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Was für den ersten Kontakt mit der Notebook-Welt benötigt wird, zeigt sich in Lenovos neuem G51. Der Hersteller präsentiert ein 15,6-Zoll-Gerät, das im Test leider auch mit einigen Schwachstellen zu kämpfen hat.
Groß, erschwinglich und leistungsbereit. Diese drei Werte sollen alle in Lenovos neuem G51-35 für gerade einmal 450 Euro zu finden sein. Als Prozessor dient ein AMD A8, der durch einen 8 GB großen Arbeitsspeicher unterstützt wird. Für Daten steht dem Nutzer eine 1 TB Festplatte zur Verfügung. Durch diese Komponenten soll es für Alltagsanwendungen gewappnet sein und sich der Konkurrenz, wie dem Acer Aspire ES1-521, entgegenstellen. Außerdem werden im Test andere, ähnlich ausgestattete Notebooks, wie das Toshiba Satellite C55D, zum Vergleich herangezogen.
Das schwarze und matte Gehäuse unseres Testgeräts entspricht dem typischen Lenovo-Look dieser Preisklasse. Dank der gewählten Oberflächenstruktur liegt das Testgerät gut und griffig in der Hand. Mit einem Gewicht von 2,2 kg gehört es nicht zu den Federgewichten. Die Bauhöhe von 2,5 cm ist im Normalbereich. Hinsichtlich der Haptik kann das Gehäuse leider nicht überzeugen. Oft stoßen wir auf spitze Ecken und unsauber abgerundete Bauteile. Außerdem fördern scharfe Kanten nicht unbedingt den Tragekomfort. Das Displaycover und die Tastatureinheit lassen sich leicht andrücken. Auf der Unterseite schließt die Wartungsklappe nicht glatt zum restlichen Gehäuse ab. Das Display lässt sich trotz schmaler Scharniere nicht zu leichtgängig öffnen und wippt nur geringfügig nach. Wie sich die beiden Scharniere nach einem längeren Betrieb verhalten, können wir nicht sagen. Insgesamt besteht bei der Verarbeitung noch deutliches Potential nach oben.

Durch die eben ausgeführte Wartungsklappe ist ein Zugriff auf die Festplatte, den Arbeitsspeicher, den Lüfter und das WLAN-Modul möglich. Der Akku lässt sich separat ohne Schrauben austauschen.

Mittels einer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-SD-Karten überprüfen wir die Leistung des SD-Cardreaders. Im ASSD-Benchmark liegt die Leserate bei 33,62 MB/s und die Schreibrate bei 31,19 MB/s. Beim Kopieren von üblichen Jpg-Bilddateien (jeweils rund 5 MB) erzielen wir 26,4 MB/s. Das ist ein Ergebnis im unteren bereich der von uns beobachteten Werte.
Die eingesetzte Chiclet-Tastatur glänzt mit einer optimalen Tastengröße. Der Hub ist etwas zu kurz und weich geraten, zudem lässt sich die Tastatur bei Tippvorgängen leider etwas durchbiegen. Für gelegentliche Office-Arbeiten sollte das Eingabemedium jedoch ausreichen. Akku Acer AS10B5E .

Das im unteren Bereich eingesetzte Touchpad besitzt, dank einer rauen Oberfläche, eine äußerst gute Gleitfähigkeit. Multi-Touch-Gesten, wie das Scrollen von Webseiten, werden sauber interpretiert und umgesetzt. Bis auf Eingaben in den Ecken reagiert das Touchpad stets zuverlässig.
Das eingesetzte ChiMei-Display löst mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel auf. Lenovo verwendet hier ein TN-Panel, weshalb die Blickwinkelstabilität äußerst mager ausfällt. In dieser Preisklasse ist solch ein Display-Typ aber nicht verwunderlich. Auch die Konkurrenz nutzt TN-Displays. Die durchschnittliche Helligkeit von 195 cd/m² fällt niedrig aus, was besonders bei direkten Lichtquellen im Raum störend sein kann. Zusätzlich wirkt sich die spiegelnde Oberfläche negativ aus. Zum Vergleich: Das Acer Aspire ES1 ist im Schnitt 40 cd/m² heller.
Für diese Preisklasse typisch sind die hohen Abweichungen der Farben und Graustufen. Diese liegen im Bereich eines DeltaE-Wertes von 9. Im unkalibrierten Zustand ist ein deutlicher Blaustich erkennbar. Nach einer Kalibrierung ist dieser jedoch gänzlich verschwunden (verlinktes Farbprofil).

Die eher mager ausgefallene Helligkeit macht sich im Outdoor-Bereich unangenehm bemerkbar. Nur in schattigen Umgebungen können wir einen geeigneten Arbeitsplatz finden.
Als Leistungsträger kommt ein AMD A8-Prozessor und eine integrierte AMD Radeon R5-Grafikkarte zum Einsatz. Die eingesetzten 8 GB Arbeitsspeicher arbeiten im Single-Channel-Modus und lassen sich mittels eines freien Slots noch erweitern. Die bestehende Kombination schafft genügend Leistung für den Officebereich und birgt einige kleinere Reserven für Multimediaanwendungen. Für die Spielewelt ist das 15,6-Zoll-Notebook allerdings nicht ausgerüstet.
Der eingesetzte AMD A8-7410 verfügt über einen Basistakt von 2,2 GHz. Mittels Boost lassen sich Raten von bis zu 2,5 GHz erreichen. Der Hersteller gibt eine maximale Stromaufnahme von 12 – 25 W an (TDP). Wir wollen mittels des Cinebench R15 die Leistungsbereitschaft des Quad-Core-Prozessors überprüfen.

Im Multi-Core-Test erzielt das Testgerät 174 Punkte und liegt damit gleichauf mit Toshibas Konkurrenzmodell. Das Acer ES1-521 verfügt noch über einen AMD A8-6410 der Vorgängergeneration und erreicht deswegen rund 20 Punkte weniger.

Wer das Testgerät oft ohne Netzanschluss betreibt, muss laut Cinebench R15 mit Leistungseinbußen rechnen. Im Akku-Betrieb werden nur noch 146 Punkte erreicht.
Insgesamt läuft das System des 15,6-Zoll-Notebooks recht rund. Im Mehrprogramm-Betrieb kommt es hin und wieder zum Stocken. Wer sich ein reaktionsschnelles System wünscht, kann über ein SSD-Upgrade nachdenken. Beim PCMark 8 Home ist das System mit 1.960 Punkten gleichauf mit der Konkurrenz.
Als Datenspeicher steht eine mit 5.400 RPM drehende 1-TB-Festplatte zur Verfügung. Der Speicher von Western Digital verfügt über sequentielle Schreib- und Leseraten von rund 100 MB/s. Der gewählte Festplattentyp und die daraus resultierenden Werte sind für die niedrige Preisklasse gängig, weshalb auch unsere ausgewählte Konkurrenz gleichauf abschneidet. Akku Acer AS07B31 .
Die integrierte AMD Radeon R5 ist uns schon aus dem Acer Aspire ES1 bekannt. Auch in der hier neueren Carrizo-L-Plattform findet die interne Grafikkarte ihre Verwendung. Das Einsatzgebiet beschränkt sich hauptsächlich auf die grundlegenden Alltagsanwendungen. Ein Eintauchen in die PC-Spielewelt ist kaum möglich. Diese Erkenntnis erhalten wir auch vom 3DMark 11. Mit 860 erreicht es immerhin solide 120 Punkte mehr, als das fast baugleiche Toshiba Satellite C55D.

Besonders ärgerlich ist hingegen der zusätzliche Leistungsverlust im Akku-Modus: Sobald das Testgerät ohne Netzstecker betrieben wird, erreichen wir nur noch 647 Punkte.
Wir konnten gerade schon die magere Leistung im Grafik-Benchmark festhalten, was für die geringe Spielebereitschaft spricht. Im Spiel BioShock Infinite können wir nur bei minimalen Einstellungen flüssige Bildraten erzeugen. Wer dennoch gelegentlich eine Abwechslung zum Office-Alltag braucht, sollte sich entweder deutlich ältere Spieleklassiker aussuchen, oder Casual-Games aus dem Windows Store bevorzugen.
Trotz eines aktiven Lüfters müssen wir äußerst genau hinhören. Selbst im Last-Betrieb können wir nur ein leises Lüftergeräusch wahrnehmen. Dass dieses Verhalten nicht unüblich ist, zeigen ähnliche Werte beim Acer Konkurrenten. Von einer ganz anderen Seite zeigt sich das Toshiba Satellite C55D. Mit einer Lautstärke von bis zu 43,7 dB(A) kann es eine deutlich hörbare Geräuschkulisse erzeugen.
Auch hier gibt es die volle Punktzahl. Das Lenovo G51 erwärmt sich zu keinem Zeitpunkt erwähnenswert auf. Der Hotspot unter Last beträgt gerade einmal 34 °C. Wärmer wird allerdings das Netzteil mit fast 46 °C.

Nach diesen vielen lobenden Worten im Bereich der Emissionen, wollen wir nun einen Blick auf die Taktraten und die Kerntemperaturen im Inneren werfen. In einem Stresstestszenario mittels Prime95 und FurMark untersuchen wir die Leistungsfähigkeit der CPU. Doch schon zu Beginn fällt die Taktrate mit 1,6 GHz deutlich unter den Basistakt von 2,2 GHz. Aufgrund dieses restriktiven Frequenzverhaltens ist es dem Prozessor ein Leichtes, beinahe stets eine Temperatur von unter 50 °C aufrechtzuerhalten.
Die Klangkulisse stellen zwei Stereolautsprecher bereit, welche eine recht ordentliche Lautstärke abliefern. Das Klangspektrum spielt sich allerdings hauptsächlich in den Mitten ab. Während eines Skype-Telefonats werden Stimmen mit genügend Präsenz wiedergegeben. Bässe hingegen fehlen gänzlich. Für anspruchslose Serien- und YouTube-Sessions eignen sich die eingesetzten Lautsprecher wunderbar. Musikgenießer schließen am besten externe Geräte zur Wiedergabe an.
Trotz Betriebs ohne Last zeigt sich das Testgerät mit bis zu 10,6 W schon etwas durstiger als so mancher Konkurrent mit Intel-Komponenten. Das bauähnliche Toshiba Satellite C55D benötigt sogar bis zu 12,1 W. Unter Last verlangt unser Testgerät lediglich bis zu 30 W, was den Werten der Konkurrenz entspricht. Das mitgelieferte 45-W-Netzteil bewältigt also alle Anforderungen ohne Probleme.
Für den mobilen Betrieb verbaut Lenovo einen 4-Zellen-Akku mit einer Kapazität von 31,7 Wh. In einem praxisnahen Szenario wollen wir das Durchhaltevermögen unter Beweis stellen. Hierzu simulieren wir bei einer Helligkeit von 150 cd/m² das Surfen im Internet. Nach rund 3,5 h muss der Testkandidat schon in den Ruhezustand schalten. Viel besser schneidet das Acer Aspire ES1 mit einer Laufzeit von fast fünf Stunden ab.
Das Lenovo G51 ist tendenziell für den Gelegenheitsbetrieb geschaffen. Unser Testgerät erklimmt zwar nicht die Spitze der günstigen 15-Zöller, muss sich aber trotz einigen Kritikpunkten nicht verstecken. Störend war die mäßige Verarbeitung mit scharfen Kanten. Pluspunkte konnte das Gehäuse hingegen bei den Wartungsmöglichkeiten und dem einfach herausnehmbaren Akku sammeln. Schade ist das schwache TN-Display, das aufgrund seiner geringen Helligkeit im Außengebrauch kaum sinnvoll genutzt werden kann.

Wer sich nur in der Office-Welt bewegt, wird mit der Leistung zufrieden sein. Diesen Eindruck erhielten wir ebenfalls aufgrund der Benchmarks. Wer sich gerne der Spielewelt hingibt, muss sich nach einer Alternative umschauen. Dahingegen sprechen die niedrigen Emissionen für eine angenehm dezente Arbeitskulisse. Negativ ist allerdings die schwache Akkuleistung zu bewerten. Nur 3,5 Stunden erreichte das Testgerät in unserem WLAN-Test. Akku Acer AS07B61 .

Lenovos G51-35 liefert das, was von einem 450-Euro-Notebook erwartet wird. Aber auch nicht mehr.

Ein Blick auf die genannte Konkurrenz ist durchaus empfehlenswert. Potentielle Käufer mit etwas größerem finanziellen Spielraum sollten unbedingt einen Blick auf das Acer Spire ES1 oder andere 15,6-Zoll-Notebooks werfen. Siehe auch unsere Top 10 unter 500 Euro.

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Auch mit dem neuen Elitebook 850 G3 liefert HP ein gelungenes Business Notebook der Oberklasse ab. Leider begeht die Firma mit der Wahl des verbauten Displays einen großen Fehler und beschädigt damit den ansonsten guten Eindruck, den das Gerät hinterlassen hat.
HPs Elitebook Reihe steht für Business Notebooks der Oberklasse. Entsprechend hoch fällt das Preisniveau aus. Uns liegt mit dem Elitebook 850 G3 ein 15,6-Zoll-Vertreter der dritten Generation vor. Gegenüber dem Vorgänger hat sich einiges getan: Der neue Rechner fällt schlanker und leichter aus. Zudem kommt mit den Skylake Prozessoren eine neue CPU-Generation zum Einsatz. Ob sich die Neuerungen auszahlen, verrät unser Testbericht. Zu den Konkurrenten des Elitebook zählen Rechner wie das Lenovo Thinkpad T560, das Toshiba Tecra Z50-C, das Dell Latitude E5550.
Das Elitebook 850 G3 ist direkt als Nachfolger des Elitebook 850 G2 zu identifizieren; baugleich sind die beiden Geräte aber nicht. Auch beim G3 setzt HP wieder auch ein Metallgehäuse bestehend aus Aluminium und Magnesium. Die Oberseite der Baseunit sowie die Deckelrückseite des G3 Modells sind in der Farbe Silber gehalten. Unterschale und Displayrahmen sind schwarz gefärbt. Das G3 fällt sichtbar schlanker aus als sein Vorgänger. Zudem hat es an Gewicht verloren und wiegt jetzt weniger als 2 kg. Diese Schlankheitskur hat Folgen auf Seiten der Wartungsfreundlichkeit: Das G3 verfügt nicht mehr über die große Wartungsklappe des Vorgängers. Um an die Innereien zu gelangen, muss die Unterschale entfernt werden. Dazu später mehr. Der innere Aufbau des Rechners unterscheidet sich nicht vom Vorgänger. Zudem bietet das G3 Modell nicht mehr die Möglichkeit, einen zusätzlichen Akku auf die Unterseite des Geräts zu schnallen.

Auf Seiten der Verarbeitung gibt sich das Elitebook keine Blöße: Das Gerät zeigt sich gut gefertigt; die Spaltmaße stimmen. Die verwendeten Materialen hinterlassen einen wertigen Eindruck. Auch in Sachen Stabilität gibt es nichts zu bemängeln. Der Deckel kann etwas verdreht werden. Bildveränderungen treten dabei nicht auf. Diese sind nur bei Druck auf die Deckelrückseite zu sehen. Allerdings nur an einigen wenigen Stellen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.
Bei den Schnittstellen hält der Rechner keine großartigen Überraschungen bereit. HP liefert hier eine im Business-Bereich erwartbare Auswahl an Anschlüssen. Gut: Ein USB-Typ C-Steckplatz ist vorhanden. HP erwähnt im Zusammenhang mit diesem Steckplatz nicht die Begriffe USB 3.1 oder Thunderbolt, daher gehen wir davon aus, dass es sich hier einen herkömmlichen USB-3.0-Anschluss handelt. Mittels einer separat erhältlichen Dockingstation kann die Menge an Steckplätzen noch deutlich erweitert werden. Die Anordnung der Schnittstellen gefällt. Der Bereich neben der Handballenablage bleibt frei von Kabeln.
Das Elitebook bringt ein WLAN-Modul der Firma Intel (Dual Band Wireless-AC 8260) mit. Neben den WLAN-Standards 802.11 a/b/g/n unterstützt es auch den schnellen ac-Standard. Zudem stellt das Modul die Bluetooth-4.2-Funktionalität bereit. Die Verbindung zwischen Notebook und Router hat sich stets als stabil erwiesen. In einem 15-Meter-Radius um unseren Router herum ist es nicht zu Einbrüchen gekommen. Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Gigabit-Ethernet-Chip (I219-V) ab, der ebenfalls von Intel stammt. Dieser verrichtet seine Aufgaben reibungslos. Unser Testgerät hat darüber hinaus ein LTE-Modem an Bord - das ist nicht bei jedem Elitebook Modell der Fall. Es besteht somit die Möglichkeit, per Mobilfunknetz auf das Internet zuzugreifen. Der zugehörige SIM-Karten-Schlitz nimmt MicroSIM-Karten auf.

Die eingebaute Webcam produziert Bilder und Videos mit einer maximalen Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten.
Der Speicherkartenleser geht recht flott zu Werke. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 84 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 67,2 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Der Rechner bietet die Möglichkeit, eine biometrische Zugangssicherung mittels Fingerabdruck einzurichten. Auch eine Authentifizierung mittels SmartCard ist möglich. Darüber hinaus befindet sich ein TPM 1.2 an Bord.

Neben den üblichen Unterlagen wie einem Schnellstartposter und Garantieinformationen liegen dem Rechner eine Installations-DVD für Windows 10 Pro (64 Bit) und eine zugehörige Anwendungs- und Treiber-DVD bei. HP bietet viel separat erhältliches Zubehör für das Notebook an. So ist beispielsweise die passende Dockingstation (HP 2013 UltraSlim) für etwa 150 Euro zu haben.

Unser Testgerät wird mit vorinstalliertem Windows 10 Pro (64 Bit) ausgeliefert. Es können aber auch die Windows Versionen 7 und 8.1 genutzt werden. Hewlett Packard stellt die nötigen Treiber zum Herunterladen bereit.Akku Compaq Presario CQ71 .

Wie bereits gesagt, verfügt das Elitebook 850 G3 nicht über eine Wartungsklappe. Um an die Hardware zu gelangen, muss die Unterschale entfernt werden. Als erstes wird der Dummy aus dem Speicherkartenleser entfernt. Der Dummy verdeckt eine Schraube, die entfernt werden muss. Anschließend werden alle Gummiabdeckungen (nicht die Standfüße) auf der Unterseite des Rechners entfernt und die sich dahinter befindenden Schrauben gelöst. Nun kann die Unterschale mittels eines dünnen Spatels oder eines Fugenglätters abgelöst werden. Dabei muss behutsam vorgegangen werden. Die Schale wird von Kunststoffklammern gehalten, die leicht brechen können.

Im Inneren des Rechners finden sich zwei Arbeitsspeicherbänke, von denen eine belegt ist. Ein Tausch der SSD (M.2 2280) wäre problemlos machbar. Gleiches gilt für den Akku. Er wird von zwei Schrauben gehalten. Auch eine Reinigung des Lüfters ist möglich.

Das Elitebook ist mit einer dreijährigen Garantie ausgestattet. Zeitraum und Umfang können erweitert werden. HP bietet hier viele Möglichkeiten. So ist eine fünfjährige, weltweite Vor-Ort-Garantie für etwa 440 Euro zu bekommen.

Im Gegensatz zu den beiden Vorgängermodellen bringt die Chiclet-Tastatur des Elitebook 850 G3 wieder einen vollwertigen Nummernblock mit. In der Folge nimmt die Tastatur mehr Platz ein bei den Vorgängern. Zudem fallen die Enter-, Backspace- und die rechte Shift-Taste etwas kleiner aus. Auch die neue Tastatur ist mit einer Beleuchtung ausgestattet, die mittels einer Funktionstaste gesteuert wird. Zwei Helligkeitsstufen stehen zur Verfügung. Die flachen, glatten Tasten bieten einen mittleren Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Der Widerstand der Tasten gefällt uns grundsätzlich. Etwas mehr Knackigkeit würde aber nicht schaden - das ist aber durchaus Geschmackssache. Während des Tippens wippt die Tastatur nicht. Alles in allem liefert die Tastatur ein gutes Tippgefühl. HP hält mit dieser Tastatur das von den Vorgängern gewohnte hohe Niveau.

Das multitouchfähige Touchpad des Elitebook nimmt eine Fläche von etwa 10,4 x 6,5 cm in Beschlag. An Platz zur Nutzung der Gestensteuerung mangelt es somit nicht. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Die gesamte Fläche des Pads ist nutzbar; auch in den Ecken werden Eingaben problemlos erkannt. Ober- und unterhalb des Pads finden sich jeweils zwei leichtgängige Maustasten. Die oberen beiden Tasten sind primär für die Nutzung im Zusammenspiel mit dem Trackpoint gedacht. Dieser erlaubt eine deutlich präzisere Steuerung des Mauszeigers als es mit dem Touchpad möglich ist.
Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät ist mit einem matten 15,6-Zoll-Display ausgestattet, welches eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten besitzt. HP setzt hier auf das gleiche Panel, das auch bei dem von uns getesteten Elitebook-850-G2-Modell zum Einsatz kommt. Die Messwerte unterscheiden sich etwas. Das ist ein normaler Zustand. Zwei baugleiche Panel stimmen nie zu einhunder Prozent überein. Günstigere Modelle des Elitebooks sind mit HD-Displays (1.366 x 768 Bildpunkte) bestückt.

Die Helligkeit des Full-HD-Bildschirms geht mit einem Wert von 287,3 cd/m² grundsätzlich in Ordnung. Nichtsdestotrotz erwarten wir von einem Notebook dieser Preisklasse mehr. Ein Wert jenseits von 300 cd/m² sollte es schon sein. Auch der Kontrast (537:1) löst keine Begeisterungsstürme aus. Das Preisniveau des Notebooks gebietet einen Kontrast von mindestens 1000:1. Darüber hinaus zeigt der Bildschirm bei Helligkeitsstufen von 50 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 200 Hz. Das kann bei empfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen.
Auch die Farbdarstellung im Auslieferungszustand gefällt nicht. So liegt die DeltaE-2000-Farbabweichung bei einem Wert von 9,7. Bei einem Niedrigpreis-Notebook könnte man damit leben; nicht bei einem 1.600-Euro-Gerät. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem leidet das Display unter einem deutlichen Blaustich. Mittels einer Kalibrierung kann hier für eine deutliche Besserung gesorgt werden. So sinkt die Farbabweichung auf einen Wert von 2,79, und der Blaustich wird komplett ausgemerzt. Darüber hinaus wird eine ausgewogenere Darstellung der Graustufen erreicht. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display nicht darstellen. Die Abdeckungsraten betragen 51 Prozent (AdobeRGB) bzw. 79 Prozent (sRGB).
HP bestückt das Elitebook mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. In horizontaler Richtung ist der Winkel recht weit gefasst. Auch mehrere Personen können gleichzeitig auf den Bildschirm schauen. Eine Veränderung des vertikalen Blickwinkels führt recht schnell zum Einbruch des Bildes. Es handelt sich hier um ein TN-Modell der etwas besseren Art. Der vertikale Blickwinkel fällt ein wenig größer aus, als wir es beispielsweise von Modellen des Niedrigpreis-Segments gewohnt sind. Mit einem IPS-Panel kann es natürlich nicht mithalten. Es ist unverständlich, warum HP nicht zumindest optional ein IPS-Modell anbietet. Schließlich ist Lenovo beim Thinkpad T560 dazu in der Lage. Das Elitebook kann durchaus im Freien genutzt werden. Allerdings sollte die Sonne nicht allzu hell strahlen.
Das Elitebook 850 G3 gehört zur Oberklasse unter den Business Notebooks. Es bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Es offeriert businesstypische Eigenschaften wie TPM 1.2, biometrische Zugangssicherung und einen Dockingport. Zudem sind optional 3G-/LTE-Module verfügbar. Unser Testgerät ist entsprechend ausgestattet. Für das uns zur Verfügung gestellte Modell müssen aktuell etwa 1.600 bis 1.700 Euro hingeblättert werden. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Das zum Testzeitpunkt günstigste Modell ist für etwa 1.200 Euro zu bekommen.
Im Inneren des Elitebook ist Intels Core i7-6500U (Skylake) Zweikernprozessor anzutreffen. Die CPU zählt zu den stärksten ULV-Prozessoren (TDP: 15 Watt), die Intel aktuell im Sortiment führt. Sie bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Getauscht werden kann der Prozessor nicht; er ist fest verlötet. Die Basisgeschwindigkeit des Prozessors beträgt 2,5 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 3 GHz (zwei Kerne) bzw. 3,1 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Der Turbo wird nur im Netzbetrieb voll ausgereizt. Im Akkubetrieb wird er deutlich konservativer eingesetzt. Dann liegen die Geschwindigkeiten bei 2,5 bis 3,1 GHz (Single-Thread) bzw. 2,5 bis 2,8 GHz. Akku HP ProBook 4530s .

Der Vorgänger des Elitebook - das Elitebook 850 G2 - ist mit dem Broadwell Vorgänger (Core i5-5500U) der hier verbauten CPU bestückt. Daher bietet sich ein Vergleich an. Das Skylake Modell liefert in den von uns durchgeführten CPU-Tests um bis zu 12 Prozent bessere Resultate ab. Der Vorsprung fällt bei Multi-Thread-Anwendungen größer aus als bei Single-Thread-Anwendungen. Dies ist auf die Verbesserungen der Skylake Architektur und die etwas höheren Arbeitsgeschwindigkeiten zurückzuführen.
Die Kombination aus Core-i7-Prozessor und schneller Solid State Disk sorgt für ein flink und flüssig laufendes System. Auf Schwierigkeiten sind wir nicht gestoßen. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Das Elitebook 850 G2 schneidet noch etwas besser ab, da wir eine Variante mit dediziertem Radeon Grafikkern getestet haben. Durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls kann die Systemleistung unseres aktuellen Testgeräts noch gesteigert werden. Der Arbeitsspeicher läuft dann im Dual-Channel-Modus, wodurch die GPU besser ausgereizt wird und mehr Leistung bietet.
HP hat unser Testgerät mit einer M.2-SSD bestückt, die eine Kapazität von 256 GB bietet. Dem Besitzer des Rechners stehen davon etwa 190 GB zur freien Nutzung bereit. Der übrige Platz wird von der Recovery Partition und der Windows Installation in Beschlag genommen. Die Transferraten der SSD fallen gut aus. Es handelt sich hierbei um eine SATA-SSD. Es können in dem M.2-Steckplatz allerdings auch PCIe-SSDs betrieben werden. Laut dem Wartungshandbuch des Elitebook bietet HP für das Gerät eine SSD an, die per PCI Express 3.0 x4 (NVMe-Unterstützung vorhanden) angebunden ist. Entsprechende SSDs erreichen deutlich höhere Transferraten als SATA-Modelle.

Das Elitebook bietet zusätzlich noch Platz für eine herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatte (7 mm Bauhöhe). So könnte das Gerät um eine große Menge Speicherplatz erweitert werden. Allerdings liegt unserem Testgerät nicht der nötige Einbaurahmen bei. Dieser müsste separat erworben werden. Im Ersatzteilshop von HP ist dieser unter der Bezeichnung "Hard drive hardware kit" (Teilenummer: 821665-001) zu finden. Der Preis beträgt 13,71 Euro.
HP bietet Varianten des Elitebook an, die mit dedizierten Radeon R7 M365X Grafikkernen bestückt sind. Uns liegt ein Modell vor, das "nur" mit einer integrierten GPU ausgestattet ist. Genauer gesagt steckt Intels HD Graphics 520 Grafikkern in dem Rechner. Der Kern unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MHz. Durch den schnelleren DDR4-Speicher schneidet das Elitebook in den 3D Mark Benchmarks etwas besser ab als DDR3-Notebooks. Die Leistung kann noch weiter gesteigert werden. Durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls wird der Dual-Channel-Modus aktiviert. Dadurch wird die GPU besser ausgereizt und liefert höhere Resultate als Modelle, die nur auf einen im Single-Channel-Modus laufenden Speicher zugreifen können.
Die Skylake GPUs sind leistungsstark genug, um viele Computerspiele flüssig auf den Bildschirm bringen zu können. Damit sind primär Titel gemeint, deren Ansprüche an die Hardware nicht allzu hoch ausfallen. Dazu zählen Spiele wie Fifa 16 oder World of Warships. Allerdings erreichen auch diese Titel spielbare Frame-Raten nur bei niedrigen Auflösungen und geringen bis mittleren Qualitätseinstellungen. Wer zwischendurch das eine oder andere Spiel nutzen möchte, sollte dem Rechner ein zweites Arbeitsspeichermodul spendieren. Durch den dann aktiven Dual-Channel-Modus steigen die Frameraten deutlich an. Alternativ bietet sich der Kauf eines Elitebook Modells an, das mit einem Radeon R7 M365X Grafikkern bestückt ist.
Ein Arbeitsgerät wie das Elitebook sollte möglichst wenig Lärm produzieren. Dieser Anforderung wird der HP Rechner gerecht. Im Leerlauf steht der Lüfter in der Regel still; es herrscht dann Lautlosigkeit. Auch unter Last dreht der Lüfter nicht sonderlich stark auf. Während des Stresstests (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) messen wir einen Schalldruckpegel von lediglich 34,6 dB - ein sehr guter Wert. Andere Geräusche wie das bekannte CPU-Whining gibt der Rechner nicht von sich.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) bearbeitet das Elitebook im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Netzbetrieb arbeitet der Prozessor mit 1,4 GHz; der Grafikkern werkelt mit 850 bis 900 MHz. Im Akkubetrieb laufen die CPU mit 2,4 GHz und der Grafikkern mit 250 MHz. Positive Folge der niedrigen Geschwindigkeiten: Das Elitebook erwärmt sich kaum. Während des Stresstests liegen die Temperaturen an allen Messpunkten deutlich unterhalb von 40 Grad Celsius.
Die Stereo-Lautsprecher haben ihren Platz oberhalb der Tastatur hinter einer gelochten Abdeckung gefunden. Sie erzeugen einen ordentlichen Klang, dem auch längere Zeit zugehört werden kann. Sprache ist gut zu verstehen. Mit Hilfe der vorinstallierten Bang & Olufsen Software kann an der Klangausgabe gefeilt werden.
Als übermäßig energiehungrig hat sich das Elitebook über den gesamten Lastbereich hinweg nicht gezeigt. Im Leerlauf messen wir eine maximale Energieaufnahme von 8,4 Watt. Zu Beginn des Stresstests liegt der Leistungsbedarf bei 43 Watt. Da der Prozessor schon nach wenigen Sekunden gedrosselt wird, sinkt der Bedarf auf 31,6 Watt. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.
Das Elitebook kommt in unserem praxisnahen WLAN-Test auf eine Laufzeit von 6:57 h. Wir simulieren hier mittels eines Skripts die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Mit einer Akkuladung bringt es der HP Rechner in unserem Videotest auf einen Wert von 7:10 h. Hierbei lassen wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Pixel) in einer Dauerschleife laufen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird ebenfalls auf 150 cd/m² reduziert.

Bei den Akkulaufzeiten schwächelt das Elitebook nicht. Insgesamt hält der Rechner etwas länger durch als sein Vorgänger - bei etwas geringerer Akkukapazität. Die Steigerung der Laufzeit mit Hilfe eines Zusatzakkus ist beim G3 Modell nicht mehr möglich. Daher schneidet das G3 auch schlechter ab als ein Konkurrent wie das Lenovo Thinkpad T560. Dieses bietet einen internen und einen externen Akku und kommt so auf deutlich mehr Akkukapazität (44 Wh intern + 23 Wh extern).
HP verpackt auch die Technik des neuen Elitebook 850 G3 in ein hochwertiges Metallgehäuse. Durch das schlankere Äußere sieht das Gerät schicker aus als der Vorgänger. Die Schlankheitskur hat aber ihren Preis: Es gibt keine Wartungsklappe mehr. Zur Wartung/Aufrüstung ist eine Öffnung des Gehäuses nötig. Das Elitebook bringt einen kräftigen Skylake Prozessor mit, der genügend Rechenleistung für alle Anwendungsbereiche bietet. Dabei arbeitet der Rechner immer leise und erwärmt sich kaum. Eine schnelle Solid State Disk sorgt für ein flink laufendes System. Es besteht die Möglichkeit, das Notebook zusätzlich um eine 2,5-Zoll-Festplatte zu erweitern. Sehr zu gefallen wissen auch bei dem G3 Modell des Elitebook die Eingabegeräte. Die Tastatur des Rechners eignet sich für Vielschreiber. Dazu gesellen sich sehr gute Akkulaufzeiten. Allerdings besteht - im Gegensatz zum Vorgänger - nicht mehr die Möglichkeit, einen Zusatzakku unter das Gerät zu schnallen.

Das Elitebook 850 G3 stellt ein hochwertiges Arbeitsgerät für Nutzer dar, die nicht auf den Euro schauen müssen. Trotz dem hohen Preisniveau ist der Rechner nicht frei von Schwächen. Wer zudem Wert auf einfache Wartungs-/Aufrüstmöglichkeiten legt und nicht auf die Möglichkeit verzichten möchte, einen Zusatzakku zu nutzen, fährt eventuell mit dem Elitebook 850 G2 besser. Akku Compaq Presario CQ56 .

Leider leistet sich HP auch bei diesem Notebook wieder eine HP typische Schwäche: das Display. Wer mehr als 1.500 Euro für ein Notebook auf den Tisch legt, darf einen hervorragenden Bildschirm erwarten. Der ist hier jedoch nicht anzutreffen. Die positivste Eigenschaft des Displays ist seine matte Oberfläche. Die Helligkeit kann als akzeptabel bezeichnet werden, Kontrast und Farbdarstellung nicht. Darüber hinaus handelt es sich um ein blickwinkelinstabiles Display.

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Das schlanke Gaming-Notebook von Asus weiß insgesamt mit toller Ausstattung und guten Messwerten zu gefallen. Ungewöhnlich für ein Gaming-Notebook ist der Verzicht auf einen Ethernet-Steckplatz. Stattdessen hat das Notebook einen Thunderbolt-3-Anschluss zu bieten.
Mit dem Asus G501VW-FY081T liegt uns ein 15,6-Zoll-Notebook aus der Republic-of-Gamer-Reihe der Firma Asus vor. Der Rechner fällt für ein Gerät dieser Leistungsklasse recht schlank und leicht aus. Bereits zwei Haswell-Modelle des G501 mussten sich unserem Test stellen. Das uns aktuell vorliegende Testgerät ist mit einem Skylake Prozessor ausgestattet. Damit sind die Unterschiede zu den Haswell-Modellen auch schon weitgehend abgehakt. Es kommen die gleichen Gehäuse zum Einsatz. Das Skylake-Modell hat allerdings noch einen Thunderbolt-3-Steckplatz zu bieten. Zu den Konkurrenten des G501VW zählen Rechner wie beispielsweise das Acer Aspire VN7-592G, das Dell Inspiron 15 7000, das MSI GE62. Generell können alle Rechner dazu gezählt werden, die sich in unserer Top 10 Liste für mobile Gaming Notebooks befinden.
Asus setzt beim G501VW auf ein schwarzes, recht schlankes Metallgehäuse, das sehr schick aussieht. Durch einige wenige rote Elemente werden farbliche Akzente gesetzt. Der Baseunit verpasst Asus eine matte Oberfläche. Die Deckelrückseite verfügt über eine gebürstete Optik. Beide Komponenten sind sehr anfällig für Fingerabdrücke. Der Akku ist fest im Gerät verbaut. Eine Wartungsklappe besitzt der Rechner nicht. Um an die Innereien zu gelangen, muss die Unterschale demontiert werden. Dies stellt kein großes Problem dar. Dazu später mehr.

Auf Seiten der Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Das Gerät zeigt sich gut gefertigt. Gleiches gilt für die Stabilität. Das Gehäuse kann an den üblichen Stellen (neben beiden Seiten der Tastatur, unterhalb des Touchpads) etwas durchbogen werden. Die Baseunit dürfte allerdings einen Tick verwindungssteifer ausfallen. Das gilt in stärkerem Maße für den Deckel. Immerhin zeigt der Bildschirm bei Druck auf die Deckelrückseite keine Bildveränderungen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.
Das G501VW bringt drei USB-Steckplätze mit, die alle nach dem USB-3.0-Standard arbeiten. Der Mini Displayport der letztjährig von uns getesteten G501-Modelle ist einem Thunderbolt-3-Anschluss (Type C) gewichen. Auch das Skylake-Modell des G501 hat keinen Ethernet-Steckplatz an Bord. Asus liefert einen USB-3.0-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter mit. Das ist bei einem Gaming-Notebook nicht nachvollziehbar. An dem nötigen Platz würde es nicht mangeln. Wir haben schon deutlich kleinere Notebooks angetroffen, die einen Ethernet-Steckplatz mitbringen. Die Steckplätze des Rechners befinden sich in den hinteren Bereichen beider Seiten. Somit bleibt der Platz neben den Handballenablage frei von Kabeln.
Das G501VW bringt ein WLAN-Modul der Firma Intel (Dual Band Wireless-AC 7265) mit, das die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/h/n/ac unterstützt. Zudem stellt es die Bluetooth-4.0-Funktionalität bereit. Verbindungsproblemen sind wir nicht begegnet. In einem 15-Meter-Radius um unseren Router herum hat sich die Verbindung stets als stabil erwiesen. Einen Ethernet-Steckplatz bringt das Notebook nicht mit. Stattdessen legt Asus einen USB-3.0-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter bei.

Der verbaute Speicherkartenleser geht flink zu Werke. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 82 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 71 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Neben den üblichen Dokumenten (Schnellstartposter, Garantieinformationen) liegen dem Notebook ein USB-3.0-auf-Gigabit-Ethernet-Adapter und eine Sica Gaming Maus bei.

Um an die Innereien zu gelangen, muss die Unterschale des Rechners entfernt werden. Der Vorgang ist recht einfach durchzuführen. Als erstes werden die beiden hinteren Gummifüße abgelöst. Unter diesen befindet sich jeweils eine Schraube (Kreuzschlitz). Diese müssen entfernt werden. Anschließend werden die sichtbaren Schrauben (Torx) auf der Unterseite des Rechners entfernt. Anschließend kann die Unterschale abgenommen werden.

Das Notebook ist mit einer zweijährigen Garantie ausgestattet - inklusive Abholservice. Der Garantiezeitraum kann erweitert werden. So müssen für eine dreijährige Garantie etwa 80 Euro auf den Tisch gelegt werden.Ersatzakku Asus N55SF .

Asus stattet das G501VW mit einer beleuchteten Chiclet-Tastatur aus. Die rote Beleuchtung kennt drei Helligkeitsstufen und wird über zwei Funktionstasten gesteuert. Die flachen Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Für unseren Geschmack dürfte ihr Widerstand aber straffer ausfallen. Während des Tippens gibt die Tastatur in der Mitte etwas nach. Insgesamt liefert Asus hier eine ordentliche Tastatur.

Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 10,5 x 7,3 cm. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die Asus Smart Gesture Software erlaubt das Ein-/Ausschalten einzelner Gesten. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und fühlbaren Druckpunkt.
Das Asus Notebook ist mit einem matten 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten besitzt. Helligkeit (311,7 cd/m²) und Kontrast (1.066:1) wissen zu gefallen. Leider zeigt das Display bei Helligkeitsstufen von 90 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 200 Hertz. Das kann bei empfindlichen Personen zu Augenproblemen und Kopfschmerzen führen.

Das G501VW ist alternativ auch mit einem 4k-Bildschirm (3.840 x 2.160 Bildpunkte) zu bekommen. Wir haben im Jahre 2015 bereits ein entsprechend ausgestattetes Haswell-Modell des G501 getestet.
Asus liefert den Rechner mit einem vorinstallierten Farbprofil aus. Daher fällt die Farbdarstellung gar nicht mal schlecht aus. Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbweichung von 4,23. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet das Display nicht. Das Display kann den sRGB-Farbraum fast komplett darstellen. Die Abdeckungsrate liegt bei 97 Prozent. Der AdobeRGB-Farbraum kann zu 63 Prozent abgebildet werden.
Asus stattet das G501VW mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit kann der Bildschirm aus jeder Position heraus abgelesen werden. Das Notebook kann im Freien genutzt werden. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte aber vermieden werden.
Asus hat mit dem G501VW ein kompaktes 15,6-Zoll-Gaming-Notebook im Sortiment. Es bringt alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm. Unser Testgerät ist für etwa 1.300 Euro zu haben. Damit stellt es aktuell den günstigsten Vertreter der Reihe dar. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar.
Das Asus Notebook hat einen Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Vierkernprozessor an Bord. Dieses Modell der Oberklasse treffen wir in einer Vielzahl von Gaming-Notebooks an. Die CPU bietet auch jenseits von Computerspielen genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Die TDP des Prozessors liegt mit 45 Watt deutlich oberhalb derjenigen von ULV-CPUs (15 Watt). Der Core i7 arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,6 GHz. Per Turbo kann der Takt auf 3,1 GHz (vier Kerne), 3,3 GHz (zwei Kerne) bzw. 3,5 GHz (ein Kern) gesteigert werden. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz.

In Sachen Rechenleistung kann sich der Prozessor nicht von seinem Broadwell-Vorgänger (Core i7-5700HQ) absetzen. Es herrscht eher Gleichstand. Während das Skylake Modell dank der Verbesserungen der Skylake Architektur bei Single-Thread-Anwendungen einen leichten Vorsprung hat, kann sich das Broadwell-Modell bei Multi-Thread-Anwendungen aufgrund der höheren Turbogeschwindigkeiten etwas absetzen.
Dass der Rechner flink und flüssig arbeitet, überrascht aufgrund der starken Hardwareausstattung nicht. Entsprechend fallen auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks sehr gut aus. Von einem ULV-Notebook wie dem Acer Aspire VN7-572G-72L0 kann sich das G501VW nicht absetzen - trotz deutlich stärkerer CPU-GPU-Bestückung. Hier wird einmal mehr deutlich, dass leistungsstarke Hardware im Alltag keine wirklichen Vorteile bringt. Der Vierkernprozessor kann seine Stärke erst bei Anwendungen zeigen, die auf die Nutzung mehrerer CPU-Kerne optimiert sind. Die Gesamtleistung des Asus Rechners kann nur noch etwas gesteigert werden: Der Einbau eines Arbeitsspeichermoduls ist möglich. Ansonsten hat Asus bereits alles ausgereizt. Ersatzakku Asus A93 .
Als Systemlaufwerk findet im G501VW eine Solid State Disk der Firma Lite On Verwendung. Dieses M.2-Modell bietet eine Gesamtkapazität von 128 GB. Davon sind etwa 90 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Recoverypartition und der Windows Installation belegt. Die Leseraten der SSD bewegen sich auf einem normalen Niveau; die Schreibraten bleiben hinter den Möglichkeiten heutiger SSDs zurück. Davon merkt man im Alltag allerdings nichts. Die SSD zählt nicht zu den Spitzenmodellen; sie ist der Mittleklasse zuzuordnen. Der M.2-Steckplatz ist per PCI Express x4 (NVMe) angebunden. Werden entsprechende SSDs in den Steckplatz gestöpselt, erreichen diese Transferraten, die durchaus dreimal (Lesen) bzw. achtmal (Schreiben) so hoch ausfallen können, wie bei der hier verbauten SSD.

Computerspiele nehmen viel Platz in Anspruch. Daher findet sich in dem Notebook zusätzlich eine herkömmliche Festplatte im 2,5-Zoll-Format. Diese bietet einen Speicherplatz von 1 TB Speicherplatz und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute.
Auf Seiten des Grafikkerns hat sich beim G501VW gegenüber den im Jahre 2015 getesteten G501-Modellen nichts geändert. Der verbaute GeForce GTX 960M Grafikkern der Firma Nvidia zählt zu den Einstiegsmodellen in die GPU-Oberklasse. Der Kern unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1.097 MHz. Per Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 1.176 MHz möglich. Die GPU kann auf 4.096 MByte GDDR5-Speicher (128-Bit-Anbindung) zurückgreifen. Die 3D-Mark-Resultate liegen auf einer normalen Höhe für die hier verbaute GPU.

Neben der GeForce GPU steckt auch Intels HD Graphics 530 Grafikkern in dem Rechner. Die Kerne bilden eine Umschaltgrafiklösung (Optimus). Die GeForce GPU ist für leistungsfordernde Anwendungen wie Computerspiele verantwortlich. Um den Alltags- und Akkubetrieb kümmert sich Intels Grafikkern. Die Umschaltung zwischen den Kernen erfolgt automatisch; es kann aber jederzeit manuell eingegriffen werden.
Das Notebook bringt alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm. Die meisten Spiele erreichen bei HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) und mittleren Qualitätseinstellungen ausreichend hohe Frameraten. Je geringer die Anforderungen eines Spiels an die Hardware ausfallen, desto weiter kann der Auflösungs-/Qualitätsregler nach oben verschoben werden. Die volle Auflösung des Bildschirms (1.920 x 1.080 Bildpunkte) ist nur in wenigen Spielen nutzbar. Hier seien Titel wie Fifa 16 und World of Warships genannt. Für mehr Spieleleistung muss zu Notebooks mit GeForce GTX 970M oder GTX 980M Grafikkernen gegriffen werden. Die Preise fangen bei etwa 1.300 bis 1.400 Euro an.
Im Leerlauf ist von dem G501VW nicht allzu viel zu hören. Die Lüfter stehen oftmals stil. Falls überhaupt etwas zu hören ist, dann das Rauschen der 2,5-Zoll-Festplatte. Unter Last ändert sich das. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von 44,3 dB. Den gleichen Wert registrieren wir bei mittlerer Last. Die CPU wird während des Stresstests immer wieder schlagartig auf 800 MHz abgebremst. So müssen die Lüfter weniger Kühlleistung erbringen.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das G501VW im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Im Akkubetrieb startet der Prozessor mit 3,1 GHz. Im weiteren Verlauf wird die Geschwindigkeit schrittweise gesenkt. Der Grafikkern werkelt mit 849 MHz. Im Netzbetrieb arbeitet die CPU mit 3 bis 3,1 GHz. Immer wieder wird sie schlagartig auf 800 MHz abgebremst. Die GPU erreicht eine Geschwindigkeit von 980 MHz. Sonderlich stark erwärmt sich der Rechner nicht. An allen Messpunkten liegen die Temperaturen unterhalb von 50 Grad Celsius.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite des Rechners. Ein zusätzlicher Subwoofer ist nicht vorhanden. Die Lautsprecher produzieren einen ordentlichen Klang, dem der Bass fehlt. Für ein höherwertiges Klangerlebnis muss zu Kopfhörern oder externen Lautsprechern gegriffen werden.
Im Leerlauf registrieren wir eine maximale Energieaufnahme von 13,2 Watt - ein guter Wert für ein Notebook dieser Leistungsklasse. Während des Stresstests bewegt sich die Leistungsaufnahme zwischen 74 und 108 Watt hin und her. Der Grund: Die Geschwindigkeit der CPU springt zwischen 800 MHz und 3 bis 3,1 GHz hin und her. Im Spielealltag liegt der Energiebedarf bei etwa 82 Watt (+/- 10 Watt). Die Nennleistung des Netzteils beträgt 120 Watt.

Ein Blick auf unsere Vergleichstabelle verrät, dass das letztjährig getestete Haswell-Modell des G501 im Leerlauf einen Leistungsbedarf von bis zu 40,7 Watt hat. Einen ähnlichen Wert haben wir zuerst auch bei unserem aktuellen Testgerät festgestellt. Bei einem Gerät kann ein solch hoher Wert auftreten, bei zwei Geräten ist es eher unwahrscheinlich. Daher haben wir uns das System näher angesehen und sind im Taskmanager fündig geworden. Eine Anwendung der von uns zur Bildschirmvermessung genutzten XRite-Software setzt die CPU permanent unter Teillast (30 bis 40 Prozent) - auch bei Nichtbenutzung der Software. Nach Deinstallation der XRite-Software sinkt der Energiebedarf im Leerlauf auf die hier publizierten Werte. Gleiches gilt für Lautstärkeentwicklung und die Akkulaufzeiten. Da dieses Verhalten bisher nur bei ROG-Modellen von Asus aufgetreten ist, muss es eine Unverträglichkeit zwischen XRite und einer Software geben, die nur bei ROG-Modellen vorhanden ist.
In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht der Asus Rechner eine Laufzeit von 5:30 h. Dieser Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² gesenkt. Mit unserem Videotest überprüfen wir die Wiedergabedauer von Videos, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das G501VW macht nach 5:03 h schlapp.

Asus hat zwei verschiedene Akkumodelle im Sortiment. Modelle ohne 2,5-Zoll-Festplatte bringen einen 96-Wh-Akku mit. Modelle wie unser Testgerät, die neben einer M.2-SSD auch noch eine 2,5-Zoll-Festplatte an Bord haben, sind mit 60-Wh-Akkus bestückt.

Wir haben im Jahre 2015 bereits ein Haswell-Modell des G501 getestet, das mit einem 96 Wh Akku bestückt ist. Unsere Vergleichstabelle zeigt, dass das Modell in den meisten Tests früher schlapp macht als unser aktuelles Testgerät. Dies ist teilweise auf das bereits beschriebene Problem im Zusammenhang mit der XRite-Software zurückzuführen. Ein weiterer Grund ist in dem 4k-Bildschirm zu finden, der mehr Energie benötigt als ein Full-HD-Display. Unser aktuelles Testgerät sollte mit einem 96 Wh Akku Laufzeiten um 7 Stunden herum in unseren WLAN- und Videotests erreichen können.
Asus liefert mit dem G501VW ein schickes, schlankes Gaming-Notebook im 15,6-Zoll-Format. Der verbaute Prozessor bietet mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Anwendungszenarien. Der Rechner arbeitet im Alltag leise und erwärmt sich kaum. Eine schnelle SSD sorgt für ein flink laufendes System. Dank einer ebenfalls vorhandenen 1-TB-Festplatte (2,5-Zoll) steht auch viel Speicherplatz bereit. Beide Speichermedien könnten problemlos getauscht werden, da die Unterschale des Rechners demontiert werden kann. Zu gefallen weiß auch der helle, kontrastreiche IPS-Bildschirm. Die Akkulaufzeiten gehen für ein Notebook dieser Leistungsklasse mehr als in Ordnung.

Mit dem G501VW betreibt Asus primär Modellpflege. Es kommt eine neue Prozessorgeneration zum Einsatz und das Notebook wird um eine Thunderbolt-3-Schnittstelle (Type C Stecker) erweitert. Leider spendiert Asus auch diesem Modell des G501 keinen Ethernet-Steckplatz - eine fragwürdige Entscheidung bei Gaming-Notebooks.

Mit einem Preis von knapp 1.300 Euro gehört das Notebook nicht zu den preiswerten Modellen. Hier hätte Asus auf Seiten der Ausstattung mehr bieten sollen. Eine 256-GB-fassende SSD und/oder 16 GB Arbeitsspeicher wären bei dem verlangten Preis nicht unrealistisch. Ersatzakku Asus X53E .

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Ein derart hohes Rating erreicht selten ein Laptop. Wird die teure UHD-Variante den höchsten Erwartungen gerecht? Gleich vorweg, die Akkulaufzeit enttäuscht ein wenig, beim Rest will der 14-Zoller jedoch der neue Maßstab für das ultimative Business to Go sein.
Dells 14-Zoller ist das Herz der gehobenen Business-Klasse. Als Mitglied der Latitude 7000 Serie ist das E7470 nicht nur technisch hochaktuell, sondern auch in allen anderen Facetten mit allen Wassern gewaschen. Top-Eingabegeräte, beste Verarbeitung, Sicherheitsfunktionen, einfache Wartung und natürlich beste ergonomische Eigenschaften – all das gehört bei diesem Latitude nicht zur Kür sondern zum Standardprogramm. Entsprechend hoch sind die Erwartungen potentieller Kunden.

Wir haben das Premium-Modell mit UHD-Touchpanel im Test. Wie geschäftstauglich 2.560 x 1.440 Pixel sind, das müssen die Käufer anhand ihrer Anwendungen selbst entscheiden. Wir beantworten die Frage, ob Dell hier ein State of the Art Panel platziert hat.

Kontrahenten des knapp 1.600 Euro teuren 14-Zollers sind schnell in Sicht, auch wenn keines von ihnen eine UHD-Auflösung mitbringt: HP hat das EliteBook 840 G3 im Programm, dieses Gerät haben wir gerade im Test. Eigentlich passt aber das flache EliteBook Folio 1040 G2 (2.000 Euro) besser in den Vergleich, denn es ist vom Hersteller, so wie das vorliegende E7470, als Ultrabook klassifiziert. Bei Lenovo sehen wir das ThinkPad T450s in der Spur, es zählt zum Who-is-Who der besten Business-Laptops, ist ein Ultrabook und kostet mit Geforce 940M zirka 1.300 Euro. Etwas abseits steht da noch Acers TravelMate P645. Dieser 14-Zoller ist mit IPS-FHD, SSD, Wartungsoptionen und Eingabegeräten eine preisliche Alternative (1.200 Euro in vergleichbarer Konfiguration, Full-HD matt).
Das kann sich sehen lassen: Das flache Gehäuse mit der gummierten Beschichtung ist kein Wunderwerk ultraleichter Baukunst, 1.737 Gramm sind deutlich schwerer als etwa ein EliteBook Folio 1040 G2 (1.510 Gramm). Nur das ThinkPad T450s kommt mit einem ähnlich hohen Gewicht auf den Tisch. Unserer Wertanmutung und haptischen Erfahrung schadet das aber nicht, denn Dell hat hier sehr solide konstruieren lassen. Das Chassis ist nach dem Prinzip einer Wanne aufgebaut, diese öffnet sich nach unten, wo eine flächig aufliegende Bodenplatte den Abschluss macht. Auf kleine Wartungsklappen wird dabei verzichtet, die ganze Platte kann aber nach dem Lösen von Schrauben einfach abgehoben werden. Das Chassis liegt äußerst verwindungsfest in der Hand, nur mit deutlicher Kraft können wir die Konstruktion dezent verbiegen (MIL_STD 810G Testing).

Auf der Base sitzen zwei bestens verankerte Scharniere mit Aluminium-Abdeckung. Sie halten den Deckel straff, weshalb es bei Erschütterungen oder Touch-Bedienung mit dem Finger nicht zu einem Wippen oder Kippen nach hinten kommt. Der Deckel selbst verdient die Bezeichnung steifes Brett: Er kann weder von der Seite verzogen, noch von hinten eingedellt werden. Egal wie stark wir auf der Rückseite des Panels aufdrücken, auf der Anzeige sieht man nichts davon.

Die vorliegende Touch-Version ist mit einem Edge-to-Edge Panel bestückt, dabei geht die Oberfläche der Anzeige fast bis an den äußersten Rand. Dort macht eine umlaufende Gummilippe den Abschluss. Selbige liegt dann auch beim Zuklappen auf der Base auf. Edge-to-Edge darf nun nicht mit Infinity-Edge (XPS Laptops) verwechselt werden, denn nicht das bildgebende Panel geht bis knapp an den Rand, sondern lediglich die glatte Oberfläche. Der schwarze Rand ist wie bei so vielen Laptops 12 bis 22 mm breit.
Die Anschlüsse sind beim E7470 sehr gut aufgestellt, zumal der 14-Zoller den eher seltenen Vorzug von Heckanschlüssen bietet. Das kann weder ein HP Folio 1040 noch ein ThinkPad T450s. Display-Port neben HDMI, jetzt hätte nur noch VGA d-Sub gefehlt, doch diesen prähistorischen Port gibt es immer noch an der optionalen Dockingstation. Auf selbige wird das E7470 mit dem nativen Docking-Port auf der Unterseite gesetzt.

Die E-Family Docking Stationen gibt es ab 120 Euro, z. B. die Dell Euro Advanced E-Port-Replikator 130W mit USB 3.0. Neben zahlreichen Videoports (VGA, 2 x DisplayPort 1.2, 2 x DVI-D) gibt es hier sogar ältere Anschlüsse: Seriell, Parallel, 2 x PS/2. Somit können im geschäftlichen Umfeld auch ältere Mess- und Eingabegeräte angeschlossen werden.

Leider keine Alternative ist die Dell Wireless Dock, diese benötigt einen vPro-Prozessor der 5. Generation und Intels Tri-Band Wireless-AC 17265. Verbaut ist in unserem Testgerät aber nur ein Dual Band Wireless-AC 8260. Sofern Wireless Dock gewünscht ist, sollten Käufer auf eine entsprechende Bestückung achten, Dell Deutschland bietet die AC 18260 3x3-Wireless als optionales WiFi-Modul an. Triple-Band ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1,3 Gbit/s. Die Übertragung soll somit um 30 % schneller sein als mit herkömmlicher 2x2-Wi-Fi-Technologie. Ersatzakku Dell XPS L501X .

Mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-SD-Karte testen wir die Performance des eingesetzten Cardreaders. Die maximale Übertragungsrate beträgt bis zu 206 MB/s beim Kopieren von großen Datenblöcken, während bei üblichen Jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) 183 MB/s erwartet werden können. Dies sind äußerst schnelle, selten in einem Laptop erreichte Werte! Der Durchschnitt liegt bei 80 MB/s (Kopieren) und 70 MB/s (Jpg-Bilddateien).
Mit Ethernet (1.000 MBit) und Dual Band Wireless-AC 8260 sowie Bluetooth 4.1 bestückt steht mobilen und stationären Verbindungen kaum etwas im Wege. De Intel-WiFi-Karte erlaubt nicht nur Wireless-Display, sie hat auch außerordentlich gute Antennen. Das erlebten wir außerhalb des Gebäudes, ja außerhalb des Grundstücks. Soweit konnten wir uns noch mit keinem Gerät vom Router entfernen (Fritz!Box 7490 AC), der natürlich im Gebäude steht. Die Verbindung war auf geschätzt 60 Meter stabil, wotebookcheck.com wurde mit unverminderter Geschwindigkeit aufgerufen. Ein LTE Modem ist optional zu haben, die Antennen waren im Testgerät vorbereitet (Qualcomm Snapdragon X7 LTE-Wireless-Karte (DW5811E) zuzgl. 87,10 Euro + MwSt.).

Dell listet fast sämtliche Sicherheitsfeatures auf, die heute angesagt sind. TPM 1.2 (FIPS 140-2 and TCG) wechselt im Frühjahr 2016 laut Dell auf TPM 2.0. Das bringt eine neue Spezifikation, 2.0 ist jedoch nicht rückwärtskompatibel. Die folgenden Funktionen sind optional / bzw. waren im Testgerät auch verbaut:
Für das E7470 gibt es ein ausführlich bebildertes Owners-Manual, das bis ins Detail alle Wartungs- und Reparaturarbeiten am Gerät abbildet. Das wäre die Hardware-Seite, doch Dells Business-Profi wäre kein solcher, wenn nicht auch die Software inkl. BIOS hochgradig an IT-Strukturen anpassbar wäre. Dells Client Command Suite ist dann das Tool der Wahl zum Management der BIOS und Systemkonfiguration.
In Online-Shops wird das E7470 mit drei Jahren Herstellergarantie angeboten. Business-typisch können Kunden beim Direktkauf jedoch individuelle Care-Packs erwerben, auch mit kürzeren Garantiezeiten, teils gebündelt mit Versicherungen oder extra schnellem Support (Ersatzgerät next Business Day etc.).
Die Kamera erscheint uns etwas besser als beim Vorgänger, Top-Bilder produziert sie dennoch keine. Farben nimmt der Sensor kräftig, aber unnatürlich auf. Bei gutem Licht erzielen wir gut fokussierte, scharfe Fotos mit Tiefenschärfe-Bereich. Das reicht für ein paar stimmungsvolle Schnappschüsse oder auch ebay-Fotos. Für mehr Qualität sorgt in der Regel jede bessere Smartphone-Kamera. Für Skype-Videos und ähnliches ist die Kamera also mehr als ausreichend.
Wer auf dem Laptop in die Tasten hämmert und das über viele Stunden, der kümmert sich zu recht um die Qualität derselben. Die konisch gewölbten Tasten haben einen festen, fast schon harten Anschlag. Auf der gesamten Fläche federt nichts und drückt auch nichts ein. Die Tasten sind nicht gummiert, aber auch nicht rutschig. Der Hub ist relativ knapp, aber im Rahmen dessen, was gute Profi-Eingaben aufbieten. Dafür genießen wir einen gnadenlos knackigen Druckpunkt, der sofort beim Drücken einer Taste einsetzt.

Die verkleinerten Pfeiltasten brechen ein klein wenig nach unten aus und lassen sich daher auch blind gut erfassen. Schlechtes Licht ist auch kein Thema, die zweistufige Beleuchtung macht die Arbeit auch bei völliger Dunkelheit möglich. Dell hat die Fn-Tasten mit den Funktionen für Lautstärke, Helligkeit, Mic-Off, Wifi-Off, etc. belegt und gibt damit den F1-F12-Tasten den Vorzug. Interessant ist Mikrofon Off/On, das analog zu Lautsprecher Off/On als Räusper-Taste benutzt werden kann. Ein Ziffernblock ist wie bei allen 14-Zollern nicht vorhanden, als Ersatz gibt es nur eine FN-Belegung im rechten Bereich der Buchstaben.
Traditionell sind Latitudes der 7000er Serie mit Touchpad und Trackpoint gerüstet, letzterer ist jedoch an die beleuchtete Tastatur gekoppelt (Dual Pointing). Das Touchpad ist abermals 10,0 x 5,4 Zentimeter groß (unverändert zum Vorgänger E7450). Es beherrscht allerlei Gesten mit zwei, drei oder vier Fingern. Mühelos und stotterfrei gleiten die Finger über die glatte Oberfläche, die sich bei Tastatureingaben automatisch deaktivieren lässt.

Aus ergonomischer Sicht sehr zu begrüßen: Es gibt weiterhin dedizierte Maustasten mit einem knackigen Druckpunkt und einem weichen Anschlag. Die Tasten sind ganz leicht gummiert und daher kaum rutschig. Durch die bewegliche Einhängung lassen sich die Tasten und damit das Pad äußert agil und zügig bedienen.

Über die Vor- und Nachteile des Trackpoints können wir hier nicht urteilen, denn es ist schlichtweg Gewöhnung. So mancher Nutzer wird den kleinen Joystick nicht missen wollen, zumal er seit sehr vielen Jahren Standard ist, auch bei den HP EliteBooks und den Lenovo ThinkPads der T-Serie. Die Finger müssen sich schlichtweg beim Tippen nicht in Richtung Touchpad entfernen, nur um mal kurz etwas mit dem Cursor zu wählen. Das kann Zeit sparen. Die drei Tasten sind dem Trackpoints anhängig, können aber nutzerdefiniert ohne denselben benutzt werden. Die mittlere Taste dient als Mausrad-Ersatz.
Das E7470 wird in drei Panel-Varianten angeboten, wobei HD (1.366 x 768) und FHD (1.920 x 1.080) die gängigsten sind. Wer ein Touchpanel haben möchte, der kommt zwangsläufig nicht um die 2.560 x 1.440 Pixel (UHD) des AUO B140QAN herum. Es handelt sich um ein IPS-Panel, das mit 340 cd/m² Helligkeit und 700:1 Kontrast spezifiziert ist. Im Falle der vorliegenden Touch-Version ist es nicht mit einem Anti Glare Hard Coating beschichtet, sondern mit Corning Gorilla Glass NBT, was dann auch deutlich spiegelt.

Unser Labor misst bessere Werte, allein durch den niedrigen Schwarzwert von 0,26 beläuft sich der Kontrast bei höchster Helligkeit auf 1.462:1. Knackige Farben und sattes Schwarz sind die angenehmen Folgen. Die Helligkeit, auch im Akkubetrieb, liegt bei 380 cd/m². Beides sind überdurchschnittliche Scores, wie die folgende Tabelle aufzeigt. Keiner der Konkurrenten reicht in dieser Disziplin an das E7470 heran.
Das Fotospektrometer ermittelt die Farbräume. Inwieweit wird das E7470 professionellen Ansprüchen an die Genauigkeit der Farbdarstellung gerecht? Perfekt wäre ein Panel mit einer AdobeRGB-Abdeckung von 100 %, das schafft unser Sample aber bei weitem nicht. Das höchste der Gefühle bei sehr guten Laptop-Panels ist aber ohnehin nur der kleine aber feine sRGB-Raum, der wird immerhin zu 96 % abgedeckt. Diesem folgen DeltaE von drei bzw. vier. Das Soll läge hier bei kleiner drei, die Konkurrenten machen das aber auch nicht besser – eher schlechter.
Der Außengebrauch ist nun weniger schön, das gibt auch Abzüge im Display-Rating. Wir haben den E7470 UHD dafür einmal neben zwei andere entspiegelte Non-Touch-Business-Kollegen platziert. Das HP 840 G3 hat dieselbe Helligkeit im Akkubetrieb und kann erwartungsgemäß besser abgelesen werden.
Bei den Blickwinkeln gibt es indes gar nichts zu meckern, aus jeder Perspektive kann der Betrachter ungetrübt Schrift, Konturen und Farben sauber erkennen. Das ist bei allen Konkurrenten der Fall, denn in der Preisklasse haben sich ausnahmslos IPS-Panels durchgesetzt. Ersatzakku Dell Inspiron N7010 .
Dells E7470 kann mit einer Vielzahl von Skylake-SoCs bestückt werden (i5 6300U), im Testgerät werkelte die Maximalausrüstung mit Core i7-6600U (2,6 GHz). Die teuren Konfigurationen sind mit einer 256-GB-SSD (SATA, M.2 2280) bestückt, es handelt sich um eine Samsung SSD PM851. Eine 2,5-Zoll Festplatte hat keinen Platz im Chassis, das ist beim EliteBook 840 G3 anders (m.2 + SATA 2,5“). Aus diesem Grund ist die Alternative nur eine 128er oder eine 512er SSD. Die Grafiklösung ist in jedem Fall im SoC integriert, ihres Zeichens eine HD Graphics 520.
Der Core i7 6600U sollte sich bei Belastung zwischen 2,6 und 3,4 GHz bewegen, letzteres typischerweise bei Single-Core-Last. Ganz so hoch kommt der Takt aber nicht, 2,9 bis 3,1 GHz im Netzbetrieb erleben wir dann während der Cinebench CPU-Benchmarks. Im Akkubetrieb kann die Leistung nicht aufrechterhalten werden (2,5-3,0 GHz). Ein typisches Verhalten des Turbo-Boost erleben wir einmal mehr: In den ersten 30 Sekunden ist die beste Performance abrufbar, mit 3,2 GHz rechnet dabei der Multi-Core-Test. Danach sorgt die Thermik für eine leichte Drosselung. Die Scores bewegen sich im Normalbereich für das Core i7 6600U SoC. Der Broadwell-Vorgänger i7 5600U im EliteBook Folio 1040 G2 liegt 17 bzw. 15 % zurück (Multi- bzw. Single-Core-Last).
Die Anwendungsperformance haben wir einmal unter Windows 7 (Auslieferungszustand) und einmal unter Windows 10 (Upgrade ausgeführt) ermittelt. Der alte PCMark 7 läuft unter Windows 10 etwas besser. Relevanter sind da die PCMark-8-Scores, die wir unter Windows 7 ermittelt haben: Hier gehört das E7470 zur Führungselite, kein Konkurrent ist schneller. Die erlebte Geschwindigkeit ist analog dazu: rasante Installationen, schnelle Kopiervorgänge und kaum Verzögerungen bei Programmstarts. Die Motorleistung gehört in die Spitzenklasse.
Die Samsung SSD PM851 (M.2 2280 256 GB) überzeugt auf ganzer Länge, sie führt in jeder Disziplin unserer einschlägigen SSD-Benchmarks. Wirklich schlechter sind andere Premium-SSDs aber auch nicht, zumal es sich teilweise ebenfalls um PM851 handelt.
Der HD Graphics 520 Grafikkern unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MHz, auch im Akkubetrieb. Durch den im Single-Channel-Modus laufenden Arbeitsspeicher (1 RAM-Modul) wird die GPU nicht voll ausgereizt und liefert etwas schlechtere Resultate bei den 3D-Benchmarks als auch bei der echten Gaming-Stichprobe. Das Toshiba Satellite Radius 12 P20W ist mit gleicher GPU aber Dual-Channel ausgerüstet (+8 %). Der im Broadwell TravelMate P645-S verbaute HD Graphics 5500 Grafikkern wir nur knapp geschlagen, wenn selbiger Dual-Channel besitzt (TravelMate P645-S). Ein Novum der Skylake GPUs ist der integrierte H.265-Decoder. Bei dem H.265-Format handelt es sich um den Nachfolger des bekannten H.264-Formats. Der Decoder entlastet die CPU bei der Wiedergabe entsprechend kodierter Videos.
Games sind kein Thema für das E7470, gleichwohl attestieren wir der HD 520 teilweise eingeschränkte Spielefähigkeit. Hier steht und fällt es mit Dual Channel, was durch den freien DDR4-Slot einfach nachgerüstet werden kann. Das Testgerät kam jedenfalls nicht über minimale Details hinaus, bei Fifa 16 sind aber sogar hohe Details flüssig spielbar. Ältere Titel dürften daher teilweise in mittleren Details bei 1.366 x 768 Pixeln flüssig spielbar sein. Für die native UHD-Auflösung reicht die geringe Leistung der HD 520 in keinem Fall.
Die Geräuschemissionen überzeugen vollauf, es gibt de facto nämlich so gut wie keine. Wie es Dell gelungen ist, das wissen wir nicht, jedoch wird das E7470 unter Last – gleich ob Stresstest oder Gaming – nur 31,9 dB(A) laut. Im Leerlauf bleibt die aktive Kühlung komplett aus, das bleibt auch während vieler Alltagsanwendungen (Office, Browsing) so. Zugriffsgeräusche auf den Datenträger entfallen dank der in unserem Testgerät verbauten SSD. So leise ist kein anderes Testgerät: Unsere Tabelle gibt zwar bei ThinkPad T450s oder auch EliteBook Folio 1040 G2 knapp unter 30 dB(A) als lüfterlose Lautstärke an, dies ist jedoch der Grundpegel des Raumes, welcher im Falle des Testgerätes bei 31,2 lag.
Wird die geradezu phänomenal geringe Lüfteraktivität durch Throttling unter Last ermöglicht? Bei einfacher CPU/GPU-Last ist das nicht so, das haben die Cinebench-Tests geklärt. Im Stresstest sackt die Taktung dann tatsächlich bis auf den Normaltakt herunter, jetzt schon von Throttling zu sprechen wäre aber nicht angemessen. Zumal sich die HD 250 darum gar nicht schert, trotz Prime95-Stresstest rechnet sie konstant und zu jeder Zeit mit 1.000 MHz.

Wird die Wärme übermäßig ans Gehäuse abgegeben? Mitnichten, zumindest wird das an keiner Stelle merklich fühlbar. Höchstens 38 Grad messen wir punktuell auf der Oberseite. Das ist spitzenmäßig, denn hier legen Kontrahenten gerne mal 42 (TravelMate P645-S) oder auch 50 Grad (ThinkPad T450s) auf. Die Temperaturunterschiede sind insgesamt nicht groß, dem E7470 muss aber seine flache Ultrabook-Bauform zugutegehalten werden. EliteBook 840 G3 und TravelMate P645-S sind keine Ultrabooks und deutlich dicker.
Bei den Lautsprechern hat die Qualität offensichtlich nachgelassen: Sprach der Tester des E7450 noch von einem „ausgewogenen und voluminösen Sound“ sowie von „einem klaren Hochtonbereich bis hin zu überraschend kräftigen Bässen“, so erleben wir am aktuellen E7470 zwar laute aber keineswegs ausgewogene Lautsprecher. Der Mittenbereich wird abgedeckt, Tiefen und differenzierte Höhen gibt es aber gar keine.

Das Mikrofon agiert rauschfrei und zeichnet die Stimme - auch bei abweichender Entfernung zum Gerät – deutlich auf. Viel besser geht es nur mit einem Headset oder Richtmikrofon vor dem Mund. Ein solches Gerät kann an der 3,5 mm Klinke Combo-Buchse angeschlossen werden. Auf Grund des Mikrofons packt das Testgerät eine relativ gute Audio-Wertung.
Die Energieaufnahme im Stresstest zeugt von einer kleinen Drosselung des SoC, 31 Watt liegen 4 Watt unterhalb der Energieaufnahme bei normaler Last (3DMark 2006). Dies steht in einer Linie mit dem Energieverbrauch der fast gesamten versammelten Konkurrenz im Stresstest. Eine Ausnahme ist das ThinkPad T450s mit der Geforce 940M. Zur Avantgarde gehört unser E7470 nicht mehr, wenn wir die Leerlauf-Energieaufnahme betrachten. 5 bis 10 Watt messen wir, das können alle Konkurrenten irgendwie besser. Ganz sparsam ist das HP EliteBook 840 G3 mit 4 bis 7 Watt im Leerlauf.
Die Laufzeiten haben wir nur in den zwei aufgeführten Modi ermitteln können, den Leerlauf hat das E7470 wiederholt nach zwei Stunden abgebrochen (auch unter Windows 10). Die WiFi-Laufzeit von 5:46 Stunden enttäuscht - nach einer bisher exzellenten Vorstellung. Das kann jeder Konkurrent besser, einschließlich des Vorgängers E7450. Doch auch dieser war mit seinen 422 Minuten nicht der Bestplatzierte. ThinkPad T450s (648 Min.) und TravelMate P645-S (535 Min.) haben die Nase vorn, gleichwohl bringt nur das ThinkPad T450s (96 Wh) die höhere Kapazität der Zellen mit. TravelMate P645-S (54 Wh) und EliteBook Folio 1040 G2 (42 Wh) haben dieselbe bzw. sogar eine geringere Kapazität. Der Classic-Test bewegt sich hingegen auf einem Niveau mit den anderen 15-Watt-SoCs. Hier bringen nur die 96 Wh des T450s einen Ausreißer.
Dell bleibt seiner Linie treu und verzichtet beim Nachfolger der Business-Ultrabooks auf keine Annehmlichkeiten. Der 14-Zoller ist gut gebaut, arbeits- und praxistauglich. Sehen wir einmal vom spiegelnden Touchpanel ab, welches im Tageslicht unschöne Reflexionen auf die Anzeige zaubert. Dafür hat das UHD-Panel aber exzellente Kenndaten, die im Indoor-Einsatz viel Freude bereiten. Standard eines Oberklasse-Latitude sind beste Eingabegeräte, die bringt das E7470 selbstredend mit. Gleiches gilt für Management und Sicherheit: So viele (optionale) Sicherheitsfunktionen haben wir selten bei einem Notebook angemerkt. Die technische Wartung schließt sich dem Lob an, Bodenplatte runter und schon besteht Zugriff auf sämtliche Komponenten.

Als einzige Schwachstelle entlarvten wir die Laufzeit, mehr als 5:46 Stunden waren im WiFi-Test nicht drin. Das passt nicht so recht zum hohen Anspruch und auch nicht zum hohen Preis von 2.300 Euro. Die Versionen mit HD oder FHD-Bildschirm dürften hier etwas länger durchhalten, dafür spricht unsere vergleichende Erfahrung zwischen Gerätevarianten mit 4K-Panel und solchen mit Full-HD. Ersatzakku Dell XPS L502X .

Wohl die beste Alternative scheint HPs EliteBook Folio 1040 G2 zu sein, es ist jedoch bereits mit seinem matten Full-HD-Panel 200 bis 300 Euro teurer. Die Laufzeit ist besser, dafür hat das Folio 1040 G2 aber weniger Anschlüsse. Wer weniger Geld ausgeben möchte, der orientiert sich an IGP-Varianten des Lenovo ThinkPad T450s, die gibt es in vergleichbarer Performance-Konfiguration ab 1,850 Euro. Wenn die Full-HD, Non-Glare Varianten verglichen werden, nehmen sich E7470 und T450s hinsichtlich Preis/Leistung nicht viel.

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Nachdem uns bereits die High-End-Version des neuen ThinkPad T460s überzeugen konnte, sehen wir uns nun das Basismodell an. Vor allem das Full-HD-Display kann die hohen Erwartungen jedoch nicht erfüllen.
Das ThinkPad T460s konnte im jüngsten Test einen erstklassigen Eindruck hinterlassen und gehört schon jetzt zu den besten Office Notebooks dieses Jahres. Allerdings hatte das Top-Modell auch einen stattlichen Preis von rund 2.350 Euro. Heute sehen wir uns daher das Basismodell mit der Bezeichnung 20F9003SGE für 1.400 Euro an und klären, ob und mit welchen Abstrichen man sich arrangieren muss. Das Campus-Modell unseres Testmodells ist übrigens rund 200 Euro billiger.

Bei einem ersten Blick auf die Spezifikation fällt eigentlich nur der kleine Arbeitsspeicher (4 GB) auf, aber ansonsten bekommt man ein recht leistungsstarkes Gerät. Neben dem Core-i5-Prozessor (ULV) spendiert Lenovo dem T460s eine 192 GB große SSD sowie ein Full-HD-IPS-Display mit einer matten Oberfläche.

Da unsere beiden Testgeräte des ThinkPad T460s identische Gehäuse verwenden, werden wir in diesem Test-Update nicht auf die Sektionen Gehäuse, Ausstattung, Eingabegeräte und Lautsprecher eingehen. Die entsprechenden Informationen sind im Test zum T460s 20FA003GEE verfügbar, aus dem auch einige der nachfolgenden Bilder stammen.

Lenovo stattet das ThinkPad T460s ausschließlich mit IPS-Displays aus. Die Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) führt in Verbindung mit dem 14 Zoll großen Bildschirm zu einer ordentlichen Pixeldichte von 157 ppi. Der Vorteil dieser Auflösung ist, dass man sie auch noch problemlos ohne Skalierung verwenden kann. Wie schon bei früheren Modellen kommen Displays von unterschiedlichen Zulieferern zum Einsatz, eine gewisse Panel-Lotterie kann man also nicht vermeiden. Das Panel in unserem Testgerät trägt die Bezeichnung N140HCE-EAA (LEN40A9) und stammt damit von Innolux. Alternativ kommt ein FHD-Panel von LG zum Einsatz.

Lenovo bewirbt eine Helligkeit von 250 cd/m² sowie ein Kontrastverhältnis von 700:1. Beim Kontrast schlägt sich der Bildschirm dank dem sehr niedrigen Schwarzwert (0,22 cd/m²) sogar deutlich besser und erreicht über 1.000:1, aber das war es leider auch schon mit den guten Nachrichten. Die maximale Helligkeit liegt nur bei 226 cd/m² und durchschnittlich sind es sogar nur 211 cd/m² (Ausleuchtung: 89 %). Damit wird die Herstellerangabe klar verfehlt. Wie sich das LG Display in dieser Hinsicht schlägt, können wir aktuell leider nicht beurteilen. Falls man also ein möglichst helles Display haben möchte, sollte man sich für die WQHD-Variante entscheiden.

Die geringere Helligkeit ist umso ärgerlicher, da das Panel subjektiv sonst einen ordentlichen Eindruck hinterlässt und für typische Office-Aufgaben auf jeden Fall ausreicht. Screen Bleeding war bei unserem Modell übrigens kein Thema, und auch PWM konnten wir nicht feststellen. Wir hätten uns im Test aber gerade in hellen Räumen eine kräftigere Hintergrundbeleuchtung gewünscht; unbrauchbar war das Gerät deshalb jedoch nicht.
Im Werkszustand können wir durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichungen von 6,44 (Farben) bzw. 5,87 (Graustufen) gegenüber dem sRGB-Referenzfarbraum messen, womit sich die Full-HD-Version ungefähr auf dem mittelmäßigen Niveau des teureren WQHD-Modells bewegt. Während sich das hochauflösende Panel nach einer Kalibrierung jedoch deutlich besser präsentiert, ist der Erfolg bei dem vorliegenden FHD-Modell eingeschränkt. Am meisten profitiert die Graustufendarstellung, deren DeltaE-2000-Wert auf sehr gute 1,03 abfällt. Auch bei den Farben verbessert sich die durchschnittliche Abweichung auf 4,71, es gibt aber immer noch extreme Ausreißer, vor allem für blaue Töne (bis zu 16). Auch bei der Farbraumabdeckung muss sich das FHD-Panel dem WQHD-Display deutlich geschlagen geben. Wir ermitteln lediglich 61 % für den sRGB und knapp 40 % für den anspruchsvolleren AdobeRGB-Standard. Damit disqualifiziert sich das FHD-Display für professionelle Bildbearbeitung. Akku für Asus A42-G75 .

Wie wir bereits zuvor beschrieben haben, reicht das Panel für typische Office-Aufgaben aus, vor allem, wenn es in Verbindung mit externen Bildschirmen genutzt wird. Interessanterweise ist das WQHD-Display aktuell ohne Aufpreis erhältlich, falls man sich das Gerät im Online-Shop des Herstellers konfiguriert. Gegen das WQHD-Display spricht lediglich das PWM-Flimmern, der Stromverbrauch ist hingegen – wie wir später noch sehen werden – nur unwesentlich höher. In allen anderen Disziplinen schneidet es aber deutlich besser ab als sein FHD-Gegenstück.
Im Freien profitiert das ThinkPad T460s natürlich von der matten Bildschirmoberfläche, hier ist eher die Helligkeit der begrenzende Faktor. Solange man direkte Sonneneinstrahlung vermeiden kann, lässt sich das Gerät auch noch in hellen Umgebungen benutzen, da die Bildschirmhelligkeit im Akkubetrieb nicht reduziert wird. Wirklich komfortabel kann man dann aber nicht mehr arbeiten, da es schon nach kurzer Zeit recht anstrengend für die Augen wird. Im Schatten gibt es hingegen keine Probleme.
Die Blickwinkelstabilität des IPS-Displays fällt sehr gut aus. Selbst aus großen Winkeln lässt sich der Inhalt problemlos erkennen. Lediglich von schräg oben kommt es zu einer sichtbaren Verfärbung, in der Praxis sollte das aber keine große Rolle spielen. Auch mit mehreren Leuten kann man also problemlos auf den Bildschirm schauen.
Zwar handelt es sich bei unserem Testgerät des ThinkPad T460s (20F9003SGE) um die Basiskonfiguration, ein langsames System muss man aber dennoch nicht befürchten. Der Intel Core i5 bietet für viele Office- und Multimedia-Anwendungen ausreichend Leistung, und die SSD garantiert eine flüssige Bedienung. Lediglich die RAM-Ausstattung fällt mit 4 GB (DDR4, aufgelötet, Single-Channel) recht mager aus. Da aber noch ein freier Slot vorhanden ist, lässt sich dieses Problem schnell und vergleichsweise kostengünstig beheben.
Bei dem Intel Core i5-6200U handelt es sich quasi um die Brot-und-Butter-CPU des Herstellers, die in vielen Ultrabooks zum Einsatz kommt. Der ULV-Chip unterstützt Hyperthreading und besitzt (normalerweise) eine TDP von 15 Watt. Wie schon beim stärkeren T460s mit dem Core i7-6600U wurde die TDP-Grenze aber dauerhaft auf 25 Watt erhöht, was vor allem bei der gleichzeitigen Belastung der CPU und GPU einen Vorteil darstellt. Dem Prozessor selbst hilft die Erhöhung der TDP jedoch nicht, da der i5-6200U aufgrund des vergleichsweise geringes Taktes (max. 2,8 GHz bei einem Kern bzw. 2,7 GHz bei zwei Kernen) sowieso nur maximal ~13 Watt verbraucht. Im Akkubetrieb wird die Prozessorleistung nicht reduziert.

Daher liegen auch die Benchmark-Ergebnisse auf dem normalen Niveau des 6200U. Interessant ist hierbei natürlich der Unterschied zum stärkeren Core i7-6600U aus der High-End-Konfiguration des T460s, der je nach Test einen Vorsprung von 20-22 Prozent aufweist. Falls man seinen Laptop also auch für anspruchsvollere Aufgaben nutzen möchte, könnte sich ein Update auf den schnelleren Prozessor durchaus lohnen. Weitere Benchmarks zum Core i5-6200U sind in unserer Techniksektion verfügbar.
Der subjektive Geschwindigkeitseindruck ist dank der standardmäßigen SSD sehr gut. Das System reagiert erwartungsgemäß schnell, und normalerweise gibt es bei der Bedienung keine Verzögerungen. Gerade beim Multitasking kann sich aber schnell der kleine Arbeitsspeicher mit nur 4 GB negativ bemerkbar machen. Das wird auch in PCMark 8 deutlich, weshalb unser Testgerät hier stets auf dem letzten bzw. vorletzten Platz innerhalb des Vergleichsfeldes landet. Nichtsdestotrotz bewegen wir uns hier auf einem hohen Niveau, und mit einem zusätzlichen RAM-Modul kann man die Leistung einfach und kostengünstig verbessern.
Unser Testgerät verwendet eine M.2-SSD von Samsung, die über das SATA-III-Interface angebunden ist. Es handelt sich hierbei um die "schwächste" SSD, die für das T460s erhältlich ist. Optional stehen noch SSDs mit OPAL-Verschlüsselung und auch rasante NVMe-SSDs zur Verfügung. Das Modell CM871 von Samsung bietet eine Kapazität von 192 GB und hinterlässt in den Benchmarks einen durchwachsenen Eindruck. Maximal knapp 450 MB/s bei sequentiellen Lesevorgängen gehen vollkommen in Ordnung, aber vor allem bei der Schreibleistung schneidet das Laufwerk sehr schlecht ab. Auch die Leistung beim Lesen von kleinen Dateien (4K Read) ist mit rund 14 MB/s sehr gering. Nichtsdestotrotz ist die SSD konventionellen Festplatten natürlich deutlich überlegen. Weitere Vergleiche und Benchmarks sind anhand unserer SSD-/HDD-Liste möglich. Akku für Asus A32-K93 .

Die Leistung des Kartenlesers ist wenig überraschend auf dem durchschnittlichen Niveau des teureren T460s: 85 MB/s beim seq. Lesen, 62 MB/s beim seq. Schreiben und 62 MB/s beim Kopieren von Bilddateien (jeweils ~5 MB).
Wie schon bei dem Topmodell des T460s ist auch bei der Basiskonfiguration die Intel HD Graphics 520 für die Grafikausgabe zuständig. In Verbindung mit dem Core i5-6200U liegt der maximale Kerntakt in diesem Fall jedoch nur bei 950 MHz (1.050 MHz mit dem Core i7-6600U). Zusammen mit der Single-Channel-Konfiguration des Arbeitsspeichers führt das zu einer deutlich geringeren Grafikleistung. Im anspruchsvollen Fire-Strike-Test des aktuellen 3DMark fällt das Testgerät beispielsweise fast 50 % hinter das T460s mit dem Core i7 zurück. Wie schon beim Prozessor kommt es auch bei der Grafikkarte im Akkubetrieb zu keiner Leistungsreduzierung. Weitere Benchmarks zur HD Graphics 520 sind hier verfügbar.
Dieser Trend setzt sich auch bei den Spielen fort. Bereits an dem hohen Rotanteil in unserer Tabelle erkennt man, dass sich diese Konfiguration des ThinkPad T460s kaum zum Spielen eignet. Selbst bei älteren Titeln ist man in der Regel auf geringe Details sowie Auflösungen beschränkt. An moderne Titel wie Witcher 3 braucht man hingegen gar nicht denken, und Rise of the Tomb Raider stürzte beispielsweise schon nach der ersten Video-Sequenz ab. Die Situation lässt sich mit einem zusätzlichen RAM-Modul verbessern (+30 bis 40 %) - zu einem Gaming Laptop wird das T460s dadurch aber auch nicht. Weitere Gaming Benchmarks der Intel GPU sind in unserer Techniksektion verfügbar.
Bei der Geräuschentwicklung macht sich die etwas geringere Leistung unserer Testkonfiguration positiv bemerkbar, denn im Vergleich zum T460s mit dem Core i7 ist es insgesamt noch etwas leiser. Im Leerlauf sind beide Geräte absolut lautlos (auch keine störenden Nebengeräusche), und unter Last bleibt das "kleinere" T460s einige dB ruhiger. Insgesamt hat man es in keiner Situation mit einem unangenehm lauten Gerät zu tun. Selbst wenn der Lüfter unter Last mal anspringt, ist er mit rund 32 dB(A) nur in sehr leisen Umgebungen überhaupt zu hören. Maximal erreicht unser Testgerät 36,6 dB(A), was man zwar hören kann, störend ist es aber nicht.
Die Oberflächentemperaturen des ThinkPad T460s sind absolut unbedenklich. Im Leerlauf oder bei wenig Last erwärmt sich das Gerät praktisch überhaupt nicht, und unter Last konzentriert sich die Erwärmung auf den Bereich um den Prozessor (Mitte) sowie die Heatpipe (Mitte links). In diesem Fall ist der Temperaturunterschied der beiden Tastaturhälften recht groß, was beim Tippen durchaus etwas unangenehm sein könnte.

Selten war ein Stresstest so ereignislos wie in diesem Fall. Mit den Tools Prime95 und FurMark belasten wir gleichzeitig den Prozessor und die Grafikkarte. Hier macht sich das erhöhte TDP-Limit von 25 Watt bemerkbar, denn sowohl der Prozessor (2,7 GHz) als auch die Grafikkarte (950 MHz) können ihren maximalen Takt während des gesamten Tests aufrechterhalten. Die Temperatur überschreitet dabei nie 70 °C – eine sehr gute Leistung. Der anschließende 3DMark-11-Durchlauf ermittelte erwartungsgemäß kein geringeres Ergebnis.
Die Verbrauchsmessungen des ThinkPad T460s sind sehr interessant, vor allem die Werte in den Idle-Tests. Hierbei zeigt sich nämlich, dass das höher auflösende und hellere WQHD-Display nur geringfügig mehr Strom benötigt als das Full-HD-Modell. Hier profitiert das WQHD-Modell sicherlich von der PWM-Regelung, die wir im Test des T460s Core i7 feststellen konnten. Unter Last verbraucht das i7-Modell dann allerdings über 30 % mehr Strom, da der i7 sein volles Leistungspotenzial abrufen kann und nicht durch die übliche TDP-Begrenzung von 15 Watt ausgebremst wird. Das kompakte 45-Watt-Netzteil ist für den maximalen Verbrauch von rund 35 Watt ausreichend dimensioniert.
Die beiden Testgeräte des ThinkPad T460s unterscheiden sich bei der Akkukapazität nicht, weshalb wir auch in unserem Testgerät die beiden internen Akkus mit einer Gesamtkapazität von 49 Wh vorfinden. Dank des geringeren Verbrauches fallen die Akkulaufzeiten noch etwas besser aus als beim Topmodell des T460s. Im praxisnahen WLAN-Test (Browser-Skript, 150 cd/m²) hält unsere Basiskonfiguration des T460s knapp eine Stunde länger durch. 6,5 Stunden sind dabei ein ordentliches Ergebnis, aber durch die beiden internen Akkus wird hier viel Potenzial verschenkt. Der Vorgänger ThinkPad T450s war beispielsweise fast mit der doppelten Akkukapazität (91 Wh) erhältlich und hatte daher auch deutlich mehr Ausdauer (+ 64 % im WLAN-Test).

Der Ladevorgang dauert mit dem kleineren 45-Watt-Netzteil über 4,5 Stunden, und damit noch einmal fast eine halbe Stunde länger als mit dem 65-Watt-Netzteil. Rund 80 % der Kapazität stehen nach etwa 1,5 Stunden wieder zur Verfügung. Bei der Bestellung in Lenovos Online-Shop ist das 65-Watt-Netzteil übrigens ohne Aufpreis erhältlich.
Auch bei der Basiskonfiguration des Lenovo ThinkPad T460s handelt es sich um ein sehr gutes Office Notebook. Für rund 1.400 Euro erhält man ein flottes System mit einem ausreichend schnellen Prozessor und einer SSD. Lediglich der Arbeitsspeicher ist mit 4 GB sehr gering bemessen und sollte aufgerüstet werden, was auch der Grafikleistung zugute kommen würde. Nicht ganz so euphorisch sind wir bei dem Full-HD-Display. Zwar setzt Lenovo hier ausschließlich auf IPS-Panels, aber die Helligkeit liegt unter der Herstellerangabe, und auch bei den anderen Messwerten schneidet die WQHD-Variante besser ab. Ein zusätzliches Problem ist der Einsatz von verschiedenen Full-HD-Panels, die sich bei den Eigenschaften durchaus unterscheiden können. Falls man keine Probleme mit der PWM-Ansteuerung des Bildschirms hat, empfehlen wir ganz klar das WQHD-Panel. Aktuell ist es bei Lenovo ohne Aufpreis konfigurierbar und verbraucht auch nur geringfügig mehr Strom als das FHD-Pendant.

Bei dem Core i5 hat Lenovo die übliche Verbrauchsbegrenzung (15 Watt) ebenfalls aufgehoben, doch der reinen Prozessorleistung hilft das aufgrund des vergleichsweise geringes Taktes nicht. Erst bei gleichzeitiger Belastung der Grafikkarte macht sich diese bemerkbar. Für rechenintensive Aufgaben lohnt sich der schnellere Core i7 schon, allerdings hinterlässt das schwächere T460s bei den Emissionen und den Akkulaufzeiten sogar noch einen besseren Eindruck. Den vielleicht besten Kompromiss aus beiden Modellen stellt eine Konfiguration mit dem Core i5 und dem WQHD-Panel dar.

Auch in der Basiskonfiguration ist das ThinkPad T460s eine gutes Office Notebook. Nur bei dem Bildschirm sollte man sich nach Möglichkeit für das WQHD-Modell entscheiden. Akku für Asus A42-G73 .

Aufgrund der geringen Bildschirmhelligkeit, die auch die Nutzbarkeit in hellen Innenräumen einschränken kann, haben wir uns zu einer Abwertung um zwei Prozentpunkte entschieden. Vor allem bei einem Premiumgerät sollte ein helleres Panel zum Einsatz kommen.

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Mit dem T460s beweist Lenovo, dass sich auch ein grandioses Notebook wie das T450s weiter verbessern lässt. Noch nie war ein ThinkPad der T4x0s Serie so leicht und gleichzeitig so leistungsstark – wofür der Anwender jedoch auf Aufrüst- und Erweiterungsmöglichkeiten verzichten muss.
Frischzellenkur für den Klassiker: Mit dem ThinkPad T460s hat Lenovo nun auch das inoffizielle Flaggschiff seiner Business-Baureihe auf Intels aktuelle Skylake Plattform aktualisiert. Schnellere Prozessoren sind jedoch nicht das einzige Highlight des 14-Zöllers: Auch in anderen Punkten wie Gehäuse, Datenträger und Display unterscheidet sich die 2016er Generation teils deutlich vom Vorgänger, wie wir im nachfolgenden Test noch näher beleuchten werden.

Werfen wir zunächst jedoch einen Blick auf die angebotenen Konfigurationen und deren Preisgestaltung: Hierzulande startet das T460s bei rund 1.400 Euro (20F9003SGE) und bietet dafür unter anderem einen Core i5-6200U, 4 GB DDR4-RAM sowie eine 192-GB-SSD. Stärkere CPUs, mehr Speicher und weitere Extras wie ein integriertes LTE-Modul treiben diesen Preis allerdings schnell weiter nach oben – im Falle unseres vollausgestatteten Testgerätes (20FA003GGE) auf stattliche 2.350 Euro. Wer kann, sollte deshalb zu den stark rabattierten Angeboten im Rahmen des Lenovo-Campus-Programmes greifen (verfügbar für Schüler, Studenten und Lehrkräfte). Alternativ zu den diversen vorkonfigurierten Modellen im freien Handel lässt sich das T460s übrigens auch im Online-Shop des Herstellers nach eigenen Wünschen zusammenstellen.

Im Kampf um die Krone des besten Office-/Business Notebooks muss sich das T460s sowohl mit dem HP EliteBook 840 G3 als auch dem Dell Latitude E7470 messen. Wir werden das ThinkPad darum insbesondere mit diesen beiden Kontrahenten, aber auch dem im Abverkauf befindlichen (und darum preislich sehr attraktiven) Vorgänger T450s vergleichen.
Flüchtig betrachtet könnte man meinen, dass das T460s auf dem gleichen Chassis wie das T450s basiert – doch dieser Schein trügt. Tatsächlich hat Lenovo das Gehäuse an mehreren Stellen überarbeitet und dabei vor allem auf eine gesteigerte Mobilität Wert gelegt. So bringt unser Testgerät bei einer Bauhöhe von rund 19 Millimetern nur noch knapp 1,35 Kilogramm auf die Waage, was einer Reduktion um 2 Millimeter respektive rund 250 Gramm Gewichtsersparnis entspricht. Zum Vergleich: Sogar ein MacBook Air im kleineren 13,3-Zoll-Format wiegt praktisch genauso viel. Subjektiv wirkt das kantige ThinkPad massiver als es in Wirklichkeit ist, lässt sich in der Praxis aber auch über längere Zeit problemlos mit einer Hand halten oder auf dem Schoß abstellen.

Eine derart drastische Diät birgt immer die Gefahr, dass Stabilität und Verwindungssteifigkeit unter selbiger leiden. Nicht jedoch in diesem Fall: Ein aufwendiger Materialmix aus Magnesium und kohlefaserverstärkten Kunststoffen – die übrigens mit erstaunlich wertiger Haptik überzeugen – sorgt dafür, dass sich das Gehäuse selbst bei starker Belastung nicht übermäßig verformt. Dies gilt auch für das von zwei präzisen 180-Grad-Scharnieren gehaltene Display, welches mit nur einer Hand geöffnet werden kann, bei Erschütterungen aber dennoch kaum nachschwingt. Lenovo wirbt obendrein mit einer Zertifizierung nach US-Militärnorm MIL-STD-810, führt leider aber nicht genauer aus, welche der zahlreichen Einzeltests (Norm enthält unter anderem Temperatur-, Vibrations-, Staub- und Feuchtigkeittests) das ThinkPad auch wirklich erfolgreich absolviert hat.

In puncto Verarbeitung zeigt das T460s auch im Detail keine Schwächen und besticht mit minimalen Spaltmaßen und passgenauen Materialübergängen. Rein optisch mag manch anderes Ultrabook mit aus dem vollen gefrästen Unibody-Gehäuse vielleicht noch etwas edler erscheinen, doch stehen bei einem professionellen Arbeitsgerät ohnehin eher die praktischen Qualitäten im Vordergrund. So erweist sich die glatte, matt-graue Oberfläche als unanfällig gegenüber Fingerabdrücken, Staub und kleineren Kratzern und lässt sich mit einem feuchten Tuch schnell und einfach reinigen.
Genau wie beim T560 hat Lenovo auch beim T460s die antiquierte VGA-Buchse aussortiert und durch einen modernen HDMI-Ausgang ersetzt. Da Skylake allerdings nur HDMI 1.4, nicht jedoch den neuesten HDMI-2.0-Standard beherrscht, bleibt die Auflösung eines darüber angeschlossenen Monitors auf 2.560 x 1.440 Pixel (60 Hz) beziehungsweise 3.840 x 2.160 Pixel (30 Hz) beschränkt. Mittels Mini-DisplayPort 1.2 können aber auch 4K-Displays mit vollen 60 Hz angesteuert werden.

Darüber hinaus entspricht das Schnittstellenangebot dem des T450s, wobei Lenovo die Anordnung der einzelnen Anschlüsse leicht modifiziert hat. Zwei der drei USB-3.0-Ports befinden sich nun zusammen mit den Display-Ausgängen sowie Gbit-LAN auf der rechten Gehäuseseite, Kartenleser und Headset-Buchse sind in den vorderen Bereich der linken Seite gerückt. Insgesamt wirkt das Layout durchdacht und ergonomisch, alle wichtigen Ports sind für den Anwender gut erreichbar. Akku für HP 628419-001 .

Wird das T460s vorwiegend stationär eingesetzt, empfiehlt sich der Kauf einer externen Docking-Station, die unten an das ThinkPad angesteckt werden kann. Beispielhaft sei hier das rund 150 Euro teure ThinkPad Pro Dock erwähnt, welches unter anderem 6 zusätzliche USB-Ports, diverse Displayausgänge und viele weitere Anschlussoptionen bereitstellt.
Intels aktueller High-End-Funkadapter hört auf den Namen Wireless-AC 8260 und unterstützt neben WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac nun auch Bluetooth in Version 4.2. Obwohl sich an der maximalen Bruttodatenrate von 867 Mbit/s (2x2 802.11ac) im Vergleich zu den Vorgängern Wireless-AC 7260/7265 formal nichts geändert hat, erzielt der Adapter in unseren Messungen mit gut 70 MB/s (TP-Link Archer C7, kurze Distanz) neue Rekordergebnisse. Reichweite und Verbindungsstabilität können wir ebenso als überdurchschnittlich gut loben. Unterwegs bleibt unser T460s Modell über ein WWAN-Modul von Huawei online, welches neben Datenübertragungen per UMTS/HSPA/LTE auch GNSS-Ortungsdienste (z. B. GPS) beherrscht.

Fast schon gewohnt bescheiden fällt die Qualität der Webcam aus, deren 0,9-Megapixel-Sensor detailarme und blasse Bilder mit sichtbarem Rauschen liefert. Weitaus besser schlägt sich das zugehörige Dual-Array-Mikrofon mit exzellenter Sprachverständlichkeit – für Skype & Co. kann somit oftmals auf ein externes Headset verzichtet werden.
Das T460s macht Schluss mit kryptischen Passwörtern – zur sicheren Anmeldung genügt der Finger des Anwenders. Einen Fingerprint Reader gab es zwar bereits bei früheren ThinkPads, doch kommt bei dieser Modellgeneration erstmals ein moderner Touch- statt eines klassischen Swype-Sensors zum Einsatz. Ein kurzes Auftippen der Fingerspitze genügt, um das Gerät im Bruchteil einer Sekunde zu entsperren und den Desktop sichtbar zu machen. Einfach, zuverlässig und schnell.

Auch darüber hinaus lässt unser Proband keine Wünsche offen und glänzt mit integriertem TPM, vPro-Unterstützung, Smartcard-Leser, Kensington Lock sowie optionaler Passwort-Sicherung für Systemstart, Festplatte und BIOS. Hier zeigt sich einmal mehr der Grund für den Aufpreis zur ThinkPad-E- und -L-Serie.
Das beigelegte Zubehör beschränkt sich auf ein passendes Netzteil (65 Watt, 45 Watt bei kleineren Konfigurationen) sowie die übliche Schnellstart-Anleitung. Vermisst haben wir dennoch nichts: Das vorinstallierte Windows 7 Professional ließ sich im Test ohne Probleme auf Windows 10 Pro upgraden, für eine etwaige Neuinstallation sind sämtliche Treiber und Handbücher aber auch auf der Support-Webseite des Herstellers zu finden. Genauere Informationen über zusätzlich erwerbbare Extras, beispielsweise die bereits angesprochene Docking-Station, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt in weiteren Artikeln nachreichen.

Ebenso wie dem kürzlich getesteten ThinkPad T560 fehlt auch dem T460s ein dedizierter Wartungszugang. Da die Bodenplatte jedoch nur von fünf Schrauben gehalten wird und sich nach dem Lösen derselben einfach abnehmen lässt, sollten auch weniger versierte Anwender das Gerät ohne Beschädigungsgefahr öffnen können. Im Inneren erwarten uns gleich mehrere Überraschungen: Zum einen hat Lenovo jeglichen 2,5-Zoll-Schacht gestrichen und setzt ausschließlich auf SSDs im M.2-2280-Format. Leider schweigt sich der Hersteller darüber aus, ob auch jedes Modell schnelle PCIe-3.0-SSDs unterstützt – bei einigen Konfigurationen könnte der M.2-Slot womöglich nur per SATA angebunden sein. Zum anderen erstaunt uns, dass nunmehr beide Akkus im Gehäuse verschraubt sind; beim T450s wurde einer der beiden Speicher extern angesteckt und konnte im Betrieb getauscht werden.

Darüber hinaus verfügt das ThinkPad lediglich über einen DDR4-Steckplatz (belegt) sowie die Slots für WLAN- und WWAN-Karte (belegt). Weitere 4 GB RAM und der Prozessor wurden fest verlötet. Lobenswert: Lüfter und Kühlkörper sind direkt zugänglich und somit leicht zu reinigen.
Bereits ab Werk gewährt Lenovo Käufern des T460s eine 3-jährige Herstellergarantie, die sich für vergleichsweise kleines Geld weiter verlängern lässt. Schon für 60 Euro ist ein Upgrade auf insgesamt 4 Jahre möglich, 5 Jahre Vor-Ort-Service schlagen mit ebenfalls sehr fairen 120 Euro zu Buche. Teurer wird es, falls zusätzliche Dienstleistungen oder Versicherungen (z. B. Unfallschutz) gewünscht sind.
Über die viel gepriesenen Qualitäten der ThinkPad Tastatur (welche sich zwischen den einzelnen Modellreihen E/L/T/X allerdings leicht unterscheidet) müssten wir eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren – dennoch wollen wir an dieser Stellen noch einmal die wichtigsten Fakten zusammentragen. Zentrales Highlight ist zweifellos der extrem knackige und langhubige Druckpunkt, der dem Keyboard sein mechanisch-sattes Feedback verleiht. Auch ansonsten können wir praktisch keine Kritikpunkte anbringen: Die verwendeten Kunststoffe hinterlassen einen hochwertigen und griffigen Eindruck, die Stabilität des Unterbaus ist trotz der leichtgewichtigen Bauweise tadellos, konkav gewölbte Buchstaben (16 x 16 mm) sorgen für Treffsicherheit, und eine zweistufige LED-Beleuchtung garantiert stets perfekte Ablesbarkeit. Wer sich an der traditionell vertauschten Anordnung von Fn- und Strg-Taste stört, kann dies im BIOS umkonfigurieren; ebenso lässt sich hier einstellen, ob die Funktionsleiste standardmäßig mit den Tasten F1 bis F12 oder diversen Sonderfunktionen belegt sein soll.
Das bei seiner Einführung noch kontrovers diskutierte Touchpad hat sich über die vergangenen Generationen stetig weiterentwickelt. In seiner aktuellen Ausprägung überzeugt das Eingabegerät mit einer glatten und gleitfreudigen Oberfläche sowie hoher Präzision, vor allem aber den sehr feinfühlig ansprechenden Multitouch-Gesten (bis zu 4 Finger). Diese lassen sich, ebenso wie praktisch jede andere Eigenschaft des Pads, im Treiber-Panel bis ins kleinste Detail an die persönlichen Vorlieben anpassen. Weiterhin kritisch sehen wir dagegen die sogenannte Clickpad-Bauweise: Noch immer kämpft man im Alltag gelegentlich mit dem Problem, dass der Mauszeiger während eines Klicks leicht verrutscht, da der Tastenbereich selbst Teil der Eingabefläche ist. Ein lästiger Makel, der sich jedoch dadurch umgehen lässt, indem man auf die eigentlich zum Trackpoint gehörenden Tasten oberhalb des Pads zurückgreift. Diese lösen im Übrigen auch deutlich sanfter und leiser als die eher knackig-harten Touchpad-Buttons aus.

Der Trackpoint selbst mag bei ThinkPad-Neulingen zunächst eine gewisse Eingewöhnung erfordern, erweist sich im Anschluss aber als mindestens ebenso schnelle und präzise Eingabealternative.
Bereits im Basismodell des T460s kommt ein hochwertiges IPS-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln (157 ppi) zum Einsatz, in unserem Testgerät steckt sogar ein WQHD-Panel mit satten 2.560 x 1.440 Pixeln (210 ppi). Die stattliche Auflösung sorgt in Verbindung mit der Bilddiagonale von 14,0 Zoll für eine gestochen scharfe Darstellung, die auch aus kürzester Entfernung keine einzelnen Bildpunkte erkennen lässt. Zur Wahrung einer akzeptablen Schriftgröße empfiehlt es sich allerdings, in den Windows Anzeigeeinstellungen einen Skalierungsfaktor von etwa 150 Prozent zu wählen. Akku HP HSTNN-UB69 .

Neben der feineren Auflösung verspricht das WQHD-Panel mit 300 cd/m² zudem eine höhere Maximalhelligkeit als das Full-HD-Modell, welches nur 250 cd/m² erreichen soll. So steht es zumindest im Datenblatt – in der Praxis messen wir selbst in der Bildmitte lediglich 257 cd/m² (WQHD-Modell) respektive 226 cd/m² (Full-HD-Modell). Obwohl auch dies in den meisten Situationen vollkommen ausreichen sollte, ist eine derartige Diskrepanz zwischen Herstellerangabe und Realität stets als kritisch anzusehen; wenn sich gewisse Fertigungsschwankungen nicht ausschließen lassen, sollte von vornherein ein niedrigerer Wert beworben werden. Im Vergleich mit der Konkurrenz von HP und Dell, die jeweils weit über 350 cd/m² stemmt, steht Lenovo in dieser Disziplin jedenfalls auf verlorenem Posten. Immerhin zeigt das Display eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung und keinerlei störendes Backlight Bleeding beziehungsweise Clouding.

Unterhalb der Maximalhelligkeit kommt beim T460s eine sogenannte PWM-Regelung zum Einsatz, die das LED-Backlight zur Steuerung der Leuchtdichte periodisch ein- und ausschaltet (Frequenz: 220 Hz). Empfindliche Nutzer könnten dadurch ein leichtes Flimmern wahrnehmen, wenngleich wir im Test subjektiv keine Beeinträchtigungen bemerkt haben. Der eher mittelmäßigen Helligkeit steht ein sehr satter Schwarzwert (0,26 cd/m²) gegenüber, sodass sich ein IPS-typisch hohes Kontrastverhältnis (988:1) ergibt.
Bereits im Werkszustand gibt das Display Farben (Delta E 4,6) und Graustufen (Delta E 6,4) mit akzeptabler Genauigkeit wieder. Ihr eigentliches Potential zeigt die Anzeige aber erst nach unserer Kalibrierung, welche die Delta-E-Abweichungen auf ein beeindruckend niedriges Niveau absenkt (Farben: 1,1; Graustufen: 0,8). Da kommt selbst manches Workstation Notebook nicht mit, zumal auch der verfügbare Farbraum überdurchschnittlich groß ausfällt. Der wichtige sRGB-Standard wird praktisch perfekt abgedeckt, sodass der professionellen Grafik- und Bildbearbeitung nichts im Wege steht.
Dank sorgfältig entspiegelter Bildoberfläche können wir das T460s als prinzipiell außentauglich bezeichnen, allerdings muss der Anwender je nach Tageszeit und Wetter mit gewissen Einschränkungen rechnen. Rund 250 cd/m² Bildhelligkeit sind das absolute Minimum dessen, was wir bei einem mobil genutzten Ultrabook voraussetzen – dass ein gut 2.000 Euro teurer High-End-Bolide diesen Wert nur knapp erreicht, enttäuscht schon ein wenig. Abermals sei auf die Konkurrenz von Dell und HP verwiesen, die das ThinkPad diesbezüglich klar übertrifft.
Billige und qualitativ minderwertige TN-Panels hat Lenovo beim T460s vollständig aussortiert – sowohl das Full-HD- als auch das hier vorliegende WQHD-Display basieren, wie bereits angesprochen, auf der IPS-Technologie. Selbige sorgt nicht nur für ein hohes Kontrastverhältnis und satte Farben, sondern auch eine weitgehend stabile Darstellung unabhängig vom Betrachtungswinkel. Erst bei extrem außermittigen Positionen beobachten wir einen sichtbaren Kontrastabfall, der jedoch ohne Auswirkungen auf die Erkennbarkeit des Bildinhaltes bleibt.
Lenovo setzt beim T460s weiterhin auf sparsame ULV-Prozessoren von Intel, die nunmehr aber der aktuellen Skylake Generation entstammen. Im Vergleich zum ebenfalls in 14-Nanometer-Technik gefertigten Vorgänger Broadwell rechnet Skylake bei gleichem Takt etwa 5 Prozent flotter und zeigt zudem teils beachtliche Effizienzsteigerungen. Die Bandbreite der angebotenen CPUs reicht vom Core i5-6200U (2,3-2,8 GHz) bis hin zum hier verbauten Core i7-6600U (2,6-3,4 GHz), der gleichzeitig das Topmodell der (regulären) 15-Watt-Serie repräsentiert. Darüber rangieren allerdings noch einige Sondermodelle wie der Core i7-6650U, die bei ähnlicher CPU-Leistung die deutlich stärkere GPU (Iris Graphics 540, 48 EUs + eDRAM) aufweisen. Sämtliche für das ThinkPad verfügbare Prozessoren integrieren lediglich die langsamere HD Graphics 520 (24 EUs, kein eDRAM).
Skylake arbeitet sowohl mit herkömmlichem DDR3(L)-/LPDDR3- als auch modernem DDR4-Speicher zusammen, wobei Letzterer bei tendenziell geringerer Leistungsaufnahme die deutlich höhere Bandbreite bereitstellt. Im Falle unseres T460s hat Lenovo 4 GB DDR4-2133 fest auf dem Board verlötet, weitere 8 GB stecken im einzigen DIMM-Slot des Gerätes (Dual-Channel-Betrieb). Offiziell lässt sich das Notebook unter Verwendung eines 16-GB-Modules folglich auf bis zu 20 GB aufrüsten; mit zukünftigen 32-GB-Modulen könnten unter Umständen auch 36 GB möglich sein.
Wie üblich wollen wir mit Hilfe der Single- und Multi-Thread-Tests des Cinebench R15 herausfinden, ob der Turbo-Boost-Spielraum des Prozessors optimal genutzt wird. Insbesondere bei den hochtaktenden Topmodellen einer TDP-Klasse – wie dem hier vorliegenden Core i7-6600U – ist dies ein recht kritischer Punkt, da diese unter Volllast oftmals den vom Hersteller spezifizierten Maximalverbrauch überschreiten und deshalb nach kurzer Zeit ihre Frequenzen reduzieren müssen.

Diese Sorge ist beim T460s unbegründet: Mit 3,2 GHz (Multi-Threading) respektive 3,4 GHz (Single-Threading) reizt die CPU ihr Potential perfekt aus und zeigt auch bei längerer Belastung keinerlei Taktabfall. Gleichzeitig vermelden die integrierten Sensoren jedoch eine Leistungsaufnahme von fast 20 Watt – wie kann das sein? Des Rätsels Lösung lautet "configurable TDP", kurz cTDP, und bedeutet nichts anderes als eine Anhebung des standardmäßigen TDP-Limits von 15 auf 25 Watt. Derart beflügelt kann sich der Core i7-6600U rund 20 Prozent von einem i5-6200U absetzen und deklassiert ebenso das ältere Broadwell Flaggschiff i7-5600U. Gegenüber den ebenfalls für das T460s verfügbaren i5-6300U und i7-6500U schrumpft der Vorsprung dann allerdings zunehmend zusammen und dürfte in der Praxis kaum noch bedingt spürbar sein.
Mit der Samsung SM951a (mutmaßlich nahezu baugleich zur Samsung SM951) steckt in unserem Probanden eine nicht ganz alltägliche 512-GB-SSD im M.2-2280-Format: Statt wie bei anderen SSDs über die SATA-Schnittstelle erfolgt die Anbindung der SM951a über PCIe 3.0 x4, was weitaus höhere Transferraten ermöglicht. Des Weiteren kommt nicht AHCI, sondern das speziell für Flash basierte Datenträger entwickelte NVMe-Protokoll zum Einsatz, welches Latenzen und Overhead-Verluste bei mehrfach parallelen Zugriffen reduziert.

All dies macht die SM951a zu einer der derzeit schnellsten SSDs auf dem (Notebook-)Markt. Sequentielle Transferraten von mehr als 2 GB/s sowie gut 1,4 GB/s beim Lesen entsprechen etwa dem Vierfachen eines herkömmlichen SATA-Laufwerkes, und auch die Performance bei kleinen 4K-Dateien fällt hervorragend aus. In Verbindung mit dem guten Ruf, den Samsung SSDs für ihre Zuverlässigkeit genießen, hat Lenovo hier also eine ausgezeichnete Wahl getroffen.
Ausgerüstet mit einer High-End-CPU, reichlich DDR4-Speicher und einer mehr als rasanten SSD ist das T460s beinahe zu schade, um es mit Office-Anwendungen und Browsing zu langweilen. Vielmehr schreit das ThinkPad geradezu danach, als vollwertiges Arbeitsgerät einen externen (4K-)Monitor mit anspruchsvoller Software und exzessivem Multitasking zu befeuern. Wir sehen lediglich zwei Situationen, in denen der Anwender an die Grenzen der Hardware stoßen wird: Zum einen betrifft dies gut parallelisierte und stark CPU-lastige Programme (z. B. Videobearbeitung oder -schnitt, Simulations-Software), die mit einem Quad-Core-Prozessor wie im Schwestermodell ThinkPad T460p zwischen 50 und 100 Prozent zulegen könnten. Zum anderen verfügt die HD Graphics 520 nur über begrenzte Leistungsreserven, wenngleich einfache 3D-Anwendungen und sogar kleinere CAD-Projekte ohne Weiteres bewältigt werden.
Auf die soeben angesprochene HD Graphics 520 wollen wir nun noch einen etwas genaueren Blick werfen. Dank diverser architektonischer Verbesserungen (Intel-Gen9-Architektur), gestiegener Taktraten und der höheren Bandbreite des DDR4-Speichers kann sich die GPU im 3DMark etwa 20 Prozent vom Vorgänger HD Graphics 5500 (Broadwell, Intel-Gen8-Architektur) absetzen. Auch wenn man derlei Zugewinne natürlich gerne mitnimmt, so ist dies doch letztlich kaum mehr als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein: Schon eine dedizierte Low-End-GPU wie die GeForce 920M rechnet gut 30 Prozent schneller, die optionale GeForce 940M des ThinkPad T450s sogar rund 70 Prozent. Kurioserweise bietet Lenovo im T460s lediglich die leicht schwächere GeForce 930M an, und dies auch ausschließlich bei ausgewählten Konfigurationen für den nordamerikanischen Markt.

Die vermutlich beste und effizienteste Lösung wäre jedoch gewesen, das ThinkPad – zumindest gegen Aufpreis – mit CPU-Modellen der Iris-Graphics-Serie auszustatten. Wie das Surface Pro 4 von Microsoft beweist, erreicht die Iris Graphics 540 im Core i7-6650U ebenfalls in etwa das Level der GeForce 930M bis 940M. Da die Mehrleistung der Iris 540 in erster Linie aus ihrem schnellen eDRAM-Cache sowie einem breiteren Design mit doppelt so vielen Shadern resultiert, weist der i7-6650U gleichzeitig keine höhere Leistungsaufnahme als der i7-6600U auf.

Abschließend noch ein Wort zur CAD-Performance der HD Graphics 520: Anscheinend hat Intel diesbezüglich diverse (Treiber-)Optimierungen vorgenommen, da das Performance-Plus auf die HD Graphics 5500 in einigen Teildisizplinen des SPECviewperf 12 (Medical, SolidWorks) besonders groß ausfällt. Sogar die GeForce 940M wird hier mit teils beachtlichem Abstand in die Schranken gewiesen.Akku für HP HSTNN-UB68 .
In Anbetracht der mäßigen 3D-Leistung stellt das T460s nicht unbedingt die erste Wahl für Spiele-Fans dar, wenngleich sich zumindest einige ältere Titel wie Counter-Strike: Global Offensive in mittleren Einstellungen flüssig spielen lassen. An aktuellen Krachern à la Rise of the Tomb Raider beißt sich die HD 520 allerdings selbst in XGA-Auflösung und minimaler Detailstufe die Zähne aus. Viele weitere Benchmarks der Intel GPU können in unserer Datenbank nachgeschlagen werden.

Verkaufen HP HSTNN-YB2D Laptop Akku

Auch wenn sich in den vergangenen Jahren einiges getan hat, eine Regel Notebook-Akkus betreffend ist geblieben: Man muss sie ab und an entladen um die Leistungsfähigkeit zu erhalten. Bei Systemen die man ab und an mal fernab der Steckdose nutzt kein Problem, bei Systemen die ständig in einer Dockingstation stecken schon eher.

Mein Arbeits-Notebook ist so ein System. Tagein, tagaus steckt er in einer Dockingstation. Um den Akku für HP HSTNN-YB2D ein wenig zu pflegen habe ich mir in den letzten Monaten angewöhnt das Notebook ab und an zu Hause einfach laufen zu lassen. Was natürlich auch nicht gut ist: Meist verpasste ich den Zeitpunkt zum ausschalten und das Notebook ging einfach sang- und klanglos aus. Doch Linux wäre nicht Linux wenn man sich nicht helfen könnte.

Ein simples Skript ist in meinem Fall die Lösung. Es liest aus /proc die Infos zur Batterie aus und prüft jede Minute ob die "Warn-Kapazität" (die Menge an Reststrom ab der angefangen wird den User zu warnen) erreicht ist. Wenn sie erreicht ist wird das Notebook runtergefahren.
Wenn Sie Ihren Laptop-Computer lässt sich nicht einschalten, könnte es gebrochen werden, und müssen repariert werden. Einige der Zeit, aber das Problem ist nicht Ihr Computer überhaupt – es ist Ihre Stromversorgung. Andere Zeiten, ist Ihre Batterie leer. Und schließlich könnte es nur sein, dass Ihr Computer ist in Ordnung, aber es reagiert nicht auf die Power-Taste.

Nur weil Sie denken, dass es bei Ihrer Batterie aufgeladen ist, bedeutet nicht, dass es tatsächlich ist. Es ist durchaus möglich, dass Ihre Plug schlüpfte aus der Wand oder aus dem Computer, während es angeblich werden geladen. Auf der anderen Seite haben viele Computer nicht wirklich ab, wenn Sie sie deaktivieren, und halten Sie Strom aus Ihrer Batterie.
Beheben eines toten Batterie ist einfach zu tun. Schließen Sie Ihren Computer in die Stromversorgung, ein paar Minuten, und schalten Sie ihn warten. Wenn das funktioniert, die Batterie war das Problem.
Schmutzige Battery Terminals

Manchmal sind die Anschlüsse für die Batterie Ihres Laptop-Computer zu bekommen staubigen oder schmutzigen und es nicht Kontakt. Wenn dies geschieht, wird Ihr Computer nicht im Akkubetrieb laufen und sich nicht ein, wenn Sie nicht die Plug haben. Um das Problem zu lösen, entfernen Sie den Akku.
Entfernen Sie die Batterie durch Umklappen Ihrem Computer über, darauf zuzugreifen und das Finden der federbelastete Schalter, der es in. Halten Sie den Schalter und heben Sie den Akku auf oder ziehen Sie sie hält. Die Terminals werden in einem kleinen Block irgendwo auf der Batterie, die mit Metall-Lamellen oder Stifte auf Ihrem Computer entsprechen können. Mit Druckluft, um sie mit einem weichen Tuch sauber wischen blasen und Kontakte Ihres Computers.
Setzen Sie den Akku, warten Sie eine Minute oder so, und versuchen, Ihren Computer einzuschalten.

Wenn Sie Ihren Laptop startet nicht wegen einer leeren Batterie und die Batterie wird nicht geladen, könnten Sie einen toten Stromversorgung. So testen Sie Ihre Stromversorgung, stecken Sie es in Ihrem Computer und sehen, ob die Akkuanzeige aufleuchtet. Ist dies der Fall, kann die Stromversorgung nicht das Problem sein.
Wenn nicht, stellen Sie sicher, dass das Netzkabel des Netzteil ist dicht – manchmal ist die Schnur, die von der Wand, um die Stromversorgung geht wird locker. Wenn das Kabel fest ist, versuchen Sie das Netzteil mit einem anderen kompatiblen Computer oder versuchen Sie ein anderes Netzteil mit dem Computer – sie sind nicht so teuer zu kaufen. Wenn Sie herausfinden, dass Ihr Netzteil ist das Problem, dann müssen Sie entweder einen neuen kaufen oder einen Ersatz gemäß der Gewährleistung Ihrem Laptop-Computer gesendet.

Wenn Sie Ihren Laptop Computer nicht auf einen Knopf drücken oder etwas anderes zu reagieren, könnte es sein, dass es eingesperrt. Die auf den meisten Notebooks ist nicht wie ein Wandschalter. Es kann körperlich schneiden die Macht, aber es sendet auch Befehle, einschließlich der Befehl, schlafen zu gehen oder zu wecken. Manchmal muss man, um wirklich setzen Sie Ihren Computer, um die Power-Taste funktioniert.
Trennen Sie das Netzteil Ihres Computers und entfernen Sie die Batterie mit dem oben beschriebenen Vorgang. Halten Sie die Power Taste mit dem Finger für mindestens 30 Sekunden, aber Sie können auch halten es für mehr, wenn Sie möchten. Zwei Minuten ist wohl mehr als genug, und fünf Minuten ist auf jeden Fall mehr als genug. Dies wird in Ihrem Computer zu löschen jegliche gespeicherte Ladung.
Halten Sie die Power Akku für HP HSTNN-LB60 -Taste für mindestens 30 Sekunden.
Lassen Sie die Power-Taste, und stecken Sie das Netzteil Ihres Computer wieder in (unter der Annahme, dass Sie die Stromversorgung funktioniert). Sie den Akku nicht brauchen noch. Warten Sie eine Minute oder so, dann halten Sie die Power-Taste, um es einzuschalten.

Ersatz Akku HP ProBook 5310m

Lithium Polymer Battery LiPo AkkuEine LiPo-Zelle ist eine klassische Batteriezelle. Sie besteht aus einer Anode, einer Kathode und einem Separator. Diese Komponenten stecken in einem Aluminiumbeutel der mit einem flüssigen Elektrolyt gefüllt ist.
Da das Elektrolyt bei einem Lithium-Polymer-Akku HP ProBook 5310m in einem gelartigem Polymer (Kunststoff) gebunden ist und nicht flüssig wie bei einem herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku, benötigt der Akku nicht zwingend ein festes Gehäuse um die technischen Strukturen (Abstände Elektroden, Elektrolytverteilung) sicherzustellen. Daher kann er in vielen Formen produziert werden. Statt eines festen Gehäuses können eventuell Verbundfolien verwendet werden, was ebenfalls zur einer etwas höheren Energiedichte des Gesamtsystems führt.

Eine LiPo-Zelle besteht aus einem Schichtaufbau, außen eine Alu-Folie, darunter eine Lithium-Kobaltoxid-Kathode, in der Mitte ein Separator, der Anode und Kathode trennt, dann eine Grafit-Anode, darüber eine Kupferfolie. Es gibt auch noch andere Mischungen auf dem Markt, aber im Großen und Ganzen ist dieser Aufbau der gängige.

Überraschender weise, nutzen RC LiPos, die gleiche Chemie wie z.B. die Akkus in einem Smartphone oder in einem Laptop. Es gibt aber einen Kompromiss den man bei Li-Ionen Zellen machen muss: Entweder hohe Energiedichte oder hohe Leistung. Laptops und Smartphones brauchen eher eine hohe Energiedichte, während RC HP ProBook 5310m Akkus eine hohe Stromstärke abgeben müssen. Der Unterschied liegt nur im Aufbau der Zelle.

Ein RC LiPo hat einfach mehrere Kathoden- und Anodenpaare um diese Stromstärken liefern zu können. Ein Typischer LiPo besteht aus 20-30 Anoden/Kathodenpaaren. Der Separator ist entweder Z- oder Spiralförmig zwischen die Anode und Kathode gewickelt. Stell dir einfach einen LiPo-Akku vor, der aus vielen kleinen einzelnen Zellen besteht, bei dem dann alle Anoden und alle Kathoden miteinander verbunden sind. Die dicke einer Zelle (In der Regel unter 10mm) wird nur durch die Anoden/Kathodenpaare begrenzt, die miteinander verschweißt werden. Wenn es zu viele Anoden und Kathoden sind, funktioniert die angewandte Schweißtechnik, nicht mehr richtig.
Danke für die Erläuterung der verschiedenen Typen. Ich denke niemand braucht einen 6500mah Akku mit 65C in seinem Iphone. Lass uns bitte über diese C-Rate sprechen.

LiPo Ladegerät mit BalancerPraktisch ist damit die relative Lade- und Entladerate gemeint. Vereinfacht, m,tipliziere die Amperestunden einfach mit der angegeben C-Rate. Zum Beispiel eine 5Ah (5000mah) Batterie. 1C=5Ampere, 2C=10Ampere usw. Die Entladerate ist die Maximale Menge an Strom, den die Zelle liefern kann. Es gibt aber leider keine Industriestandard die diese Entladerate oder die Anzahl der Ladezyklen, die ein Akku HP ProBook 5310m halten muss, garantieren.

In der RC-Welt sagt die C-Rate so gut wie nichts aus. Ich kann garantieren, dass wenn man fast jeden Akku auch nur kurzzeitig mit der angegebenen C-Rate belastet, platzen wird. Für eine 5000mah Batterie mit 40C ist die Entladerate 200 Ampere. Eine komplette Entladung mit 200Ampere würde exakt 1,5minuten dauern. Es gibt einfach keine Anwendung im RC-Bereich die eine Batterie in 90Sekunden entleert. Ein echter Deans-Stecker schmilzt bei 80 Ampere – ein nachgemachter bei weniger.
Ich fand diese Zahlen immer schon ein wenig übertrieben. Ich vermute die beste Chance eine Batterie zu bekommen, die das hält, was drauf steht, ist eine Markenbatterie zu kaufen. Gibt es abgesehen davon noch eine Möglichkeit an eine Batterie mit der besten Preis/Leistung zu kommen?

Für einen normalen Nutzer ist es schwer, wenn nicht unmöglich. Der Unterschied zwischen guten und schlechten Batterien, liegt in der physischen Beanspruchbarkeit, in höheren Qualitätsstandards bei den verwendeten Materialien, bessere „Zellgleichheit“ und längere Haltbarkeit sowie bessere Produktionsbedingungen.

Auch wie die Akkus produziert werden, spielt eine Rolle. Ein Akku der in einem Reinraum produziert wurde, hat weniger Einschlüsse(Staubkörner) und ist somit natürlich leistungsfähiger. Wen die Akkus erst mal in Ihrer Aluhülle sind, sehen sie gleich aus. Die Produktionskosten einer „premium“ Batterie können fast 4mal höher sein, als die einfacher LiPos. Jede Premiumbatterie ist natürlich teurer im Verkauf, das heißt aber nicht, dass eine teure Batterie immer eine gute ist.
Alles in Allem kann man sagen das es bei LiPo im großen und ganzen eine „Du bekommt was du bezahlt hast“– Situation gibt. Gibt es Vor oder Nachteile zwischen den LiPo’s im Kunstoffgehäuse (Hardcase) und denen im Schrumpfschlauch (Softcase)?

Absolut! Erinnerst du dich an den Aufbau der Zellen in den diversen Schichten? Sie sind ja durch eine sehr dünne Schicht Polymer getrennt. Eine Delle (speziell an den Kanten) kann schon einen Anode oder Kathode beschädigen. Diese könnten dann durch die natürliche Expansion und Kontraktion beim Laden/ Entladen sich vom Separator entfernen. Dies könnte dann zu einem Kurzschluss in der Batterie führen. Im besten Fall schließt sich die Batterie intern kurz und hat in dieser Zelle keine Ladung mehr – im schlechtesten entsteht durch den Kurzschluss Hitze und die Batterie fängt Feuer. Also kurz gesagt: Ein festes Gehäuse ist immer besser als nur Schrumpfschlauch.
Gut zu wissen… Ich werde all meine HP ProBook 5310m Akkus in ein Gehäuse bauen. Lass uns über das Laden der Batterien reden. Gibt es Grundregeln?

Da gibt es nicht viel. Fast alle nutze ein Standard CC/CV Ladeprofil. Mit höherer Laderate (2C und höher) nimmt aber die Lebenszeit eines LiPos rapide ab. Die Ausnahme bilden da LiFe Akkus. Diese sind aber durch den höheren Anschaffungspreis nicht sehr verbreitet.Also sollte man sich einfach an die gebräuchlichen LiPo Laderaten halten?

Ich empfehle für LiPos eine Laderate von 1,5C oder darunter mit einem LiPo-Ladegerät.
Die Frage, die bestimmt sehr viele beantwortet haben wollen ist: Muss ich immer mit einem Balancer laden?

Das ist eine umfangreiche Frage. Für ein Premium 2s Pack(7,4V) ist es nicht wirklich nötig. Für Batterien mit mehreren Zellen (3s und darüber) ist es sehr ratsam immer mit einem Balancer zu laden. Für günstige Batterien empfiehlt es sich IMMER mit einem Balancer zu laden.
Aus Sicherheitsgründen sagen wir einfach, dass es sicherer ist IMMER mit einem Balancer zu laden.

Balancing ist eine Art Versicherung für die Batterie nicht überladen zu werden. Überladen ist ein sicherer Weg einen LiPo zum brennen zu bringen. Im Gegensatz zu NiMH oder Ni-Cd Batterien können LiPos keine Überladung vertragen.
Was heißt es wenn eine Batterie aufgebläht aussieht?

Das Elektrolyt ist dabei zu zerfallen. Eine Menge Dinge können das verursachen: Überladung, zu hohe Entladung, Überhitzung, Einschlüsse in der Zelle, interne Korrosion oder schlechtes Ausgangsmaterial. In flüssiger Form braucht das Elektrolyt wenig Platz, aber Gasförmig, ist das eine ganz schöne Menge. Natürlich ist ein explodierender LiPo schlecht. Die Anoden-/Kathodenschichten sind Vakuumverpackt in einer Aluminiumhülle. Dieses Vakuum hilft die Anoden und Kathoden an Ort und Stelle zu halten. Wenn der Akku sich bläht, ist auch das Vakuum dahin. Die Chance, dass es dann einen Kurzschluss gibt und es somit zum Brand kommt, ist natürlich um das Zigfache erhöht.

Lagerung ist auch entscheidend für die Lebensdauer der Batterie. Besonders die Temperatur ist ein wichtiger Faktor. Eine Faustregel ist das pro 10Grad mehr die Entladerate das Doppelte der CRate ist. Halte deine Akkus also so kühl wie möglich. Auch sollte man LiPos wenn man sie lagert immer zwischen 20 du 80% geladen lassen. Eine voll geladene Batterie wird gelagert nicht so lange halten wie eine zu 60% geladene. Stell dir als Beispiel eine Sprungfeder vor – Wenn du die nur halb komprimiert lagerst, und du sie dann entlastest, wird Sie in ihre alte Form zurückkehren. Wenn du eine Feder aber unter 100% Kompression lagerst, wird sie irgendwann nicht in ihre alte Form zurück federn.

Ich habe über diverse Methoden mit Salzwasser gelesen. Die Salzlösung leitet den Strom und entlädt die Batterie. Auch ist Wasser da, falls die Batterie Feuer fangen sollte. Das hört sich gut an. Ich finde es aber übertrieben und schwerfällig. Ich persönlich entlade die Zelle bei einer niedrigen Entladerate. Du kannst die Batterie auch, mit abgeschalteter Liposchutzfunktion, langsam leer fahren. Also du musst die Batterie wirklich leer fahren. Eine leere Batterie hat keine Energie mehr. Und wo keine Energie mehr ist, entsteht kein Feuer.
Lipo Safebag SicherheitssackIch fasse zusammen: Du würdest dein Auto so lange langsam fahren bis der Akku HP ProBook 5320m leer ist? Ich würde es nicht mögen, wenn ein anderes Auto auch noch Feuer fangen würde.

Wenn du ein Entlader hast, würde ich den nutzen und den Lipo in einem Liposack (Safebag) verstauen. Das wäre der sicherste Weg, wenn du nicht dein Auto riskieren wolltest. Ein Entlader kann ganz einfach sämtliche Energie aus dem Akku ziehen.

neue Akku Asus G74SX

In Deutschland besitzt fast jeder Erwachsener ein Handy oder Smartphone und benutzt dieses auch regelmäßig. Durch das LAden der Geräte fallen natürlich Stromkosten an. Diese sind zugegebenermaßen nicht allzu hoch, rund 5 bis 20 Euro, je nach Gerät, Nutzungs- und Ladeverhalten, fallen hier pro Jahr an. Aber auch dieses Geld kann man sparen, und zwar komplett. Nicht nur das, auch der Umwelt kann man etwas gutes tun, denn das Handy muss nicht unbedingt aus der Steckdose geladen werden – Mit einem Solar Ladegerät kann man sein Handy oder andere technische Geräte mit Akku Asus G74SX zum Nulltarif laden und dabei etwas für die Umwelt tun. Würden alle deutschen ihre Handys mit Solarstrom laden, könnte man bestimmt mindestens ein Kohlekraftwerk einmotten…

Aus meiner Sicht sind die Geräte mit eingebautem oder externen Akku praktischer. Diese kann man tagsüber einfach in der Sonne liegen lassen, bis der Akku geladen ist und dann die zu ladenden Geräte anschließen, wann immer man will. Diese Solar Ladegeräte fungieren also als Zusatzakku mit Solarpanel.

Damit die Solarladegeräte genug Sonne abbekommen, sollten sie möglichst in direkter Sonne stehen oder liegen, am besten nach Süden ausgerichtet und ohne Fensterscheiben dazwischen. Legen Sie das Solarpanel am besten nicht flach hin, sondern leicht angeschrägt.

Die meisten Solar Ladegeräte haben einen USB-Anschluss, über den man verschiedenste Geräte anschließen kann: Handys, MP3 Player, Navigationsgeräte oder Tablets. Über verschiedene Adapter können Sie aber auch ganze Notebooks mit Strom versorgen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig: Im Urlaub, auf der Arbeit, bei einer Wanderung, einfach unterwegs oder zum Stromkosten senken daheim auf dem Balkon – Ein Solar Ladegerät ist eine äußerst sinnvolle Anschaffung, zumal Sie die Kosten des Geräts bei regelmäßiger Nutzung durch die gesparten Stromkosten nach ein paar Jahren wieder im Portemonnaie haben – aber mal ehrlich, hier kommt es mehr auf das gute Gefühl an, etwas für die Umwelt zu machen. Akku Asus G74SX .

Die Größe – Ja auf die Größe kommt es an. Dabei ist dies ein zweischneidiges Schwert, denn je größer das Gerät ist, desto mehr Fläche haben auch die Solarzellen. Und je mehr Fläche die Solarzellen haben, desto mehr Strom wird erzeugt und desto schneller sind die Akkus geladen.
Qualität der Solarzellen – Auch die Qualität der verbauten Solarzellen ist sehr wichtig, denn Sie sind zusammen mit dem eventuell vorhandenen Akku das wichtigste Bauteil eines Solar Ladegeräts. Je besser die Solarzellen sind, desto mehr Strom wird erzeugt. Aber auch der Preis des Ladegeräts ist sehr von den Solarzellen abhängig, da sie auch das teuerste am ganzen Gerät sind.
Gewicht – Gerade bei größeren Wanderungen kommt es beim Gepäck ja mitunter auf jedes Gramm an, deswegen sollte ein Solarladegerät für Handy oder Navigationsgerät natürlich möglichst leicht sein.
Die Leistung – Die meisten Solar Ladegeräte liefern 5 Volt, was zum Laden von Handy ausreicht. Die meisten Laptops benötigen 12 Volt, aber auch dafür gibt es passende Geräte.
Kapazität des Akkus – Je mehr desto besser! Aber: Je mehr Kapazität ein Asus G74SX Akku hat, desto größer ODER teurer ist er auch. Die doppelte Kapazität des zu ladenden Gerätes wäre optimal.
Befestigungsmöglichkeiten – Praktisch ist es wenn man ein Solar Ladegerät an einem Zelt, einer Fensterscheibe, einem Rucksack oder einer Fensterbank befestigen kann. Hierzu sollten Möglichkeiten (Schlaufen, Klettverschlüsse, Saugnäpfe) vorhanden sind.
Mit 150 Euro nicht gerade billig, dafür technisch aber einwandfrei können wir das Changers Starter Kit wärmstens empfehlen. Damit macht Strom sparen richtig Spaß, zum Beispiel durch die aktive Online-Community. Die Werte über den erzeugten Strom werden automatisch übermittelt und online gibt es einen richtigen Wettstreit, wer am meisten Strom produziert. Für den erzeugten Strom erhält man „Credits“, die man bei verschiedenen Anbietern einlösen kann, so kann man zum Beispiel 5 Pakete à 5,90 kostenlos mit DHL versenden. Das Gerät wird in Deutschland produziert, der Anbieter achtet sehr auf den Klimaschutz: Die komplette Menge CO², die bei der Produktion anfällt, wird durch Baumpflanzungen kompensiert. Auch Verpackung und Versand sind „Grün“.

Das Changers Solar Starter Kit besteht aus zwei Teilen: Dem Solarmodul (genannt Maroshi) und dem Akku Asus A42-G74 (Kalhuohfummi). Das 37 mal 19,1 Zentimeter große Solar Modul wird mit einem Kabel mit dem Akku verbunden und lädt diesen bei optimaler Sonnenausbeute in ca. 4 Stunden auf. Danach fungiert dieser Akku als mobile Steckdose, an den man jedes USB-Gerät anschließen kann. 8 mitgelieferte Adapter erhöhen die Anzahl der Geräte, die man mit dem Solar Ladegerät aufladen kann (z.B. IPod oder Sony PSP). Der Akku hat eine Kapazität von 4.400 mAh. Zum Verständnis: Damit kann man zum Beispiel ein Samsung Galaxy S4 zweimal komplett aufladen. Das komplette Set wiegt lediglich 105 Gramm, ist also auch perfekt für Ausflüge mit dem Rucksack geeignet. Hier bekommen Sie das Changers Solar Starter Kit .