX330 wird das Subnotebook vor allem mit seiner Eleganz und langen Akkulaufzeiten beworben. Ferner wird prominent auf die geringe Bauhöhe und das geringe Gewicht von nur 1,2 kg hingewiesen. Auch in unserem Augen stellen diese Merkmale Highlights des für mobile Office-Aufgaben, aber auch für anspruchsvollere Software prädestinierten Laptops dar.

Zu den verschiedenen Varianten in Silber oder Rose Gold, von denen bei einem großen Berliner Preisvergleich zum Testzeitpunkt 10 Stück gelistet waren, haben wir bei Asus bisher keine dezidierten Informationen gefunden. Es sind allerdings Spezifikationen aufgelistet, die einen Überblick über die zur Auswahl stehenden Komponenten verschaffen. Unser Testgerät kommt mit einem Intel Core i7-6500U, alternativ steht ein etwas langsamerer i5-6200U zur Verfügung. Statt Windows 10 Home kann man sich auch für die Pro-Version entscheiden. Während unsere UX3360UA-Variante namens FC059T ein IPS-basiertes Full-HD-Display beheimatet, steht für Interessenten mit Adleraugen auch eines mit 4K-Auflösung bereit. Bei den Massenspeichern kommen stets SSDs zum Einsatz, die 256 (Testgerät) oder 512 GB Kapazität aufweisen. Alle anderen Ausstattungsmerkmale haben alle Varianten gemeinsam. Beim oben erwähnten Preisvergleich bewegen die Preise sich zwischen rund 900 und knapp 1.400 Euro. Beim getesteten Modell liegt die Spanne zwischen rund 1.089 und 1.109 Euro.

Zenbooks im 13-Zoll-Format, die sich untereinander immer sehr ähnlich sehen, hatten wir schon einige im Test, als Beispiel sei das kürzlich getestete Convertible Asus Zenbook Flip UX360UA genannt. Da im Bereich herkömmlicher Subnotebooks mehr Auswahl besteht als bei Convertibles, konnten wir diesmal einige gleichformatige Notebooks für den Test heraussuchen, die in ähnlichen Preisregionen rangieren und sich ebenfalls an mobile Nutzer wenden. Darunter befindet sich auch ein weiteres Zenbook namens UX305CA-FB055T mit hochauflösenden 3.200 x 1.800 Pixeln und dem deutlich langsamerem 4,5-Watt-Prozessor Intel Core m7-6Y75. Die Kandidaten sind:
Unverkennbare Merkmale aller Zenbooks sind eine im Verhältnis zur Bildschirmdiagonalen dünne und leichte Bauweise, ein Aluminiumgehäuse mit kühler Haptik, abgerundete Ecken sowie natürlich der konzentrische Kreismuster-Schliff auf der Deckelrückseite, in dessen Mitte das silberne Asus-Logo prangt. Die anderen Oberflächen sind alle in mattem Silber gehalten und erweisen sich als komplett unempfänglich für Fingerabdrücke. Auch mit etwas Kraft lässt sich die Base nur in engen Grenzen verwinden und gibt dabei fast keine Geräusche von sich. Etwas flexibler präsentiert sich der dünne, weitgehend druckresistente Deckel. Unterhalb der Tastatur lässt sich die Base recht leicht etwas eindrücken. Akku Lenovo LO8N6Y02 .

Nachdem wir beim Convertible-Bruder Asus Zenbook Flip UX360UA massive Probleme mit dessen neu konzipierten Scharnieren hatten, kommt hier wieder eine bewährte Konstruktion zum Einsatz. Die ermöglicht trotz des geringen Gewichts der Base einhändiges Öffnen, schwingt bei ruckartigen Bewegungen aber auch einige Sekunden nach. Der maximale Öffnungswinkel, der bei den meisten Notebooks etwa 135 ° beträgt, fällt hier 15 bis 20 ° geringer aus. In Sachen Verarbeitung leistet sich Asus keine relevanten Schnitzer, nur die Bodenplatte sitzt in zwei der Ecken nicht ganz passgenau, sodass sich schmale Spalte auftun. Das ändert aber nichts am insgesamt sehr soliden und edlen Eindruck, den das Gehäuse im Test hinterlassen hat.
Innerhalb des Testfeldes sind die beiden von den Maßen her sehr ähnlichen Zenbooks die Geräte mit den größten Grundflächen. So ist gerade das jeweils rund 2 cm weniger breite und tiefe, dafür aber auch 5 mm höhere Dell XPS 13 deutlich kompakter ausgefallen. Das geringste Volumen im Test dürfte auf das Lenovo IdeaPad 710 entfallen, das ebenfalls schmaler und weniger tief ist als unser Zenbook UX330UA, aber auch nur einen halben Millimeter dicker. In Sachen Gewicht herrscht Gleichstand.
Eine umfassende Anschlussausstattung gehört schon formatbedingt nicht zu den Stärken der Zenbooks, wo sollte man die Ports auch unterbringen? Immerhin hat es neben zwei herkömmlichen USB-3.0-Ports noch für einen nach USB 3.1 Typ C Gen 1 gereicht. HDMI ist zwar dabei, aber nur in der Micro-Variante. Dass kein Adapter beilegt, müssen wir wohl kaum noch erwähnen. Volle Punktzahl erhält das UX330UA für die Positionierung der Ports, die komplett ergonomisch günstig hinten an den beiden Seiten gelandet sind. Die Abstände sind freilich etwas knapp, sollten aber für die meisten Kabel und Geräte ausreichen.
Wer häufig viele Fotos von einer Speicherkarte aufs Notebook schieben möchte, wird wie auch bei anderen aktuellen Zenbooks von einem unterklassig langsamen SD-Cardreader ausgebremst, der auch mit unserer potenziell rasanten Referenz-Speicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II über USB-2.0-Tempo nicht hinauskommt. Viel schneller, wenn auch keineswegs überragend, fallen hingegen die Übertragungsraten des Lenovo 710S aus.
Da Ethernet fehlt, ist man zur Verbindung mit der Außenwelt auf Funk angewiesen, für den das bewährte Modul Intel Wireless-AC 7265 verantwortlich zeichnet. Es beherrscht neben den herkömmlichen 2,4-GHz-Standards auch 802.11 ac, der ausschließlich im weniger überlaufenen 5-GHz-Band unterwegs ist. In einem Meter Entfernung zu unserem Standardrouter erreichte das Zenbook beim Empfangen Übertragungsraten von 609 Mbit/s und beim Senden noch 421 Mbit/s. Berücksichtigt man den Overhead, ist zumindest der erste Wert gar nicht mal so weit von der theoretischen Bruttoübertragungsrate von 867 Mbit/s entfernt (MIMO 2x2). Das Modul integriert Bluetooth, das spätestens nach einem Treiberupdate in der Version 4.2 zur Verfügung stehen sollte.
Es handelt sich beim Zenbook UX330UA nicht um einen Business-Laptop, gleichwohl ist ein Trusted Platform Module verbaut, außerdem verfügt das Gerät statt eines Kensington-Lock-Ports über eine "USB Security Lock Cable Solution". Akku Lenovo G550 .

Während dem Zenbook UX360UA eine Tasche beiliegt, was vermutlich dessen Convertible-Eigenschaft zu verdanken ist, findet sich im Karton des UX330UA stattdessen neben Netzteil sowie Einrichtungs- und Garantiehinweise noch ein USB-Ethernet-Adapter.

Eigene Wartungsarbeiten erschwert Asus wie schon beim Zenbook UX360UA durch die Verwendung von neun kleinen Torx-Schrauben, die man lösen muss, um die Bodenplatte entfernen zu können. Da es sich um ein Shopgerät handelt, haben wir von der Öffnung Abstand genommen.

Asus gewährt eine 24-monatige Herstellergarantie (Pick-up & Return). Daneben gilt natürlich die gesetzliche Händlergewährleistung. Nähere Infos dazu gibt es hier.
Die Breite der in drei Stufen gleichmäßig und kontrastreich beleuchtbaren Chiclet-Tastatur entspricht der von normalen Desktop-Keyboards (ohne Nummernblock). Deswegen fallen sowohl die Größe als auch der Abstand der flachen, leicht gummierten und einwandfrei beschrifteten Tasten zueinander aus wie gewohnt, was ebenso wie das weitgehend überraschungsfreie Layout ein hohes Schreibtempo begünstigt. Etwas fummelig sind die unter der rechten Shift-Taste gruppierten, halbierten Cursor-Keys ausgefallen, außerdem wurde der On/Off-Button oben rechts in die Tastatur integriert.

Investiert man mehr Druck, als er beim normalen Schreiben auftritt, lässt sich die Keyboard-Matte gerade in der Mitte etwas eindrücken, was dem insgesamt brauchbaren Eindruck, den die Konstruktion hinterlässt, keinen Abbruch tut. Viel Hub haben die Tasten nicht aufzuweisen, dafür ist der Druckpunkt gut spürbar. Für den Geschmack des Autors ist der Anschlag etwas zu weich ausgefallen, sodass sich ein leicht schwammiges Schreibgefühl einstellt. Während die kleinen Keys recht leise sind, klappern die größeren vernehmlich. Alles in allem empfinden wir die Qualität des Keyboards als etwas unterklassig für den aufgerufenen Preis, sodass anspruchsvolle Vielschreiber sich evtl. anderweitig umsehen sollten.
Asus hat die zur Verfügung stehende Fläche gut ausgenutzt und sich für ein angenehm großes Touchpad entschieden, das als Clickpad ohne physisch abgesetzte Tasten ausgeführt ist. Die minimal angeraute Oberfläche registriert an den äußersten Rändern keine Berührungen mehr und besitzt mit trockenen Fingern gute Gleiteigenschaften. Sind die Finger hingegen nur leicht feucht, wie es meistens der Fall ist, ist der Widerstand zu hoch, was der Tester als lästig empfand.

Präzision und Ansprechverhalten bleiben im positiven Sinne unauffällig, Drag & Drop durch Doppeltipp bereitet keinerlei Probleme. Kritisieren müssen wir die Ersatz-Maustasten, die kaum Hub aufweisen und weder über ein ordentliches akustisches als auch haptisches Feedback verfügen. Der Druckpunkt ist nur sehr schwach spürbar sowie viel zu nahe am Anschlag, und mehr als ein zu leises Klicken ist den Keys auch nicht zu entlocken. Hier haben wir einen der wenigen Schwachpunkte des Asus Zenbook UX330UA identifiziert. Mangels dediziertem Treiber bleibt es bei den Windows-10-Konfigurationsmöglichkeiten, die den meisten Nutzern aber genügen sollten.
Asus setzt auf eine mattes IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Die beiden Zenbooks überzeugen mit der höchsten Helligkeit im Testfeld, können sich mit ihren auch im Gesamtvergleich sehr guten Werten aber nicht einmal entscheidend von den Konkurrenten im Test absetzen. So beträgt der Rückstand des immer noch ordentlich hellen Dell XPS 13 nur 18 %. Dieses kann in Sachen Kontrast aufgrund des niedrigsten Schwarzwertes fast mit dem Test-Zenbook mithalten, das auf herausragende 1.636:1 kommt. Mit einem viel zu hellen Schwarzwert patzt das hochauflösende Zenbook UX305CA, was den Kontrast auf nur noch mittelmäßige 565:1 drückt. Alternativ steht auch hier ein IPS-Panel mit 3.800 x 1.800 Punkten zur Auswahl, das den Gesamtpreis natürlich nach oben verschiebt. Akku Lenovo G570 .

86 % gemessene Ausleuchtung liegen in etwa im Schnitt und bestätigen sich subjektive in einem weitgehend homogenen und durchaus satten Schwarzbild, nur am unteren Rand kleine Ansätze von Screen Bleeding zu beobachten, die bei normalen Bildschirminhalten nicht auffallen.

Bei ab Werk mittelmäßiger Farbgenauigkeit (Delta-E sollte unter 3 liegen, Farbprofil ist im Kasten verlinkt) und einem etwas zu hohen Gammawert legt das AU-Optronics-Panel bei der Farbtemperatur fast eine Punktlandung hin, denn ideal ist hier ein Wert von 6500 Kelvin. So zeigt sich denn auch nur ein minimaler Farbstich in Richtung Grün. Wirklich aus der Reihe fällt unter den Vergleichslaptops im positiven Sinne nur der Bildschirm des Zenbook.

Eine hohe Farbraumabdeckung ist zumeist nur für professionelle bzw. ambitionierte Bildbearbeiter wichtig, für den Hobbybereich sollte zumindest der kleine Standard-Farbraum sRGB möglichst weitgehend dargestellt werden können, was auf viele moderne IPS-Display zutrifft. Unser Zenbook verfehlt diese Anforderung nur knapp.

Wir konnten einen sonnigen Moment abpassen und so feststellen, dass man trotz mattem und sehr hellem Screen Positionen provozieren kann, in denen fast nichts mehr zu erkennen ist (linkes Bild). An einem bewölkten Tag sollten sich aber auch ohne direkten Schatten immer Möglichkeiten finden lassen, dass Zenbook halbwegs reflexionsfrei zu benutzen. Das rechte Bild stellt eine ideale Position mit einem Hauseingang im Hintergrund dar.

IPS-Panels wie das des UX330UA garantieren viel Bewegungsfreiheit vor dem Bildschirm, und mit verfälschten Farben braucht man bei Verschiebung des Einblickwinkels in horizontaler oder (!) vertikaler Richtung nicht zu rechnen. Hier kommt es je nach Güte des Panels aber bei spitzeren Winkeln zu mehr oder weniger ausgeprägten Helligkeits- und Kontrastverlusten, die wir hier als durchschnittlich ausgeprägt bezeichnen. Somit sind in der Praxis keinerlei Einschränkungen zu erwarten.</p>

Das Asus Zenbook UX330UA-FC059T ist ein hochmobiler Office-Rechner, dessen Leistungsreserven dank Hyper-Threading-Dualcore und 8 GB RAM auch für anspruchsvolle Software wie etwa Adobe Lightroom ausreichen. Ohne SSD würde die Bedienung aber spürbar weniger flüssig vonstatten gehen. Für aktuelle 3D-Games eignet sich das Zenbook aufgrund der nur zwei physischen Kerne und vor allem wegen der schwachen Prozessorgrafik nicht.
Beim Intel Core i7-6500U handelt es sich um einen stark verbreiteten, sparsamen ULV-Dualcore aus Intels Skylake-Generation, der dank Hyper-Threading bis zu vier Tasks (vermeintlich) gleichzeitig abarbeiten kann. Dank seiner niedrigen TDP von 15 Watt eignet er sich auch für besonders kompakte flache Ultrabooks, Convertibles oder Laptops wie das Testgerät. Der Basistakt von 2,5 GHz kann per Turbo auf bis zu 3,1 GHz angehoben werden. Werden beide Cores belastet, ist bei 3,0 GHz Schluss. Skylake kann erstmals mit DDR4-RAM umgehen. Die integrierte GPU hört auf den Namen Intel HD Graphics 520. Akku Lenovo G560 .

Im Vergleich mit anderen Notebooks mit der gleichen CPU liegt die Leistung des Testgerätes im Cinebench R15 im erwarteten Bereich. Das Balkendiagramm unten spiegelt die Kräfteverhältnisse der Prozessoren im Test gut wider: Bei ansonsten identischer Architektur platzieren sich die drei Skylake-CPUs entsprechend ihren unterschiedlichen Taktpotenzialen. Wir empfehlen übrigens eher eine Variante mit dem i5-6200U, da sich der Aufpreis für den i7 im Hinblick auf die in der Praxis fast immer zu vernachlässigende Mehrleistung kaum lohnt. In unserer Cinebench-Schleife schwankten die Takte zwischen 2,7 und 3,0 GHz, sodass die Turbo-Ausnutzung als leicht suboptimal bezeichnet werden kann. Im Akkubetrieb blieb es in etwa bei den Scores, die auch mit Stromnetz erreicht wurden.

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Die neuen MacBook-Pro-Laptops sind da. Markantestes neues Feature: die Touch Bar anstatt der Funktionstasten. Nichts desto trotz bietet Apple auch ein Modell ohne diese Neuheit an, und will damit den "Einstiegsbereich" bedienen - Preispunkt: 1.699 Euro. Wir haben bereits ein Gerät vor Ort und werden hier in Form eines Live-Tests nach und nach unsere neusten Erkenntnisse teilen.

Wie gewohnt gab es im Vorfeld der Vorstellung am 27.10. unzählige Gerüchte und Spekulationen über mögliche kommende Features. Wie so oft bestätigte sich auch diesmal vieles davon, allen voran die neue Touch Bar, eine multifunktionale Touch-Display-Leiste anstelle der Funktionstasten, die im Zusammenspiel mit der verwendeten Software flexibel zahlreiche zusätzliche Eingabeoptionen ermöglichen soll. Zudem ist das neue MacBook Pro 13 dünner und leichter geworden und reduziert die am Gerät gebotenen Schnittstellen radikal auf ausschließlich Thunderbolt-Ports.
Die Modellpalette umfasst 13- und 15-Zoll-Konfigurationen, wobei die 13-Zoll-Version auch als abgespeckte Variante ohne Touch-Bar, mit nur zwei Thunderbolt-Ports (anstatt vier) und schwächerer CPU und GPU angeboten wird. Genau diese Version, die sich bis auf die genannten Merkmale nur gering von ihren Touch-Bar-Kollegen unterscheiden soll, haben wir bereits hier im Test. Die "Vollversionen" mit Touch Bar werden in rund drei Wochen erwartet. Apple listet bei bereits erfolgten Bestellungen einen voraussichtlichen Liefertermin zwischen 24. November und 1. Dezember. Wir werden natürlich auch die Touch-Bar-Varianten in 13- und 15-Zoll zeitnah und umfangreich testen.
Unser Testgerät aus folgendem Artikel stammt aus einer regulären Online-Bestellung im Apple Store (kein Pressesample).
Dünner, leichter und optional in "space gray" - so lässt sich das neue MacBook Pro Gehäuse charakterisieren. Es bleibt beim hervorragenden Eindruck des Unibody Aluminumgehäuses, bekannt vom Vorgänger und der übrigen Apple-Produktpalette. Stabilität, Haptik und Optik sind auf höchstem Niveau. Das neue, besonders flach gebaute Scharnier unterscheidet sich subjektiv kaum vom alten Modell. Die Lautsprecher sind nun auf die Oberseite neben die Tastatur gerückt und das Touchpad wurde deutlich vergrößert. Auch die Tastatur hat Apple überarbeitet, sie erinnert jetzt stark an das kleine 12-Zoll-MacBook. Das beleuchtete Apfel-Logo auf der Displayrückseite musste für eine noch geringere Gehäusedicke weichen und ist nun ebenso optisch spiegelnd wie beim 12-Zoll-Kollegen ausgeführt. Die Abdeckung der Unterseite ist weiterhin mit den proprietären Pentalobe-Schrauben gesichert. Akku Dell Alienware M14x .
Im Vergleich mit den übrigen Modellen aus dem Apple Sortiment erweist sich das neue Apple MacBook Pro 2016 als deutlich kompakter in seinen Abmessungen, sowohl im Vergleich zum direkten Vorgänger, als auch bei Gegenüberstellung mit dem MacBook Air 13, das mit bis zu 17 Millimetern "Dicke" sogar noch rund zwei Millimeter auf das neue Pro aufschlägt. Seitens Gewicht liegen das Air 13 und das neue MacBook Pro in etwa auf einer Ebene, das Vorgänger MacBook Pro 13 wiegt rund 200 Gramm mehr. Das kommende 15-Zoll MacBook Pro wird mit rund 1800 Gramm circa 400 Gramm schwerer sein als sein 13-Zoll-Pendant, allerdings gerade mal rund einen Millimeter dicker ausfallen.
Zwei Thunderbolt 3 Anschlüsse als USB-C und ein Klinkenstecker für den Anschluss eines Kopfhörers. Mehr gibt es nicht. Die beiden Thunderbolt-Ports können jedoch - den entsprechenden (teuren) Adapter vorausgesetzt - vielseitig verwendet werden. Neben der Stromversorgung kann man etwa auch Displays verbinden und bis zu 40 GBit/s an Daten über die Buchse transferieren. Die teureren Modelle bieten übrigens 4 Ports (beim 13-Zoll Modell sind dann jedoch die rechten zwei Ports nur mit halber Geschwindigkeit angebunden).
Hier noch ein paar Beispiele der von Apple angebotenen Adapter: USB-C auf USB-A Adapter: 25 Euro, Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 (mini DisplayPort): 59 Euro, USB-C auf Gigabit Ethernet: 39,95 Euro;
Die integrierte AC WLAN-Karte kann nun nicht mehr auf Antennen hinter einem schwarzen Kunststoffstreifen zurückgreifen. Befürchtungen das dies die Leistung beeinträchtigt, zeigen sich zumindest in unserem WLAN Test in einem Meter Distanz als begründet. Die hervorragende Leistung des alten Modells (hier die 2013er-Version) kann das neue MBP nicht erreichen. Trotzdem kann es sich von den schnellsten Windows-Notebooks immer noch absetzen, daher fällt diese Kritik eher in die Rubrik "Jammern auf sehr hohem Niveau".
Apple bleibt seinem Retina-Display treu und setzt weiterhin ein 13,3-Zoll IPS LED-Display mit einer Auflösung von 2.560x1.600 Pixel ein. Im Unterschied zum Vorgänger wird die Auflösung per Default nicht mehr auf 1.280x800 gescaled sondern auf 1.440x900. Alternativ möglich: 1.680x1.050 sowie 1.024x640. Apple nennt in den Spezifikationen eine Helligkeit von 500 nits (cd/m2), die wir mit unseren Ergebnissen bestätigen, ja sogar übertreffen können. Wir beobachten im zentralen Displaymessquadranten mehr als 600 cd/m2, mit einem leichten Abfall in den Eckbereichen womit sich eine immer noch sehr gute Ausleuchtung von 89 Prozent ergibt. Auch im Akkubetrieb kann die volle Displayhelligkeit abgerufen werden. Minimal kann das Display auf geringe 6,8 cd/m2 herunter geregelt werden und eignet sich damit auch sehr gut zum konsumieren von Inhalten bei absolut dunkler Umgebung. Mit einem Schwarzwert von 0,57 cd/m2 erreicht das neue MacBook Pro 13-inch ein in Anbetracht der hohen Helligkeit sehr gutes maximales Kontrastverhältnis von 1053:1. Akku Dell Alienware M11x .

Im Vergleich steht das neue Apple MacBook Pro 13 gut da. Seitens Helligkeit werden Kollegen aus eigenem Haus sowie der Vorgänger, aber auch wichtige Konkurrenten klar distanziert. Der Schwarzwert fällt zwar etwas höher aus als beim Vorgänger und den anderen Vergleichsgeräten, in puncto Kontrast kann das MBP 13 allerdings wieder punkten, bleibt dennoch etwas hinter dem QHD+-Display im neuen Dell XPS 13 9360 zurück.
Unser erster Check hinsichtlich der Farb- und Graustufendarstellung des eingesetzten Displays ergibt im Auslieferungszustand eine korrekte Anzeige der Graustufen mit einem deltaE von 2 (max. 2,6). Im Colorchecker Messset erhalten wir mit voreingestelltem sRGB-Farbraum ein deltaE von 3,1 bei einer maximalen Abweichung von über 7 bei orangen Farbtönen. Im DCI P3 Farbraum schneidet das MacBook Pro 13 mit einem deltaE von 1,5 deutlich besser aus, die höchste Abweichung geht hier zu Lasten von Blau mit 2,9 delta E.
Das neue MacBook Pro 13-Zoll ohne Touch Bar kommt in unserem Fall mit der von Apple als "2,0 GHz Dual-Core Intel Core i5" bezeichneten CPU. Anhand diesen Spezifikationen als auch unter zuhilfenahme verschiedener Tools am Testgerät kann hier der Intel Core i5-6360U eindeutig zugewiesen werden. Bei dem Chip handelt es sich noch um ein Modell der Skylake-CPU-Generation, versehen mit zwei Kernen, 4 MB L3-Cache, gefertigt im 14-nm-Verfahren. Die CPU taktet im Bereich von 2,0 bis 3,1 GHz bei einer TDP von 15 Watt. Als Besonderheit verfügt die i5-6360U über eine "aufgebohrte" integrierte Grafiklösung, die Intel Iris Graphics 540 mit 64 MB eDRAM. Intel Kaby Lake hat Apple nicht in den Zeitplan gepasst, denn die neusten Prozessoren sind erst seit einigen Wochen verfügbar, Einheiten mit Iris-Grafik noch nicht einmal angekündigt. Will man auf die Kaby-Lake-Vorteile nicht verzichten, muss man sich in Sachen Apple MacBook Pro wohl noch rund ein Jahr gedulden.
Werfen wir einen Blick auf die Leistung des CPU-Parts. Hier scheint sich sowohl zum Vorgänger mit i5-5257U-Prozessor nicht allzu viel getan zu haben. Einen kleinen Vorteil fährt die i7-6560U, getestet im Dell XPS 13 9350, ein. Dieser Chip ist etwas höher mit 2,2 bis 3,2 GHz getaktet. Einen Vorteil von rund 10 Prozent (am beispiel Aspire V3-372 mit vergleichbarer CPU), sowohl bei Einkern-Berechnungen als auch bei Multicore-Anwendungen, dürfte von der in der Variante mit Touch Bar verfügbaren "2,9 GHz Dual-Core i5" zu erwarten sein. Den Spezifikationen von Dell zufolge handelt es sich hier um das Modell i5-6267U, das zudem über die stärkere Iris Graphics 550 verfügt. Die i5-6267U zieht dann in etwa gleich mit der kürzlich vorgestellten i7-7500U, dem aktuellen Kaby-Lake Top-Chip der U-Serie, zu finden etwa im neuen Razer Blade Stealth.
Für die Durchführung des PCMark-Benchmarktests greifen wir auf Bootcamp-Windows zurück. Mit erreichten 3280 Punkten im Home-v2-Score platziert sich das neue Apple MacBook Pro 13 auf Augenhöhe mit dem Razer Blade Stealth und dem Vorgänger MBP 13 aus 2015. Dells XPS 13 mit i7-6560U ist knapp voran, ebenso das MacBook Air aus 2015. Hier kommen dem Dell (FHD) und dem Air (1.440x900) die etwas niedrigeren Auflösungen zugute.
Als Massenspeicher treffen wir den wohl schnellsten Datenträger an, den Apple bislang in seinen Notebooks verbaut hat. Der als Apple SSD AP0256 ausgewiesene Speicher fasst 256 Gigabyte und arbeitet auf PCIe-Basis. Apple verwendet hier Speicherchips von Sandisk kombiniert mit einem Controller aus eigener Entwicklung. Zwar ist der Datenträger am logic board gesteckt, allerdings verwendet Apple einen eigenen Standard, was einen do-it-yourself-Tausch praktisch unmöglich macht.

Bei den Benchmarks fällt vor allem der extrem hoher Wert bei den sequenziellen Leseraten auf. 2275 MB/s Read als auch die 1435 MB/s Write sind im Vergleich nahezu unerreicht. Bei den 4K-Tests muss sich der Speicher allerdings geschlagen gegeben und auch die Zugriffszeit liegt etwa über dem Niveau der für diesen Vergleich gewählten Geräte.
Als Grafiklösung verwendet Apple im kleinen MacBook Pro 13 die integrierte Intel Iris Graphics 540 (siehe für mehr Details und Benchmarks). Diese bietet 48 EUs welche mit bis zu 900 MHz getaktet werden. Zusätzlich kann die Grafikkarte auf den schnellen aber kleinen 64 MB großen eDRAM Speicher zurückgreifen. Für den Rest des Speicherbedarfs muss der mit 933 MHz getaktete LPDDR3 Hauptspeicher herhalten.

Unter Windows 10 (per Bootcamp) testen wir die Grafikleistung der intetegrierten GPU. Hier können wir auf deutlich mehr Vergleichsgeräte zurückgreifen. Im 3DMark 11 kann die Iris 540 durchaus punkten und sich knapp hinter die Iris 540 im Surface Pro 4 mit Core i7-6650U (+2 %) setzen. Das alte Dell XPS 13 erreicht nur 80% der Leistung. Zum Vergleich: Intels neue integrierte Grafikeinheit in den kürzlich vorgestellten Kaby-Lake-Prozessoren (HD Graphics 620) bleibt hier mehr als 30% zurück. Im aktuellen 3DMark Cloud Gate Test werden die Ergebnisse des 3DMark 11 bestätigt.
Zwar wird im Grafik-Kracher Witcher 3 auch unter niedrigen Details keine wirklich spielbare Framerate erreicht, dennoch kann sich das neue Apple MacBook Pro 13 hier gegen zahlreiche vergleichbar oder sogar besser ausgestattete Notebooks durchsetzen. So wird etwa das mit Intel HD Graphics 550 ausgestattete Aspire V3-372 hier knapp überholt, die HD 540 im Lenovo 710S liegt rund 13 % zurück. Akku Dell Alienware M17x .
Apple-typisch fällt der Ersteindruck mit unserem Testgerät aus: Im Office-Einsatz ist von dem einem verbauten Lüfter (Touch-Bar-Modelle: zwei Lüfter) nichts zu hören. Erst unter konstanter länger anliegender Last vernimmt man ein leises höher drehen. Doch dann plötzlich passiert es: Der Lüfter unseres Testgerätes beginnt zu rattern und reagiert überaus empfindlich auf eine Lageveränderung des Notebooks. Wir müssen hier von einem Defekt unseres Testgerätes ausgehen. Auch ohne Rattern ist der Lüfter subjektiv etwas unangenehmer als beim alten Modell. War bisher nur ein Lüfterrauschen zu hören, ist nun auch eine leichte hochfrequente Note vernehmbar.
Unter macOS haben wir die Lüfterlautstärke mit dem Grafikbenchmark Valley analysiert. Der einzelne Lüfter steigert laut istat Tool seine Umdrehungszahl (rpm) kontinuierlich über die etwa einstündige Testdauer. Laut istat ist im Idle der Lüfter übrigens ausgeschaltet, die alten MacBook Modelle arbeiteten mit sehr langsam und dauernd laufenden Lüftern. In unserem Test startete die Geräuschkulisse daher mit der Umgebungslaustärke von 30,5 dB. Die ersten Minuten blieb das MacBook praktisch lautlos und erreichte maximal 3300 rpm bei 31,2 dB. Danach ging es linear auf 40,4 dB bei 5870 rpm. Zusätzlich haben wir per istat noch den Lüfter manuell auf die theoretisch maximalen 7200 rpm eingestellt. Damit konnten wir 45,4 dB messen. Diese maximale Lüfterstufe war bis jetzt aber noch nie erreichbar bei allen getesteten Macs. Die Geräuschkulisse des Lüfters ist deutlich geändert zum Vorgängermodell. Das 2015er MacBook Pro 13 hatte bei 1500 und 3500 Hz die höchsten Ausschläge bis 47 dB. Der neue flache Ventilator tönt mit drei Peaks bei 500 Hz, 2500 Hz und relativ hochfrequenten 5000 Hz. Das oben beschriebene und aufgezeichnete Rattern war in diesem Test übrigens nicht mehr vernehmbar, möglicherweise durch die Bewegungen im Video wieder gestoppt.
Setzt man das MacBook Pro 13 für längere Zeit unter Last, ist vor allem in hinteren Bereich, dort wo das logic board mitsamt den Kernkomponenten im Inneren Platz findet, eine Erwärmung spür- und messbar. Mit bis zu 42 °C an der Oberseite und 41 °C an der Unterseite bleibt diese aber im Vergleich sehr angenehm temperiert. Das Vorgänger MBP zeigt eine sehr ähnliche Hitzeverteilung, wird aber an der Oberseite geringfügig wärmer. Im Bereich der Tastatur zeigt hingegen das neue MacBook Pro etwas höhere Temperaturen (35/39/36 vs. 33/40/31 °C), ebenso die vorderen und mittleren Bereiche der Tastatur. Hier könnte Apple die Hitzeabfuhr über das Gehäuse stärker einsetzen, als dies beim Vorgänger der Fall war.
Nachdem Apple mit dem ultrakompakten MacBook 12 unerwartet eine neue Referenz in Sachen Notebook-Audio abgeliefert hatte, lagen unsere Erwartungen für das neue Apple MacBook Pro 13 nicht minder hoch. Nach unseren Messungen können wir festhalten, dass Apple die erwartete Qualität auch liefert. Die Geräuschcharakteristik ist sehr ähnlich zu unserem Messungen vom MacBook 12, die geringfügig unterschiedlichen Lautstärken dürften mit der unterschiedlichen Position der Speaker an den Geräten in Bezug zur fixen Position unseres Messmikrofons zu erklären sein. Bewegen wir unser Messmikro von unserer standardisierten Messposition vor dem Laptop in Position des Kopfes des Users, wird die Charakteristik sogar noch linearer.
Zusammengefasst liefert das neue Apple MacBook Pro 13 ausreichend Schalldruck im Bassbereich und zudem eine annähernd optimale lineare Charakteristik bis in den äußersten Hochtonbereich und ist mit einer Gesamtlautstärke von 83,2 dB mehr als ausreichend Druck zur Beschallung eines Raumes mit - für Laptop-Verhältnisse - absolut hörenswerten Klängen.
Unseren genormten WLAN Test führen wir mit 164 cd/m2 (Stufe 12) und gedimmter Tastaturbeleuchtung durch. Hier kann Apple sein Versprechen von 10 Stunden leicht einhalten und bleibt nur knapp unter 11 Stunden. Damit kann es sich knapp vor das alte MacBook Air 13 positionieren und das 2015er MacBook Pro Retina 13 noch deutlicher abhängen. Der kleinere Akku kann also wirklich durch die effizienteren Komponenten aufgefangen werden.
Bevor wir das Vergnügen haben die von Apple viel gelobte Touch-Bar umfassend ausprobieren zu können, werfen wir einen genauen Blick auf das bereits erhältliche Einstiegsmodell des neuen MacBook Pro, das, geht es nach dem Willen Apples, mittelfristig die günstigeren Air-Modelle ersetzen soll. Preislich ist das Notebook mit 1.699 Euro davon noch weit entfernt, bei der gebotenen Hardware sieht es aber, soweit wir das nach Abschluss unserer ersten Messungen schon erkennen können, durchwegs gut aus. Akku Dell Alienware M15x .

Das Display strahlt so hell wie nie zuvor und liefert auch darüber hinaus gute Ergebnisse in den Messungen. Leistungstechnisch ist der Wechsel auf die 15-Watt Skylake-Prozessoren nicht wirklich ein Schritt nach vorne, allerdings muss man hier noch auf die fehlenden Ergebnisse hinsichtlich Grafik-Performance, Energieverbrauch und Akkulaufzeit sowie Emissionen warten, bevor ein endgültiges Urteil gefällt werden kann. Wie erwartet bringt Apple den erstklassigen Sound des MacBook 12 nun auch in das MacBook Pro 13.

So weit, so gut. Wäre da nicht das ratternde Lüftergeräusch, dass wir bei unserem Testgerät festgestellt haben, könnte man bis zum aktuellen Stand unseres Tests ein durchgehend positives Resümee ziehen. Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt von einem Defekt ggf. Lieferbeschädigung unseres Testgerätes aus, verantwortlich für das oben protokollierte Störgeräusch.

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Nachdem andere Hersteller von High-End-Laptops ihre Geräte schon mit der neuesten Nvidia-Generation bestückt haben, folgt jetzt auch HP mit der Omen-Serie und präsentiert eine Gaming-Maschine zum attraktiven Preis. Ob das Verhältnis aus Preis und Leistung stimmt, werden wir in diesem ausführlichen Testbericht erläutern.
Viele Hersteller haben es schon vorgemacht. Nun zieht auch HP nach und packt die Pascal-GPUs von Nvidia in ihre Gaming-Laptops, die unter dem Namen "OMEN" vermarktet werden. Gerade einmal vier Monate ist es her, als wir den Vorgänger mit der Maxwell-GPU ausgiebig getestet haben. Auch das brandneue Notebook wird uns freundlicherweise vom Online-Händler "notebooksbilliger.de" zur Verfügung gestellt. Auf der Shopseite befinden sich derzeitig sechs verschiedene Konfigurationen. Abweichungen hinsichtlich des verbauten Intel Core i7-6700HQ gibt es nicht. Vielmehr unterscheiden sich die Laptops in puncto Grafikkarte (GTX 1060 vs. GTX 1070) und/oder Arbeitsspeicher (8 GB vs. 16 GB DDR4).

Beim Massenspeicher gibt es Kombinationen aus herkömmlicher Festplatte und einer schnellen SSD, aber auch Geräte, welche nur mit einer 512-GB-SSD ausgestattet sind. Das uns zur Verfügung gestellte Gerät (HP Omen 17-w110ng) beherbergt neben der schnellen Skylake-CPU auch 8-GB-DDR4-RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1070, welche 8 GB eigenen VRAM mitbringt. Die Speicherlösung bei unserem Testsample besteht aus einer 1 TB fassenden Festplatte im 2,5-Zoll-Format und einer 256 GB großen SSD im m.2-2280-Format. Das matte 17-Zoll-Display besitzt die klassische Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Dieses ist derzeit für 1.799 Euro zu haben. Die Einstiegsmodelle liegen bei 1.599 Euro. Ausgestattet sind letztere mit der etwas langsameren Nvidia GeForce GTX 1060. Die preisliche Obergrenze bildet das HP Omen 17-w107ng für 2.199 Euro. Das Topmodell besitzt ein UHD-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln und eine 512 GB fassende SSD.

Als Preislimit haben wir uns eine Obergrenze von 2.500 Euro gesetzt. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand, denn Gaming-Laptops mit einer Nvidia GeForce GTX 1070 liegen teilweise deutlich über der Marke von 2.000 Euro. Somit fiel unsere Entscheidung auf die folgenden Geräte:
HP orientiert sich bei der aktuellen Omen-Serie optisch am Vorgänger. Somit finden wir auch bei unserem Testsample das Mesh-Muster auf dem Deckel und der Handballenauflage. Das rote Omen-Logo befindet sich mittig auf dem Displaydeckel und unterstreicht damit, dass es sich hier um ein Gaming-Laptop von HP handelt. Das schwarzrote Design verleiht dem Gaming-Spross einen individuellen Touch, welches zudem einen deutlichen Wiedererkennungswert bietet. Durch das rot beleuchtete Keyboard wird diese Designlinie auch im geöffneten Zustand fortgeführt und sorgt insgesamt für einen stimmigen Eindruck. Beim genaueren Betrachten finden sich nur kleinere Änderungen im Design. So wird auf den Einsatz eines optischen Laufwerks komplett verzichtet und der Akku ist nun fest verbaut. Akku HP Compaq 6735b .

Qualitativ hat sich nichts Grundlegendes verändert. Soll heißen, dass auch die Neuauflage etwas hinter den Erwartungen zurückbleibt. HP setzt bei der Materialauswahl ausschließlich auf Kunststoff. Alle Oberflächen gehen sauber und ohne auffällige Spaltmaße ineinander über.

Die Stabilität der Base ist gut und lässt sich nur mit deutlichem Kraftaufwand verwinden. Anders sieht es beim Displaydeckel aus. Dieser lasst sich mit wenig Kraft verbiegen. Leichte Farbveränderungen auf dem Display sind dann die Folge. Auch beim Displayrahmen hätten wir uns etwas mehr Stabilität gewünscht. Die Ränder sind aus sehr dünnem Kunststoff gefertigt, sodass schon bei einem leichten Druck ein unschönes Knarzen zu hören ist.

Gut arbeiten die stabilen Metallscharniere, welche das Display fest an der gewünschten Position halten. Ein Öffnen ist nur mit zwei Händen möglich. Unterseitig befindet sich eine kleine Wartungsklappe, welche mit zwei kleinen Schrauben fixiert ist. Dahinter verbergen sich die beiden RAM-Module. Wer die restlichen Komponenten zu Gesicht bekommen möchte, muss die komplette Unterseite der Base demontieren. Um Beschädigungen zu vermeiden, sollte das nur mit professionellem Werkzeug gemacht werden.
Der Größenvergleich zeigt gut, dass die Stellfläche der Vergleichsgeräte – mit einer Ausnahme (Asus G752VS) – nur wenige Millimeter voneinander abweichen. Auch bei der Gehäusedicke liegen nur einige Millimeter zwischen den Kontrahenten. Die Höhe des Gehäuses legt bei der Neuauflage des Omen mit Pascal-GPU um etwa 3 Millimeter zu. Auch beim Gewicht bringt der 17-Zöller rund 500g mehr auf die Waage als der Vorgänger und wiegt nun 3,3 kg. Damit zählt das HP nicht mehr zu den Leichtgewichten, aber mit 4,5 kg ist das Asus G752VS noch einmal deutlich schwerer.

In Anbetracht der verbauten Komponenten und der daraus resultierenden Leistung sind die 3,3 kg ein guter Kompromiss.
Die externen Schnittstellen, welche das HP zu bieten hat, befinden sich fast ausschließlich auf der rechten Seite. Ein deutlicher Nachteil für Rechtshänder, denn der Platz für eine Maus wird stark reduziert, wenn die Ports verwendet werden. Wie schon erwähnt, wird das Omen 17-w110ng ohne optisches Laufwerk angeboten. Es ist auch keine interne Lösung dafür vorgesehen. Somit bleibt nur das Ausweichen auf ein externes DVD- oder Blu-ray-Laufwerk.

Betrachten wir die gebotene Anschlussausstattung genauer, müssen wir mit Ernüchterung feststellen, dass HP hier keine Glanzleistung vollbringt. Das Fehlen eines optischen Laufwerks lässt sich noch gut kompensieren, aber nur drei USB-3.0-Ports sind in dieser Klasse einfach nicht mehr zeitgemäß. Externe Displays können per HDMI oder dem Mini-DisplayPort angesteuert werden. Diese befinden sich in direkter Nachbarschaft zu den beiden rechtseitig verbauten USB-Ports. Die Abstände zwischen den Schnittstellen sind relativ gering, sodass es hier schnell zu einer Blockade der angrenzenden Ports bei breiten USB-Sticks kommen kann. Weiterhin besitzt das HP einen Ethernet-Port sowie zwei separate Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Das Minimalpaket rundet der SD-Kartenleser ab.

Für die nächste Omen-Generation können wir HP nur wärmstens ans Herz legen, die Anschlussausstattung deutlich zu erweitern.
Der Kartenleser ist an der rechten Seite zu finden. Dieser verarbeitet alle gängigen Formate, wie SD, SDHC und SDXC. Eingelegte Speichermedien verschwinden komplett im Schacht, sodass nichts aus dem Slot ragt. Die Leistung der Schnittstelle prüfen wir mit unserer Referenzspeicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II. Der Test umfasst 250 identische JPG-Dateien, welche von der Speicherkarte auf die Festplatte kopiert werden müssen. Der Mittelwert aus drei Durchläufen beträgt hier 76 MB/s. Das ist ein guter Wert, wie in der Vergleichstabelle zu sehen ist. Nur das MSI GS73VR fällt im Performancevergleich etwas negativ ins Auge. Ansonsten liegen alle restlichen Geräte fast gleichauf. Mit dem Tool AS SSD messen wir die sequenzielle Leserate und notieren 87 MB/s. Damit reiht sich das HP Omen 17-w110ng hinter dem Gigabyte P57X v6 auf Platz zwei ein. Akku HP Compaq 6530b .
Die Funkverbindung übernimmt das Intel Dual-Band-Wireless-AC-7265-Modul, welches auch Bluetooth unterstützt. Zu den bekannten Standards, wie IEEE 802.11 a/b/g/h/n kommuniziert der verbaute Chip auch mit dem neueren ac-Standard. Die theoretische Bruttodatenübertragungsrate wird mit 867 MBit/s angegeben. In der Praxis zeigte sich das HP Omen 17-w110ng mit einer hervorragenden Empfangsleistung von 676 MBit/s. Beim Senden notieren wir 529 MBit/s. Das reicht nicht ganz, um sich gegen das MSI GS73VR 6RF zu behaupten. Der Vorsprung des MSI beim Senden ist aber so gering, dass beide Geräte auf Augenhöhe liegen. Die subjektive Leistung des Funkadaperters deckt sich mit den Ergebnissen, welche in der Tabelle zu sehen sind. Die Leistung war über den ganzen Testzeitraum tadellos. Selbst die Übertragung von großen Datenmengen wurd problemlos und schnell bewältigt.

Nebst der Möglichkeit drahtlos zu surfen, kann das HP Omen 17-w110ng auch per Kabel über eine Standard GBit-Ethernet-Schnittstelle kommunizieren. Auch hier gibt es keinen Grund zur Kritik.
Unser Testgerät kann mit einer Vorrichtung für ein Kensington-Schloss punkten. Zudem spendiert HP dem Omen 17-w110ng ein Trusted Platform Module 2.0 (TPM). Einen Fingerabdruck-Scanner, wie z. B. beim Nexoc G734III, suchen wir vergebens.

Das Zubehör ist bei diesem Gerät sehr überschaubar. Im Karton befindet sich neben dem eigentlichen Notebook ein 230-Watt-Netzteil, eine Kurzanleitung und ein paar Informationsblätter. Sinnvoll wäre hier die Zugabe von einem Reinigungstuch und einem Datenträger mit den wichtigsten Treibern. In Anbetracht des wegrationalisierten optischen Laufwerks wäre es ein kluger Schachzug, ein externes Laufwerk mitzuliefern. Nexoc ist mit dem G734III diesbezüglich einen Schritt voraus und zeigt, dass es (optional) geht.Das HP Omen 17-w110ng wird mit dem Betriebssystem Windows 10 in der Home-Version ausgeliefert.

Wartungsarbeiten können nur durchgeführt werden, wenn der komplette Boden entfernt wird. Zwar besitzt der Laptop eine kleine Serviceklappe, dahinter verbergen sich aber lediglich die beiden DDR4-RAM-Module. Bei der Demontage der Unterseite sollte allerdings mit äußerster Sorgfalt vorgegangen werden. Denn selbst nachdem alle Schrauben entfernt sind, befinden sich ringsum noch eine Menge kleiner Kunststoffhaltenasen, welche bei unsachgemäßer Behandlung schnell brechen können. Es sollte unbedingt passendes Werkzeug benutzt werden, um dieses Gerät weiter zu zerlegen.
Die Garantie erstreckt sich über 24 Monate (Collect & Return). Beim Online-Händler “notebooksbilliger.de“ kann für das Omen 17-w110ng eine Garantieerweiterung auf 48 Monate ausgewählt werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf einmalig 100 Euro.
Bei der Tastatur gibt es keine Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell. Das Chiclet-Keyboard ist gut in die Base eingearbeitet und besitzt eine dezente rote Hintergrundbeleuchtung. Auf Wunsch kann diese auch deaktiviert werden. In der Praxis empfehlen wir allerdings auf die Beleuchtung nicht zu verzichten, denn die roten Aufdrücke sind sonst schlecht ablesbar. Eine weiße Beschriftung wäre eine bessere Alternative.

Die Größe der einzelnen Tasten (15 x 15 Millimeter) ist gut und die Tippgeräusche sind nicht übermäßig laut, jedoch auch nicht flüsterleise. Alle Tasten befinden sich auf einer Ebene. Der Abstand zwischen diesen beträgt drei Millimeter. Die Oberfläche der Tasten ist matt, allerdings nicht angeraut. Der Druckpunkt sowie der Anschlag sind deutlich spürbar, könnten aber etwas fester sein, um ein deutlicheres Feedback zu liefern. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die etwas klein geratenen Richtungspfeile (hoch und runter). Da diese keinen Zwischenraum haben, kann es hier unter Umständen schneller zu Vertippern kommen. Pluspunkte sammelt das HP-Notebook mit dem dedizierten Ziffernblock. Akku HP COMPAQ 6730s .
Nach dem Aufklappen des Omen 17-w110ng wanderte der Blick schnell auf das Touchpad. Man stellt sich wirklich die Frage: HP, ist das wirklich euer Ernst? Ohne das Gerät bis dato überhaupt in Betrieb gehabt zu haben, sind alleine die Dimensionen für ein 17-Zöller mehr als grenzwertig. Die Breite von 12 cm geht in Ordnung, aber mit einer Höhe von nur 6,5 cm stellt sich HP für die Bewertung selbst ein Bein. Wahrscheinlich spekuliert man darauf, dass Gamer sowieso externe Mäuse nutzen.

Die mangelnde Stabilität ist nach wie vor das Hauptmanko. Das Touchpad wirkt minderwertig, was durch die Akustik beim Klicken untermauert wird. Die Oberfläche ist ähnlich wie bei den Tasten und lässt den Finger ungehindert darüber gleiten. Die Gesten-Steuerung funktioniert gut, kann aber den Gesamteindruck nicht großartig aufwerten.

Beim Bildschirm geht HP keine Risiken ein und verbaut ein gutes Panel von LG. Zum Einsatz kommt ein mattes 17-Zoll-IPS-Display. Die native Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Rein rechnerisch ergibt sich daraus eine Pixeldichte von 127 dpi. Optional kann das Gerät auch mit einem 4K-Display erworben werden (HP Omen 17-w107ng). Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 342 cd/m² braucht sich unser Testsample keineswegs zu verstecken. Prima ist auch die Ausleuchtung, welche 87% beträgt. Die Konkurrenzgeräte, welche teilweise deutlich teurer sind, können gut in Schach gehalten werden. Somit haben wir kaum Anhaltspunkte für Kritik. In dieser Preisklasse hat HP dem Omen 17-w110ng ein wirklich sehr gutes Panel verpasst.

Lob kassiert das Display auch beim Punkt PWM, mit Bildschirmflackern aufgrund von Pulsweitenmodulation hat der Laptop nicht zu kämpfen. Dass dieses Panel kein Backlight-Bleeding aufweist, ist ebenfalls schön.
Die Bildqualität ist dank der guten Werte mehr als angemessen. Der hohe Kontrast (1168:1) und der IPS-typische Schwarzwert (0,31 cd/m²) erzeugen keinen störenden Grauschleier, sondern liefern eine satte Darstellung der Farben sowie Schwarztöne. Im Auslieferungszustand liegen die DeltaE-2000-Werte etwas über der Marke von 3 (Colorchecker 4,5, Graustufen 3,48). Nach einer Kalibrierung des Displays konnten wir eine Verbesserung der Werte feststellen (Colorchecker 3,25, Graustufen 0,99). Das passende ICC-Profil steht weiter oben zum Download bereit.

Das IPS-Display besitzt zudem einen minimalen Gelbstich, welcher aber nicht weiter stört. Durch die Kalibrierung hat sich auch dieser etwas gebessert. Der Full-HD-Bildschirm kann den sRGB-Raum nur zu 84 Prozent darstellen. Auch beim erweiterten AdobeRGB-Farbraum hinkt der HP-Laptop etwas und erreicht eine 55-prozentige Abdeckung. Für die hobbymäßige Fotobearbeitung sollte das aber reichen.
Der Blickwinkeltest fällt IPS-typisch gut aus. Aus allen Perspektiven kann das Testbild ohne eine massive Verfälschung, welche bei TN-Panels häufig auftritt, dargestellt werden.
Beim Außengebrauch kommt dem HP Omen 17-w110ng die üppige Leuchtkraft von 342 cd/m² zugute. Somit ist selbst bei sehr hellen Umgebungen das Arbeiten problemlos möglich. Die matte Displayoberfläche trägt natürlich auch dazu bei und verhindert nervige Spiegelungen auf dem Bildschirm.

Die Leistung unseres Laptops ist tadellos. Der schnelle Intel Core i7-6700HQ-Prozessor sorgt für ausreichend Power und in Verbindung mit der Nvidia GeForce GTX 1070 gibt es aktuell kein Spiel, welches nicht mindestens in 1080p flüssig dargestellt wird. Somit können wir dem HP das Prädikat &quot;Gaming-Notebook&quot; attestieren. Etwas Bauchschmerzen könnten potentielle Käufer beim Thema RAM haben, denn das Gerät besitzt &quot;nur&quot; 8 GB DDR4-Speicher. Subjektiv betrachtet reicht dieser durchaus, zukunftssicherer wären jedoch 16 GB.
<p>Stärkere CPUs hat HP für die Omen-Serie nicht im Angebot. Selbiges gilt für die GPU. Eine preisgünstigere Alternative zur GTX 1070 ist in der GTX 1060 zu finden.Akku HP COMPAQ 6735s .
Der flotte Vierkern-Prozessor stammt von Intel und trägt die Bezeichnung Core i7-6700HQ. Die Leistungsentfaltung des fest verlöteten 14-nm-Modells ist im HP Omen sehr gut. Die Benchmark-Ergebnisse des Cinebench R15 zeigen, dass unser Testsample mit dem Prozessor bestens agiert. Der Vorsprung fällt allerdings so gering aus, dass im Alltag von der Mehrleistung im Vergleich zur Konkurrenz nichts zu spüren ist. Einzig das Asus G752VS sprintet am Omen 17 vorbei. Der Grund hierfür ist schnell gefunden, denn Asus spendiert dem G752VS einen noch stärkeren Prozessor in Form des Core i7-6820HK, welcher zusätzlich übertaktbar ist.

Der Core i7-6700HQ gehört zur Skylake-Familie und besitzt eine TPD von 45 Watt. Die vier physikalischen Kerne können 8 Threads gleichzeitig bei einem Basistakt von 2,6 GHz verarbeiten. Die Taktfrequenz ist dynamisch und kann mittels Turbo-Boost-Funktion auf bis zu 3,5 GHz (1 Kern), 3,3 GHz (2 Kerne) bzw. 3,1 GHz (4 Kerne) erhöht werden.

Starker notebook‎ Akku HP COMPAQ 6715b

Das an und für sich gelungene und sehr laufzeitstarke Oberklasse-Convertible stolpert ausgerechnet über seine neu designten Scharniere. Hier muss der Hersteller nachbessern, denn ein wackeliges Display verhindert den Laptop-Modus. Damit erschöpft sich die Kritik bereits, das neue Zenbook hat nämlich eine Menge zu bieten.
Die Zenbook Serie von Asus steht für besonders mobile Laptops, Ultrabooks und Convertibles, die stets in einem hochwertig wirkenden, kühlen Aluminiumgehäuse daherkommen. Unverkennbares Merkmal ist das konzentrische Brushed Metal Finish auf der Rückseite ("Kreismuster"), in dessen Mitte das Asus Logo prangt. Unser Testgerät hört auf den Namen Asus Zenbook Flip UX360UA-C4159T und reiht sich in die Riege der Convertibles mit 360-Grad-Scharnier ein, die verschiedene Modi wie Notebook, Tablet oder Stand für Präsentationen einnehmen können. Im Tablet-Modus liegen die Eingabegeräte unten und sollten eigentlich durch Asus' FlipLock deaktiviert werden, was im Test aber nicht funktionierte.

Von der Ausstattung her kann man das neue Zenbook in den gehobenen Office- bzw. Business-Bereich einordnen, ohne dass spezielle Sicherheitsfeatures wie TPM-Chip oder Fingerabdrucksensor vorhanden sind. Für ordentlich Rechenleistung sorgt der verbaute Intel Core i7-6500U, der von ausreichenden 8 GB RAM flankiert wird. Um Grafikberechnungen kümmert sich die in den Prozessor integrierte GPU Intel HD 520, das Schaufenster besteht bei unserem Testsample aus einem spiegelnden Full-HD-IPS-Bildschirm. Als Massenspeicher kommt eine große 512-GB-SSD zum Einsatz. Vorinstalliert ist Windows 10 Home.

Bei einem großen deutschen Preisvergleich waren zum Testzeitpunkt sechs verschiedene Varianten des UX360UA für Preise von rund 900 bis 1.200 Euro gelistet, wobei unser Testmodell die teuerste und am besten ausgestattete Variante darstellt. Laut der Asus Seite zur Serie kann man sich alternativ auch für einen etwas langsameren Core i5-6200U, bis zu 16 GB RAM, verschiedene Displayvarianten (siehe Bildschirm-Abschnitt) und SSDs mit Kapazitäten von 128 oder 256 GB entscheiden. Alle anderen Ausstattungsmerkmale haben die Varianten gemeinsam.

Da sich 12- und 13-Zöller von der Größe her kaum unterscheiden, haben wir bei der Auswahl der Vergleichsgeräte für diesen Test eher auf ähnliche Preise und Aktualität geachtet. Mit an die Testfront müssen diesmal folgende Convertibles:
Das Acer und das HP setzen auf abweichende Konstruktionen, während das Lenovo ebenfalls über ein 360-Grad-Scharnier verfügt. Zum Testzeitpunkt im Januar dieses Jahres fiel das Lenovo mit rund 1.500 Euro preislich etwas aus dem Rahmen, passt hier aber inzwischen gut zu den Konkurrenten.
Weitere optische Akzente neben der typischen Zenbook Rückseite setzen die vom Hersteller als "Rose Gold" bezeichnete Farbe (alternativ wird "Mineral Grey" angeboten), die abgerundeten Ecken sowie die laut Asus "neu designten, farblich abgesetzten und damit besonders auffälligen" Scharniere in einer Art Kupferton, die allerdings den größten Kritikpunkt in diesem Test darstellen.

So lässt sich das Convertible zwar problemlos mit einer Hand öffnen, nur leider können die nicht fest genug eingestellten Scharniere den Deckel in einigen Winkeln schlicht nicht halten. Öffnet man das Gerät etwa nur auf 45 °, fällt es einfach wieder zu. Zieht man den Deckel aus einer 180-Grad-Position auf etwa 135 ° nach oben, fällt er wieder auf 180 ° herunter. Überhaupt genügen schon kleine Bewegungen und Erschütterungen aus, um den Deckel ungewollt in Bewegung zu setzen. So etwas passt nicht nur so gar nicht zum aufgerufenen Preis, sondern wurden vom Tester selbst bei 300-Euro-Geräten noch nicht vorgefunden. Wir haben Asus um eine Stellungnahme bzw. um ein Ersatzgerät gebeten, um die Problematik abschließend für diesen Test zu klären. Eine Aktualisierung folgt. Unabhängig davon erhalten die Scharniere in der Teilwertung vorerst 1,5 von 5 möglichen Punkten, außerdem haben wir zusätzlich die übergeordnete Gehäuse-Teilwertung um 10 % reduziert. Akku HP COMPAQ 6510b .

Viel besser hat uns die solide Base gefallen, denn die ist zwar dünn, lässt sich aber nur mit einigem Kraftaufwand und auch nur in engen Grenzen verwinden und knisterte bei unseren Versuchen nur ab und zu etwas. Der Deckel ist zwar nicht gerade steif, lässt sich aber nur in durch die Alu-Rückseite gesetzten Grenzen verformen und präsentiert sich recht druckresistent. Wie schon beim im Juni getesteten, optisch sehr ähnlichen, aber erheblich günstigeren Asus Zenbook UX360CA ist das Display schwimmend in den Rahmen eingelegt, was Beschädigungen durch Verformung des Deckels vorbeugt. An der augenscheinlich erstklassigen Verarbeitungsqualität ist keine Kritik möglich.
Unsere Vergleichs-Convertibles haben wir für diesen Abschnitt zwecks besserer Vergleichbarkeit teilweise durch einige 13-Zöller ersetzt. Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich beim Testgerät um eines der leichtesten und dünnsten Geräten im Feld. Der Zenbook Bruder UX360CA-FC060T ist nur minimal schwerer und breiter, während das Dell Inspiron 13 5368 rund 400 Gramm mehr wiegt und vor allem deutlich dicker ist. Ein fast identisches Gewicht wie das Zenbook UX360UA weist das Lenovo Yoga Pro 3 auf, fällt aber einen knappen Zentimeter breiter aus. Das meiste Volumen nimmt das 1,5 kg schwere Acer Aspire R13 in Anspruch.
Formatbedingt bietet das Zenbook nur eine kleine Auswahl an Anschlüssen. Neben zwei herkömmlichen USB-3.0-Ports ist immerhin noch 1x USB 3.1 Typ C Gen 1 an Bord. Außerdem hat der Platz für Standard-HDMI gereicht, sodass kein Adapter erforderlich ist. Die Ports befinden sich bis auf 1x USB 3.0 alle rechts und sind komplett in den hinteren bzw. mittleren Bereichen der Seiten untergebracht, was sich etwa bei Verwendung einer externen Maus ergonomisch bezahlt macht.

Mithilfe unserer Referenz-Speicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II haben wir die Transferraten des Kartenlesers getestet. Die Ergebnisse sind ernüchternd, denn über USB-2.0-Niveau kommt er nicht hinaus. Wer häufiger größere Mengen an Fotos auf das Asus schaufeln will, sollte sich für kleines Geld einen externen USB-3.0-Kartenleser zulegen.
Für die drahtlose Kommunikation ist das rund zwei Jahre alte Modul Intel Dual Band Wireless-AC 7265 zuständig. Wie schon der Name verrät, beherrscht es neben den althergebrachten Standards b, g und n im 2,4-GHz-Band auch das ausschließlich im weniger strapazierten 5-GHz-Band funkende IEEE 802.11 ac mit einer maximalen Bruttodatenrate von 867 Mbit/s (MIMO 2x2). Wie immer ist Bluetooth integriert, das sich spätestens durch ein Treiber-Update in der Version 4.2 nutzen lässt.

Obwohl das HP Spectre x2 dasselbe WLAN-Modul mitbringt, fällt es bei identischen, idealen Bedingungen 13 bis 39 % hinter das Testgerät zurück. Unter Berücksichtigung des Overheads ist von diesem Modul nicht viel mehr zu erwarten, als unser Zenbook liefert - sehr schön.
Neben den üblichen Garantie- und Einrichtungshinweisen sowie dem Netzteil herrscht Leere im Karton. Im Hinblick auf das Fehlen von Recovery-Medien sollte die Recovery Partition unangetastet bleiben.
Zum Einsatz kommt eine in drei Stufen gleichmäßig beleuchtbare und einwandfrei beschriftete Chiclet-Tastatur, die ebenso breit ausfällt wie ein Standard-Desktop-Pendant (ohne Nummernblock). Die flachen, rutschhemmenden Tasten sind ausreichend groß und nicht zu beengt angeordnet. Da auch das Layout keine Überraschungen bereithält, konnte der Tester ein für seine Verhältnisse ordentliches Schreibtempo erreichen.

In der Mitte und rechts davon lässt sich die Keyboard-Matte geringfügig eindrücken, beim normalen Schreiben fällt das aber nicht auf. Das leicht schwammige Schreibgefühl wird vom geringen Hub, dem spürbaren, wenn auch nicht gerade knackigen Druckpunkt und dem eher weichen Anschlag bestimmt. Für lärmsensible Umgebungen eignet sich das Asus Zenbook UX360UA eher nicht, denn im Gegensatz zu den kleinen klappern die großen Tasten deutlich.

Im Verhältnis zur Gehäusegröße ist das Clickpad ohne physisch abgesetzte Tasten angenehm groß ausgefallen, allerdings ist es nicht ganz bis zu den äußeren Rändern hin berührungsempfindlich. Mit den Gleiteigenschaften ist der Tester nicht gut zurecht gekommen, weil schon leicht bzw. normal feuchte Finger dazu neigen, an der glatten Oberfläche zu kleben. Der Mauszeiger lässt sich präzise steuern, kann schnelle Bewegungen aber teilweise nicht nachvollziehen. Mausgesten mit bis zu drei Fingern werden weitgehend zuverlässig umgesetzt. Akku HP COMPAQ 6710b .

Viel Feedback bieten die flachhubigen Ersatz-Maustasten nicht. Der Druckpunkt ist vielleicht etwas weich, dafür ertönt bei Betätigung ein angenehm abstimmtes akustisches Feedback.

Mit dem 10-Punkte-Touchscreen hatten wir im Test keine Probleme. Er ist bis in die Ecken hinein berührungsempfindlich, genau und reaktionsfreudig.

Bei einem 13-Zoll-Convertible braucht man nicht mit Wartungsklappen oder einem von außen entnehmbaren Akku zu rechnen. Die Innereien sind nur durch eine Demontage der Bodenplatte zu erreichen, die Asus dem Nutzer durch Verwendung von Torx-Schrauben auch noch zusätzlich erschwert.

Asus gewährt eine 24-monatige Herstellergarantie (Pick-up & Return). Daneben gilt natürlich die gesetzliche Händlergewährleistung. Nähere Infos dazu gibt es hier.
Zum Einsatz kommt ein glänzender, IPS-basierter Full-HD-Touchscreen. Verteilt auf 13,3 Zoll ergeben die knapp 2 Mio. Pixel eine sehr ordentliche Pixeldichte von 166 ppi. Selbst mit seiner neuen Brille konnte der Tester auch aus nächster Nähe nicht über eine pixelige Darstellung klagen. An der Bildschärfe gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Laut Asus Seite zum Convertible stehen folgende Panels zur Auswahl:
Keine Blöße gibt Asus sich in Sachen Helligkeit und Kontrast - im Gegenteil. Für das hervorragende Kontrastverhältnis von 1.274:1 zeichnet neben der tollen Maximalhelligkeit von 326 cd/m2 noch der sehr niedrige Schwarzwert von nur 0,27 cd/m2 verantwortlich. Innerhalb des Testfeldes tut sich das Zenbook Display in diesen Disziplinen nicht einmal besonders hervor. So kommt das Acer Aspire trotz etwas geringerer Leuchtkraft dank seinem bombigen Schwarzwert von 0,17 cd/m2 (!) gar auf einen enormen Kontrast von 1.882:1, während das HP Spectre "nur" 802:1 erreicht, weil der Schwarzwert hier mit 0,44 cd/m2 etwas zu hoch ausgefallen ist.

86 % gemessene Ausleuchtung sind zunächst unauffällig. Betrachten wir ein völlig schwarzes Bild bei höchster Helligkeit, werden in den beiden linken Ecken sowie am rechten Rand auffällige Lichthöfe sichtbar, die in der Praxis aber nur bei sehr dunklen Bildschirminhalten auffallen.
Abgesehen von den Lichthöfen präsentiert sich auch subjektiv ein sattes Schwarz. Der ambitionierte Bildbearbeiter wird in der Regel größere Bildschirme vorziehen, kann sich aber über eine weitgehende 93-Prozent-Abdeckung des kleinen Standard-Farbraums sRGB freuen (AdobeRGB: 60 %), auf den die meisten Bildaufnahme- und Wiedergabegeräte im Consumer-Bereich abgestimmt sind. Etwas mehr Farben kann unser Acer Aspire darstellen, das auf 98 % des sRGB- bzw. 65 % des großen AdobeRGB-Farbraums kommt.

Das Acer kann zudem schon im Auslieferungszustand mit einer Farbtreue glänzen, die nahe an Idealwerten von unter Delta-E 3 liegt, was man vom Testgerät nicht ganz behaupten kann. Im Ergebnis ist bei unserem Test-Sample ein leichter und nicht sehr auffälliger Farbstich in Richtung Blassgrün zu beobachten, der sich eventuell durch Verwendung des im Kasten verlinkten Farbprofils beseitigen lässt.
Draußen gelingt die Bedienung wegen der allgegenwärtigen Reflexionen auch an einem bewölkten Tag nur mit ergonomischen Einschränkungen, solange man sich nicht gezielt positioniert und so verhindert, dass sich helle Flächen wie der Himmel im Display spiegeln (linkes Bild). Was bei diesem Umgebungslicht geht, zeigt das rechte Foto, das wir mit einem Hauseingang im Rücken aufgenommen haben.
In Sachen Blickwinkelstabilität haben wir es für IPS-Verhältnisse mit einem guten, aber nicht überragenden Panel zu tun. Egal, wie klein der Einblickwinkel auf horizontaler oder (!) vertikaler Ebene auch ist - minimal verfälschte Farben bekommt man nur zu Gesicht, wenn man etwa von schräg oben auf den Bildschirm blickt, was durch die Eckfotos unserer Collage repräsentiert wird. Helligkeits- und damit auch Kontrastverluste halten sich in engen Grenzen, wenn man sich normal vor dem Schirm bewegt, und fallen erst bei besonders kleinen Winkeln auf. Für den Tablet-Modus ist dieses Display ohne Einschränkungen geeignet.
Von der Leistung her handelt es sich beim Asus Zenbook Flip UX360UA im Prinzip um einen hochgezüchteten Office-Rechner, der dank smarter Dualcore-CPU mit Hyperthreading, ausreichender Speicherbestückung auch mit anspruchsvoller Software wie etwa Adobe Photoshop fertig wird und dem Anwender dank großer SSD in der Regel eine völlig flüssige Bedienung gewährleisten kann. Dem Zocken aktueller 3D-Titel stehen in der Regel die nur zwei physischen Kerne und vor allem die schwachbrüstige Prozessorgrafik im Wege.
Von der durchaus messbaren Mehrleistung des höher taktenden Intel Core i7-6500U (2x 2,5-3,1 GHz, Hyper-Threading, TDP 15 W) gegenüber der günstigeren Brot-und-Butter-CPU i5-6200U (2x 2,3-2,8 GHz, Hyper-Threading, TDP 15 W), die es unserer Meinung nach im Hinblick auf den Einsatzzweck des Convertibles auch getan hätte, dürfte in der Praxis wenig übrig bleiben. Der sparsame Skylake Dualcore, der sich auch für noch kompaktere Notebooks als das Testgerät eignet, erreicht bei Auslastung beider Kerne eine Turbo-Frequenz von maximal 3,0 GHz. Unterstützung für DDR4-RAM ist erstmals an Bord, aber Asus hat sich für langsameren DDR3-Speicher entschieden. Die knappe TDP muss sich die CPU mit der integrierten Grafikeinheit Intel HD 520 teilen. Akku HP COMPAQ 6715s .

Auch anspruchsvolle Software stellt den Prozessor kaum vor Probleme, soweit sie nicht aufgrund starker Parallelisierung deutlich von vier oder mehr physischen Kernen profitiert, was auf viele aktuelle Games zutrifft. Im Vergleich mit anderen Notebooks mit der gleichen CPU liegt die Performance im erwarteten Bereich. Etwas zu wünschen übrig lässt die Turbo-Ausnutzung in unserer Cinebench-R15-Multicore-Schleife. Hier bewegten sich die Takte zwischen 2,7 und 3,0 GHz bei einem Durchschnitt von knapp 2.850 MHz. Ohne Stromnetz ändert sich an den Scores nichts.
Wie im Hinblick auf die Motorisierung und die SSD nicht anders zu erwarten war, gestaltet sich die Bedienung des Asus Zenbook UX360UA mehr als flüssig. Kaltstarts und das Öffnen von Programmen erfolgen rasant, und auch ausuferndes Multitasking mithilfe diverser Tabs des Speicherfressers Chrome (Besserung wurde angekündigt) kann den Laptop kaum aus dem Tritt bringen.

Die Scores des zur Messung verwendeten PCMark 8 liegen auf dem Niveau vergleichbar ausgestatteter Notebooks. Im Feld der Vergleichs-Laptops liegen die Ergebnisse recht dicht beieinander, nur das HP Spectre x2 fällt mit seiner erheblich langsameren 4,5-Watt-CPU deutlich zurück.
Da die verbaute Hynix SSD über SATA 3 angebunden ist, sind generell keine höheren Übertragungsraten als gut 500 MB/s zu erwarten. Dieses Limit wird laut CrystalDiskMark 3.0 bei sequenziellen Lesevorgängen ungewöhlich deutlich unterschritten, sodass die Hynix hier auf dem letzten Platz im Testfeld landet, ohne dass das in der Praxis große Auswirkungen haben sollte. Punkten kann die SSD dann wiederum bei der sequenziellen Schreibleistung. Bei der SSD im HP Spectre x2 verhält es sich genau andersherum, was vorzuziehen wäre, weil die Leseleistung ungleich wichtiger ist.

Spannend ist noch die Performance beim Einlesen kleiner, verteilter Datenblöcke (Read 4k), wie es typisch für OS- und Programmstarts ist. Ein "Gut" können wir in dieser Disziplin schon ab 30 MB/s vergeben, die das Zenbook knapp verfehlt. Sehr gut wäre die Leseleistung ab etwa 40 MB/s. Insgesamt kann man die Leistung der Hynix SSD als durchschnittlich bezeichnen, trotzdem wischt sie natürlich mit jeder herkömmlichen Festplatte den Boden auf.
Für umfassende Informationen und Benchmarks zur in den Prozessor integrierten Grafikeinheit Intel HD 520 ohne eigenen Speicher verweisen wir auf unsere entsprechenden Seite in der FAQ-Sektion. 2D-Aufgaben bewältigt die sparsame GPU anstandslos, kommen aber 3D-Berechnungen ins Spiel, ist schnell Ende im Gelände. Daran ändert auch nichts, dass das Exemplar im Zenbook UX360UA zu den schnellsten seiner Art in unserer Datenbank gehört.
Auch hier gibt es nicht viel zu berichten. Von den drei getesteten Games läuft nur Bioshock Infinite von 2013 in niedrigsten Einstellungen wirklich flüssig, die durchschnittlich (!) 32 fps bei Battlefield 4 reichen für einen Shooter nicht aus. Aktuellere Grafikkracher wie Witcher 3 verkommen zur unspielbaren Ruckelorgie. Besser sieht es mit isometrischen Titeln wie etwa FIFA 16, Sims 4 etc. aus. Eher schlichte 3D-Titel wie Counter-Strike: GO von 2012 bewältigt die GPU teilweise auch in hohen Einstellungen bei 1.366 x 768 Pixeln.
Den stets laufenden Lüfter hört man im Idle-Betrieb aus der üblichen Entfernung von einem halben Meter nur mit Mühe aus den Umgebungsgeräuschen eines ruhigen Einzelbüros mit laufendem PC heraus. Der Aufruf eines Youtube Videos in Full-HD führt zu keiner Drehzahlsteigerung. Also schmeißen wir gleich Prime95 und FurMark an, um den Luftquirl aus der Reserve zu locken. Klappt aber nicht so richtig, denn auch in diesem praxisfernen Stresstest-Szenario kommt er nicht über ein dann vielleicht noch aus zwei Metern vernehmbares, sehr dezentes Rauschen hinaus. Einen modernen 15-Watt-Prozessor geräuscharm zu kühlen, ist kein Hexenwerk. Unser Zenbook bewältigt diese Aufgabe in überzeugender Weise. Akku HP COMPAQ 6910p .
Bei einer im Stresstest erreichten maximalen Oberflächentemperatur von nur 33 °C wäre jedes weitere Wort an dieser Stelle überflüssig.

Interessanter stellt sich der Frequenzverlauf im besagten Stresstest mit Prime95 + FurMark dar. Die niedrige 15-Watt-TDP kommt bei gleichzeitiger maximaler Last auf CPU und integrierter GPU an ihre Grenzen, sodass massives Throttling eintritt. Für mehr als 1,4 GHz (CPU) und 850 MHz (GPU) hat es hier nicht gereicht. Dieses Verhalten ist kein Malus speziell des Testgerätes, sondern typisch für ULV-Prozessoren.
In der Regel leidet der Sound unter besonders kompakten und flachen Gehäusen wie dem des Testgerätes, weil hier kaum noch Resonanzraum zur Verfügung steht. Die Hersteller behelfen sich oft mit Tweaks, die beispielsweise nicht darstellbare Bassfrequenzen in höheren Tonlagen psychoakustisch nachbilden. Im Ergebnis bekommt man es dadurch leider oft mit einer unnatürlichen Wiedergabe zu tun. Den Klang unseres Zenbooks kann man als stark mitten- und höhenlastig sowie deutlich gequetscht (Kompression) charakterisieren.

Obwohl von echten Bässen jede Spur fehlt, darf man sich über eine tatsächlich brauchbare Dynamik freuen, und auch die Räumlichkeit ist nicht völlig auf der Strecke geblieben. Kommen viele laute Instrumente gleichzeitig zum Einsatz, regeln die Lautsprecher ab, was sich in unschönen Lautstärkeschwankungen äußern kann. Zu Verzerrungen kam im Rahmen unserer Tests aber nicht. Bei basslastiger Metal-Musik mit hohen Pegeln neigt der Klang zum Vermatschen. Sprache in Filmen und Spielen ist gut verständlich und klingt dabei natürlicher als die meisten Musikstücke. Der Realtek Treiber bietet so gut wie keine Einstellungsmöglichkeiten. Alles in allem schlägt sich das UX360UA für ein Convertible dieser Größe recht passabel.
Vergleicht man den Energiehunger von Notebooks im 13-Zoll-Format mit der gleichen CPU und SSD sowie ohne dedizierte Grafikkarte mit dem des Zenbooks, liegen die Verbrauchswerte in ausgeschaltetem Zustand sowie im Standby ebenso unter dem Durchschnitt wie in allen anderen Lastzuständen außer Idle min, wo das Zenbook 2,1 Watt mehr verbraucht und Idle avg, wo es genau im Schnitt liegt. Soweit, so unauffällig. Das 45-Watt-Netzteil ist seiner Aufgabe jederzeit gewachsen.
Für die Analyse der Akkulaufzeiten ziehen wir dieselbe Auswahl wie im Abschnitt Energieaufnahme heran, wobei die so gefilterten Notebooks natürlich unterschiedliche Akkukapazitäten aufweisen. Unser Testgerät kommt auf 57 Wh. Geht es um die maximale Laufzeit (Wie wir testen), kann sich das Asus mit knapp 19,5 Stunden schon mal den zweiten Platz hinter dem Zenbook Bruder UX305UA-FC040T mit fast identisch großem Stromspeicher (56 Wh) sichern.

Im praxisnahen WLAN-Test bei mittlerer Helligkeit belegen die beiden Zenbooks in umgekehrter Reihenfolge wieder die ersten beiden Plätze - und das mit Akkulaufzeiten von um die 9,5 Stunden, die jeden Nutzer sicher über den Tag bringen sollten. Die Convertibles in der Auswahl für diesen Test können schon aufgrund geringerer Akkukapazitäten nicht mithalten, wobei sich das Acer Aspire als etwas zu durstig für seine Motorisierung erweist.
Unsere Tests beurteilen das, was uns zum Testen zur Verfügung gestellt wird, in diesem Fall ein brandneues Verkaufsgerät aus dem Online Shop. Leider wird das Convertible durch seine untauglichen Scharniere ein gutes Stück weit entwertet. Im Notebook-Modus oder in Umgebungen, wo es zu Erschütterungen kommen kann, wie im Auto oder in der Bahn, ist es kaum zu gebrauchen. Aber auch stationär kann das Display den eingestellten Winkel oft nicht halten. Stand- und Tablet-Modi sind hingegen nicht betroffen. Die vorgenommene Abwertung hat das Endergebnis deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Wir haben Asus um eine Stellungnahme gebeten. Der Testbericht wird bezüglich dieses Problems aktualisiert werden.

Knapp daneben ist auch vorbei. Seine teilweise unbrauchbaren Scharniere verwehren dem leichten und dünnen Asus Zenbook Flip UX360UA trotz ansonsten weitgehend überzeugender Vorstellung eine Kaufempfehlung.

Ansonsten gibt es wenig Negatives zu berichten. Etwas ärgerlich, aber klassentypisch finden wir die nicht vorhandenen Wartungsmöglichkeiten. Warum es nun auch noch Torx-Schrauben sein müssen, das bleibt unverständlich. Das Tempo des Kartenlesers ist im Hinblick auf den gehobenen Preis unangemessen. Und mit den Gleiteigenschaften des Touchpads hatte der Autor ungewohnt viele Probleme. Akku HP COMPAQ 6715b .

Das edle, solide und trotzdem sehr leichte und dünne Gehäuse gehört hingegen eindeutig zu den Pluspunkten, was auch für den Bildschirm, den weitestgehend kühlen und sehr leisen Betrieb und insbesondere die tollen Akkulaufzeiten gilt.

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Das Fujitsu Celsius H760 ist ein gelungener Vertreter der klassischen mobilen Workstations. Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Qualität und Ergonomie stehen hier mit an erster Stelle. Was das Testgerät sonst noch so alles kann, lesen Sie im ausführlichen Testbericht.
Fujitsu ist einer der etablierten Workstation-Hersteller, der schon seit vielen Modellgenerationen Produkte dieser exklusiven Leistungsklasse anbietet. Hierzu zählen nicht nur die Geräte selbst, sondern auch unzählige Zubehörprodukte und umfangreiche Garantie- und Serviceoptionen. Während Konkurrenten wie Dell, Lenovo und HP mit verschiedenen Varianten ihre Produktportfolios immer weiter ausbauen, ist Fujitsu diesem Trend nicht gefolgt.

Die großen 17-Zoll-Workstations der Celsius-H900er-Serie hat der japanische Hersteller schon vor einigen Jahren aus dem Programm genommen und dadurch sein Angebot auf das klassische 15-Zoll-Format geschrumpft. Hier ist traditionell das Hauptinteresse der Kundschaft zu sehen, denn 15-Zoll-Notebooks bieten nach wie vor den besten Kompromiss aus Leistungsfähigkeit, Ausstattung, Mobilität und Erweiterbarkeit. Damit man trotz der Konzentration auf einen Formfaktor die Bedürfnisse und Ansprüche der professionellen Kundschaft klassengerecht abdecken kann, ist die mobile Celsius-Workstation in unzähligen Konfigurationen erhältlich.

Der Einstieg in Fujitsus mobile Workstation-Familie beginnt derzeit bei etwa 1.600 Euro (Brutto-Straßenpreis). Dafür bekommt man eine Intel-Core-i5-6440HQ-CPU, 8 GB RAM, ein 256-GB-SSD, eine Nvidia-Quadro-M600M-Grafikeinheit und ein Full-HD-IPS-Display geboten.

Das Testgerät verfügt dagegen über eine Intel-Xeon-E3-1505Mv5-CPU, 16 GB DDR4-RAM (ECC), eine Kombination aus 512-GB-SSD und 1-TB-HDD und Nvidias professionelle Grafik Quadro M2000M. Als Bildschirm kommt hier ebenfalls das oben genannte Full-HD-IPS-Display zum Einsatz. Der Preis für die Testkonfiguration beträgt laut Hersteller dann aber auch schon etwa 3.700 Euro. Im Vergleich mit der Konkurrenz orientiert sich Fujitsus Preisgestaltung eher am oberen Ende. Ein ähnlich ausgestattetes HP ZBook 15 G3 kostet derzeit zwar etwa 4.400 Euro (HP Online-Konfigurator), dafür ist ein vergleichbares Dell Precision 7510 (Dell Online-Shop) aber schon für etwa 3.100 Euro zu bekommen. Ebenfalls günstiger positioniert Lenovo sein P50 (Lenovo Online-Shop), das etwa 3.500 Euro kostet (alles Brutto-Preise).

Neben den üblichen RAM-, CPU- und GPU-Alternativen bietet die Serie vor allem drei besonders interessante Ausstattungsoptionen. Dazu gehören das hochauflösende UHD-IPS-Display, das LTE-Modem oder die verschiedenen Wechselschachtmodule inklusive zweitem Akku. Auch findet man hier noch ein optisches Laufwerk oder etwas altertümlich anmutende Schnittstellen wie einen VGA-Port oder USB 2.0 vor. Akku HP EliteBook 8730w .
Das Gehäuse der Workstation Fujitsu Celsius H760 ist ganz klar auf die Bedürfnisse der professionellen Kundschaft ausgerichtet. Der Materialmix aus Metall und Kunststoff sorgt zum einen für eine angenehm zurückhaltende Optik und zum anderen für eine sehr gute Gehäusesteifigkeit. Die Handballenablage ist fest, die Tastaturmatte wippt nicht nach und der Bereich über dem Wechselschacht gibt keinerlei Schwächen preis. Der Displayrahmen lässt sich mit Zug und Gegenzug zwar etwas verwinden, einen negativen Einfluss auf die Bilddarstellung kann man hier mit normaler Kraft aber nicht provozieren. Die Displayscharniere packen fest zu und können lediglich bei viel Bewegung ein Wippen des Bildschirms nicht ganz verhindern. Das Display lässt sich einhändig öffnen, was durch eine dünne Griffkante am Displayrahmen begünstigt wird.
Die mobile Workstation steht auch mit entferntem Akku stabil und könnte bei Bedarf nur mit dem Netzanschluss betrieben werden. Aufgrund der konventionellen Bauweise, die sich ganz klar von so mancher Slimline-Workstation abgrenzt, fallen die Maße mit etwa 38 x 26 x 3,2 cm und das Gewicht mit 2,98 kg etwas üppiger aus, als man das vielleicht von den schlankeren Modellen her gewohnt ist. Dafür hat das Gehäuse genug Platz für ein angemessenes Kühlsystem, Erweiterungssteckplätze und Wechselschachtmodule.

Im Vergleich mit den direkten Konkurrenten HP ZBook 15 G3 und Dell Precision 7510 bewegen sich Maße und Gewicht im üblichen Bereich. Wesentlich kompakter zeigt sich dagegen zum Beispiel das Dell Precision 5510. Hier muss man im Gegenzug allerdings einschneidende Kompromisse bei den verfügbaren Leistungskomponenten und der Erweiterbarkeit in Kauf nehmen.
Im Zuge der Überarbeitung hat Fujitsu beim Celsius H760 auch die Schnittstellenausstattung auf den aktuellen Stand gebracht. Hier sticht vor allem der vollwertige Thunderbolt-3-Port hervor, der mit seinen unzähligen Standards ein wichtiges Detail für die Zukunftssicherheit darstellt. Neben hochauflösenden Displays lassen sich hier auch schnelle externe Thunderbolt-Massenspeicher betreiben. Mit theoretisch bis zu 40 Gb/s werden die Möglichkeiten der reinen USB-3.1-Gen-2-Schnittstelle mit ihren maximal möglichen 10 Gb/s nochmals deutlich überboten.

Für einen aussagekräftigen Geschwindigkeitstest mangelt es derzeit noch an leistungsfähigen externen Laufwerken. Eine Sandisk Extreme 900 mit einem USB-3.1-Gen-2-Anschluss gehört zu den derzeit schnellsten verfügbaren mobilen Laufwerken. Im Test hat sie am Thunderbolt-3-Port 643 MB/s beim Schreiben erreicht und damit zumindest die etablierte USB-3.0-Konkurrenz deutlich geschlagen. Eher durchschnittlich zeigt sich dagegen die Performance der USB-3.0-Schnittstelle. Mehr als 250 MB/s hat das Celsius H760 im Test mit einer externen Samsung SSD T1 oder der Sandisk Extreme 900 nicht geschafft. HPs ZBooks erreichen dagegen über 300 MB/s und MSIs WS60 sogar 420 MB/s. Für die Stromversorgung stellt der Thunderbolt-3-Anschluss beim Fujitsu Celsius H760 bis zu 15 Watt zur Verfügung, was für viele aktuelle externe Geräte mehr als ausreichen sollte.
Ansonsten verfügt das Testgerät standesgemäß über einen analogen VGA-Anschluss, einen digitalen DisplayPort, drei reguläre USB-Ports (1x USB 2.0) und einen Ethernet-Anschluss. Der Kartenleser nimmt Speicherkarten komplett auf und arbeitet sehr flink. Unsere Referenzkarte Toshiba Exceria Pro UHS-II SDXC hat beim Lesen bis zu 171 MB/s und beim Schreiben bis zu 147 MB/s geschafft. Akku HP EliteBook 8440p.
Bei den kabellosen Schnittstellen hat Fujitsu ebenfalls alle Register gezogen. Schnelles Dualband-AC-WLAN, Bluetooth 4.2 und ein integriertes LTE-Modem decken alle denkbaren Bereiche vorbildlich ab. Der SIM-Slot befindet sich im Haupt-Akkuschacht und ist damit gut erreichbar. Im Test haben die Funkverbindungen tadellos funktioniert und keine negativen Auffälligkeiten gezeigt. Die Webcam löst mit 2 MP auf und liefert die übliche Qualität, um Videokonferenzen bei guter Beleuchtung ausreichend ansprechend bewältigen zu können. Bei schlechten Lichtverhältnissen nimmt die Bildqualität merklich ab und zeigt ein starkes Rauschen, wenig Kontrast und schwache Farben.
Nach den ersten Abschnitten würde es verwundern, wenn sich Fujitsu ausgerechnet im Kapitel Sicherheit eine Blöße geben würde. Nein, ganz im Gegenteil. Auch hier findet man keine Ausstattungslücken. Smartcardreader, Trusted Platform Module 2.0, Computrace-Service (optional), Fingerabdruckscanner und die vielfältigen möglichen Passwortsicherungen auf BIOS- und Systemebene stellen umfangreiche Sicherheitsoptionen dar, die im Businessbereich gern gesehen sind. Eine Kensington-Lock-Vorbereitung zum Verbinden mit Kabelschlössern ist ebenfalls vorhanden.

Für den stationären Betrieb darf bei einem Notebook dieser Geräteklasse ein konventioneller Dockingport nicht fehlen. Hier findet Fujitsus Portreplikator (S26391-F1337-L110, derzeit etwa 120 Euro) Anbindung, der auch mit verschiedenen Lifebooks der U-, T- und E-Serien kompatibel ist. Bis auf eSATA bekommt man hier allerdings keine neuen Schnittstellen geboten.

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal stellt beim Celsius H760 Fujitsus Wechselschacht-System dar. Im Vergleich zur Konkurrenz ist dieses Hardware-Feature derzeit einzigartig. Das meist standardmäßig verbaute optische Laufwerk (DVD-Brenner) kann durch einen Zweitakku, ein zusätzliches 2,5-Zoll-Massenspeicherlaufwerk oder ein Leermodul ersetzt werden. Das sorgt für ein willkommenes Maß an Flexibilität und erweitert die denkbaren Einsatzszenarien erheblich.
Am Unterboden stehen verschiedene Wartungsklappen zur Verfügung. Hierüber sind zwei der insgesamt vier RAM-Bänke, der 2,5-Zoll-Massenspeicher und die Innenseite des Luftauslasses erreichbar. Die beiden RAM-Slots am Unterboden sind beim Testgerät nicht bestückt und begünstigen damit eine schnelle Arbeitsspeicher-Aufrüstung. Das M.2-NVMe-Laufwerk und zwei weitere RAM-Module befinden sich unter der Tastatur. Laut Bedienungsanleitung dürfen Komponenten (abgesehen von den Wechselschacht-Modulen) allerdings nur nach Rücksprache mit der Hotline/dem Service Desk erfolgen. Ansonsten erlischt die Garantie. Das BIOS erreicht man kurz nach dem Start durch Drücken der F2-Taste.

Im Bereich der mobilen Workstations gehört es zum guten Ton, lange Garantiezeiträume zu gewähren. Die 3-jährige Herstellergarantie beinhaltet standardmäßig einen Bring-in-Service, der hinsichtlich Dauer und Serviceumfang wie üblich den persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechend angepasst werden kann. Eine Erweiterung auf einen Vor-Ort-Service kostet derzeit zum Beispiel knapp 140 Euro, eine Verlängerung des Bring-in-Service auf 5 Jahre 320 Euro und ein Vor-Ort-Service für 5 Jahre 500 Euro.
Die Tastaturmatte des Fujitsu Celsius H760 liegt fest auf und liefert ein angenehmes Feedback. Der Druckpunkt ist gut ertastbar, das Anschlaggeräusch recht leise und die Tastengrößen sind mit Masse im 19-mm-Raster ausgeführt und damit durchgängig angenehm groß. Selbst die sonst schon mal kleinen und eng beieinander liegenden Pfeiltasten sind hier praxisgerecht umgesetzt und bieten keinen Grund zur Klage. Das Layout entspricht dem üblichen Standard und hält zudem willkommene Sonderfunktionen und Schnellzugriffe bereit. Dazu gehören zum Beispiel die Regulierung der Displayhelligkeit, das Aktivieren des Eco-Modus oder das Ausschalten der Funkmodule.

Die Tastaturbeschriftung fällt insgesamt kontraststark aus und kann bei schlechten Lichtverhältnissen durch die integrierte Tastaturbeleuchtung unterstützt werden. Diese ist in zwei Stufen regelbar, könnte aber in helleren Umgebungslichtsituationen etwas kräftiger leuchten. Akku HP ProBook 4515s .

Das Touchpad verfügt über eine 98 x 60 mm große Eingabefläche, die mit sehr guten Gleiteigenschaften überzeugt. Eingaben werden zuverlässig angenommen. Verschiedene Gesten lassen sich wie gewohnt im ELAN-Touchpad-Treiber aktivieren oder deaktivieren. Die üblichen Mehrfingergesten wie Drehen, Zoomen und Scrollen werden gut umgesetzt. Die drei separaten Touchpad-Tasten lassen sich leichtgängig bedienen. Von den Funktionen her ist man allerdings weitestgehend an das gebunden, was die üblichen Maustasten so hergeben. Bis auf ein Tauschen der Funktionen von links nach rechts kann man hier keine Individualisierung vornehmen. Die mittlere Taste hat im Test lediglich eine Scroll-Funktion ermöglicht, kann aber ansonsten mit dem vorliegenden ELAN-Treiber nicht weiter individualisiert werden.

Als Ergänzung oder Alternative zum Touchpad ist laut Ausstattungsliste auch ein Pointstick erhältlich. Dieser ist beim Testgerät zwar nicht verbaut, sollte aber bei anderen Konfigurationen oder im Rahmen einer individuellen Bestellung durchaus erhältlich sein.
Die mobile Workstation Fujitsu Celsius H760 ist mit dem im Testgerät verbauten Full-HD-IPS-Display (1.920 x 1.080 Bildpunkte) oder einem UHD-IPS-Display (3.820 x 2.160 Bildpunkte) erhältlich. Beide Varianten sind entspiegelt, mattiert und werden im Datenblatt mit einer Helligkeit von 300 cd/m² und einem Kontrast von 700:1 angegeben.

Das 15,6-Zoll-Full-HD-Display verfügt über eine Punktdichte von 141 ppi und löst noch ausreichend fein auf. Einzelne Pixel sind erkennbar und werden je nach Bildinhalt rein optisch durch eine auffällige Rasterung verstärkt. Dieser Effekt ist auf dem Bild rechts gut erkennbar (übertriebene Darstellung zur besseren Erkennbarkeit) und könnte manchen Anwender langfristig stören.
Das im Testgerät verbaute Panel von LG Philips erreicht die oben genannten Herstellerangaben souverän und übertrifft diese sogar etwas. In der Bildschirmmitte leuchtet es mit einer maximalen Helligkeit von 341 cd/m² und der Kontrast beträgt 999:1. Die Einstellung lässt sich in 10 Stufen ausreichend fein regulieren und liefert in Stufe 4 (140 cd/m²) eine für viele Arbeitsumgebungen angenehme Helligkeit. Diese Helligkeitsstufe haben wir auch für die praxisnäheren Akkutests (Internet/ Video) verwendet. Die Ausleuchtung beträgt befriedigende 82 % und fällt vor allem zum unteren Displayrand hin ab. Im regulären Betrieb sind dieser Helligkeitsabfall wie auch eine offensichtliche Wolkenbildung nicht zu erkennen. Zudem ist das Display frei von auffälligen Lichthöfen am Displayrand.
Die Gesamtheit der darstellbaren Farben fällt zwar augenscheinlich relativ hoch aus, liegt aber mit großen Teilen weit ausserhalb der üblichen Farbräume. Insbesondere im Gelb-Grün- und im Magenta-Blau-Bereich schießen die Werte deutlich über das Ziel hinaus. Im Gegensatz dazu fehlt es wiederum im Cyan-Grün- und im Magenta-Rot-Bereich an einer ausreichenden Abdeckung. Unter dem Strich werden der sRGB-Farbraum zu 88 Prozent und der AdobeRGB-Farbraum zu 54 Prozent abgedeckt.
Die fehlende Farbraumabdeckung führt in der Folge auch bei der Farbgenauigkeit zu mäßigen Werten. Zwar ist die Bilddarstellung dank recht genauem Weißpunkt insgesamt recht natürlich, kann aber vor allem im Orange-Gelb-Bereich keine für Bildverarbeiter ausreichend genauen Farben wiedergeben. Mit einem durchschnittlichen DeltaE 2000 (Abweichung zum Ideal) von 3,8 und einem maximalen DeltaE 2000 von 10,8 werden die Grenzwerte von 3 und 5 eindeutig gerissen. Eine Profilierung hat hier so gut wie keinen Effekt. Lediglich die Graustufendarstellung, die RGB-Balance und die Gamma-Kurve lassen sich optimieren. Akku HP ProBook 4710s .

Während die Farbraumabdeckung und die Farbgenauigkeit für viele Anwender als Eigenschaften durchaus zweitrangig sind, dürften sich Grafiker und Fotografen hier nur bedingt wohlfühlen. Deutlich bessere Werte haben zum Beispiel das Samsung-Panel des HP ZBook 15 G3 oder der LG-Philips-Bildschirm des Lenovo ThinkPad P50 nach der Profilierung gezeigt. Mit einem maximalen DeltaE 2000 von unter 3 und einer fast optimalen sRGB-Abdeckung eignen sich diese Alternativen deutlich besser für ein farbtreues Arbeiten.

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Das Y900 positioniert sich oberhalb des alten Y700 und bietet ein besseres Gehäuse sowie mehr Funktionen. Bei der mechanischen Tastatur, den lauten, pulsierenden Lüftern und dem hohen Grundpreis besteht allerdings noch Verbesserungspotenzial. Außerdem: Mit dem auf der Gamescom angekündigten Y910 mit GTX 1080 GPU steht bereits der Nachfolger in den Startlöchern.
Die Gaming-Laptops aus Lenovos Y-Baureihe waren bisher eher im Mittelklassesegment mit recht erschwinglichen Preisen zu finden. Im Gegensatz zu Systemen wie den MSI-GT-Notebooks oder der Asus-ROG-Reihe mit schnelleren Komponenten wurden die Hardcore Gamer von Lenovo bisher jedoch nicht angesprochen.

Das soll sich mit dem IdeaPad Y900 (und vor allem mit dem kommenden Y910) nun ändern. Für rund 2.500 US-Dollar bekommen Notebook Gamer ein komplett überarbeitetes Gehäuse und eine schnelle GTX 980M. Das IdeaPad Y900 wurde auf der CES 2016 angekündigt, ist aber erst seit Kurzem im Handel erhältlich. Aufgrund der Verzögerung tritt das Y900 schon in Konkurrenz mit Pascal GPUs und demit seinem Nachfolger Y910. Das Y900 kann als aufgemotztes Y700 angesehen werden. Zu den zusätzlichen Funktionen gehören ein Turbo-Modus, zusätzliche Beleuchtungsoptionen für die Tastatur, RAID-0 und Thunderbolt 3. Aber reicht das auch aus, um Gamer von bewährten Systemen wie dem MSI GT72, Asus G752 oder Alienware 17 wegzulocken?

Bei unserem Testgerät handelt es sich um ein US-Modell. Auch in Deutschland wird das Y900 mittlerweile bei einigen Händlern gelistet. Es gibt verschiedene Konfigurationen, deren Preise bei rund 2.100 Euro beginnen. Mit dem Start des Ideapad Y910 (Pascal GTX 1080), das noch im November auf den Markt kommen soll, rechnen wir mit einem Preisrückgang für das Y900.
Äußerlich ist das Y900 im Grunde eine kräftigere und aggressivere Version des existierenden Y700 (17 Zoll, hier im Test). Dazu gehören nach wie vor der Bildschirmdeckel aus gebürstetem Aluminium, scharfe Ecken und glänzende Kunststoffelemente, eine gummierte Alu-Base und die roten Lautsprecherabdeckungen. Zu den Neuerungen gehören die fettabweisende, texturierte Handballenauflage; insgesamt hebt sich das Y900 also von anderen Gaming-Notebooks ab. Die neue Handballenauflage verbessert den Grip und hält die Oberflächentemperaturen unter Kontrolle, aufgrund der Textur wird aber die Reinigung erschwert. Akku Dell Studio 1749 .

Die Verarbeitung der Y-Notebooks hat sich stetig verbessert, und das Y900 ist das bisher stabilste Modell der Baureihe. Verwindungsversuche führen nur zu minimalen Verformungen sowie Knarzgeräuschen der Baseunit, und im mittleren Bereich lässt sich auch die Tastatur minimal herunterdrücken. Der Deckel ist sehr stabil, was zum Teil auch an dem stabilen einzelnen Scharnier liegt, wohingegen die meisten Notebooks zwei kleinere Scharniere an den Seiten verwenden. Der Deckel lässt sich dennoch verwinden, aber insgesamt liegt die Leistung auf dem Niveau der GT-Reihe von MSI.

Besonders gefallen hat uns die Qualität im Bereich der Kanten und Lautsprecher. Anstelle einer Unibody-Konstruktion kommen viele verschiedene Materialien zum Einsatz, hier gibt es also mehr Möglichkeiten für unsaubere Übergänge im Vergleich zum Y700. Das war bei unserem Testgerät des Y900 jedoch nicht der Fall, und die hinteren Lüftungsgitter sind auch dicker als bei einigen neueren Barebones von Clevo. Abgesehen von minimalen Knarzgeräuschen ist die Konstruktion sehr überzeugend.
Das Y900 ist sehr kompakt gebaut und einige hundert Gramm schwerer als die meisten konkurrierenden 17-Zoll-Modelle. Das Asus G752VS ist mit seiner Vapor-Chamber-Kühlung eine Ausnahme, während das GT72VR aufgrund der besseren Erweiterungsmöglichkeiten deutlich dicker ist. Insgesamt sind die Dimensionen sehr ähnlich zum Predator 17 und deutlich größer als bei den sehr dünnen Modellen von Gigabyte und Aorus.
Die wichtigsten Schnittstellen inklusive verschiedener Bildausgänge und USB Type-C sind vorhanden. Vielleicht sogar noch wichtiger ist der HDMI-2.0- anstelle des 1.4-Anschlusses sowie USB Type-C mit Thunderbolt-3-Unterstützung und nicht nur einem Gen.1- bzw. Gen.2-Anschluss. Damit lassen sich High-End-Monitore und Zubehörteile mit dem Notebook verbinden. Alle Anschlüsse sind sowohl für Rechts- als auch Linkshänder leicht zu erreichen. Es ist etwas ungewöhnlich, dass wir noch zwei USB-2.0-Anschlüsse vorfinden, da die meisten Gaming-Notebooks in dieser Preisklasse ausschließlich 3.0-Stecker bieten.

Der Recovery-Knopf auf der rechten Seite startet das BIOS und muss mit einem spitzen Gegenstand betätigt werden. Das BIOS selbst ist nicht angepasst, und es gibt keine speziellen Einstellungen für Spieler.
Die Transferraten des Kartenlesers erreichen beim Kopieren von 1 GB Bildern rund 94 MB/s laut AS SSD. Der Vorgang dauert mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II etwa 14 Sekunden. Die Leistung entspricht vielen anderen Gaming-Notebooks. Die einzige Ausnahme ist die GT-Baureihe von MSI, die etwa doppelt so hohe Transferraten erreicht.

Der Kartenleser des Y900 besitzt allerdings keinen Federmechanismus und die SD-Karte selbst ragt leicht aus dem Gehäuse heraus, beim Hantieren sollte man also etwas aufpassen.
Um die WLAN-Verbindungen kümmert sich ein Killer-1535-M.2-Modul, welches Transferraten von bis zu 867 Mbit/s erreicht. Unser Praxistest mit dem Test-Router Linksys EA8500 ergab 518 Mbit/s bei einer Entfernung von einem Meter. Systeme mit Killer-WLAN werden mit einer Network-Manager-Software ausgeliefert, die spezielle Funktionen zur Verfügung stellt, welche bei der Anwendung priorisiert werden können.
Lenovo zeigt sich recht spendabel bei dem Zubehör. Im Karton unseres Testgerätes befindet sich ein Micro-USB-Kabel, ein externer Slim-DVD-Brenner (GP60NB60), zusätzliche Kappen für die WASD-Tasten und die üblichen Servicebroschüren wie eine Schnellstartanleitung und die Garantiekarte. Im Gegensatz zu vielen anderen Gaming-Notebooks gibt es jedoch kein Reinigungstuch.Akku Dell Studio 1745 .

Zusätzlich bietet Lenovo ein Reihe von speziellen Zubehörartikeln für die Y-Baureihe. Dazu zählen beispielsweise Kopfhörer, Mäuse, Rucksäcke und mechanische Tastaturen.

Ähnlich wie schon beim Y700 gestaltet sich die Wartung des Y900 eher schwierig. Die Bodenplatte sitzt vor allem im Bereich der hinteren Ecken und der Lüftungsgitter sehr stramm, weshalb man hier neben einem Kreuzschraubendreher und einem scharfen Gegenstand auch Geduld benötigt, um die Unterseite zu entfernen. Die konkurrierenden Laptops von MSI und auch einige ROG-Modelle von Asus sind hier komfortabler.

Nachdem man die Bodenplatte entfernt hat, bekommt man Zugriff auf viele Kernkomponenten inklusive den beiden RAM-Steckplätzen, drei Festplattensteckplätzen, dem Akku und dem Kühlsystem. Die anderen beiden RAM-Slots befinden sich unter dem Mainboard, während die GPU aufgelötet ist und damit nicht ausgetauscht werden kann.

Eine Neuerung bei der Y-Reihe ist das Software-Paket inklusive Support-Unterlagen, dem Nerve Center und Magic-Y-Key. Bei den Unterlagen handelt es sich prinzipiell um ein simples Handbuch zu den wichtigsten Funktionen und Spezifikationen. Das Nerve Center beinhaltet den Turbo-Modus und die Tastaturbeleuchtung. Mit Magic-Y-Key können Makros erstellt werden, unserer Meinung nach hätte die Funktionalität jedoch auch in das Nerve Center integriert werden können.

Im Gegensatz zum Turbo-Modus bei MSIs G-Systemen beeinflusst der Turbo-Modus beim Y900 nicht die Lüftergeschwindigkeit. Stattdessen dürfen CPU und GPU höher takten, und die Lüfter passen ihre Geschwindigkeit im Bedarfsfall selbstständig an. Laut unseren Cinebench Tests hat der Turbo-Modus aber nur sehr geringe Auswirkungen auf die Leistung.
Der Garantiezeitraum des Y900 liegt in den USA bei einem Jahr. Hier geben die meisten anderen Hersteller von High-End-Gaming-Notebooks normalerweise zwei Jahre. Zumindest bietet Lenovo optional umfangreiche Optionen zur Verlängerung der Garantie an.
In Deutschland wird das Y900 mit üblichen 2 Jahren Herstellergarantie angeboten.

Die mechanische Chiclet-Tastatur gehört definitiv zu den charakteristischen Ausstattungsmerkmalen des Y900. Im Gegensatz zu den Cherry-Brown-Schaltern bei dem MSI GT80 scheint die Tastatur des Y900 keinem Standard von Cherry zu entsprechen. Stattdessen geben die Tasten im Gegensatz zu vielen normalen Tastaturen nur ein sehr leichtes haptisches Feedback mit einem leisen Klickgeräusch. Wir finden, dass die Tasten zu wackelig sind, was sich negativ auf den Schreibkomfort auswirkt. Einige Tasten, beispielsweise die wichtige Enter-Taste, können sogar ausgelöst werden, ohne dass man eine haptische oder akustische Rückmeldung bekommt. Die Präzision fällt also hinter die normale AccuType Tastatur zurück, die man in den meisten modernen ThinkPads von Lenovo vorfindet.

Gut gefallen haben uns jedoch die großen Tasten und der großzügige Tastenhub. Bei dem haptischen und akustischen Feedback sollte Lenovo aber noch einmal Hand anlegen.

Entgegen einiger neuerer Aorus Notebooks und dem Razer Blade Stealth bietet das Y900 keine unzähligen Farbkombinationen oder die Möglichkeit, jede Taste einzeln anzusteuern. Es gibt einfach 18 vordefinierte Farben für 7 Zonen der Tastatur. Um eine "echte" RGB-Tastatur mit individuell beleuchteten Tasten handelt es sich hier also nicht. Dennoch fallen die Möglichkeiten mit den verschiedenen Farben und Beleuchtungszonen umfangreicher aus als beispielsweise bei dem Predator 17, den ROG-Modellen oder dem Alienware 17. Akku Dell Studio 1747 .

Abschließend gibt es auf der linken Seite noch einen rot beleuchteten Schieberegler für den Turbo-Modus. Ein einfacher Knopf hätte es auch getan, wäre aber nicht so stylish gewesen.

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Der Lenovo 3000 N200 Akku wurde Lange Zeit nicht eingesetzte, soll es in kühl und trocken liegen, um die internen Selbst-Passivierung Reaktionsgeschwindigkeit zu verhindern!
Klingt Selbstverständlich, ist aber ein Tipp, an den man sich halten sollte. Benutzen Sie den Akku Lenovo 3000 N200 ihres Laptops. Lassen Sie ihn nicht wochenlang ungenutzt herumliegen und arbeiten Sie nicht ausschließlich mit eingestecktem Netzteil. Jeder Batterietyp hat seine eigenen optimalen Ladezyklus, zu dem er mindestens auf- und entladen werden sollte. Alle zwei bis drei Wochen sollte er wenigstens einmal benutzt werden.

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