Nachdem andere Hersteller von High-End-Laptops ihre Geräte schon mit der neuesten Nvidia-Generation bestückt haben, folgt jetzt auch HP mit der Omen-Serie und präsentiert eine Gaming-Maschine zum attraktiven Preis. Ob das Verhältnis aus Preis und Leistung stimmt, werden wir in diesem ausführlichen Testbericht erläutern.
Viele Hersteller haben es schon vorgemacht. Nun zieht auch HP nach und packt die Pascal-GPUs von Nvidia in ihre Gaming-Laptops, die unter dem Namen "OMEN" vermarktet werden. Gerade einmal vier Monate ist es her, als wir den Vorgänger mit der Maxwell-GPU ausgiebig getestet haben. Auch das brandneue Notebook wird uns freundlicherweise vom Online-Händler "notebooksbilliger.de" zur Verfügung gestellt. Auf der Shopseite befinden sich derzeitig sechs verschiedene Konfigurationen. Abweichungen hinsichtlich des verbauten Intel Core i7-6700HQ gibt es nicht. Vielmehr unterscheiden sich die Laptops in puncto Grafikkarte (GTX 1060 vs. GTX 1070) und/oder Arbeitsspeicher (8 GB vs. 16 GB DDR4).

Beim Massenspeicher gibt es Kombinationen aus herkömmlicher Festplatte und einer schnellen SSD, aber auch Geräte, welche nur mit einer 512-GB-SSD ausgestattet sind. Das uns zur Verfügung gestellte Gerät (HP Omen 17-w110ng) beherbergt neben der schnellen Skylake-CPU auch 8-GB-DDR4-RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1070, welche 8 GB eigenen VRAM mitbringt. Die Speicherlösung bei unserem Testsample besteht aus einer 1 TB fassenden Festplatte im 2,5-Zoll-Format und einer 256 GB großen SSD im m.2-2280-Format. Das matte 17-Zoll-Display besitzt die klassische Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Dieses ist derzeit für 1.799 Euro zu haben. Die Einstiegsmodelle liegen bei 1.599 Euro. Ausgestattet sind letztere mit der etwas langsameren Nvidia GeForce GTX 1060. Die preisliche Obergrenze bildet das HP Omen 17-w107ng für 2.199 Euro. Das Topmodell besitzt ein UHD-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln und eine 512 GB fassende SSD.

Als Preislimit haben wir uns eine Obergrenze von 2.500 Euro gesetzt. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand, denn Gaming-Laptops mit einer Nvidia GeForce GTX 1070 liegen teilweise deutlich über der Marke von 2.000 Euro. Somit fiel unsere Entscheidung auf die folgenden Geräte:
HP orientiert sich bei der aktuellen Omen-Serie optisch am Vorgänger. Somit finden wir auch bei unserem Testsample das Mesh-Muster auf dem Deckel und der Handballenauflage. Das rote Omen-Logo befindet sich mittig auf dem Displaydeckel und unterstreicht damit, dass es sich hier um ein Gaming-Laptop von HP handelt. Das schwarzrote Design verleiht dem Gaming-Spross einen individuellen Touch, welches zudem einen deutlichen Wiedererkennungswert bietet. Durch das rot beleuchtete Keyboard wird diese Designlinie auch im geöffneten Zustand fortgeführt und sorgt insgesamt für einen stimmigen Eindruck. Beim genaueren Betrachten finden sich nur kleinere Änderungen im Design. So wird auf den Einsatz eines optischen Laufwerks komplett verzichtet und der Akku ist nun fest verbaut. Akku HP Compaq 6735b .

Qualitativ hat sich nichts Grundlegendes verändert. Soll heißen, dass auch die Neuauflage etwas hinter den Erwartungen zurückbleibt. HP setzt bei der Materialauswahl ausschließlich auf Kunststoff. Alle Oberflächen gehen sauber und ohne auffällige Spaltmaße ineinander über.

Die Stabilität der Base ist gut und lässt sich nur mit deutlichem Kraftaufwand verwinden. Anders sieht es beim Displaydeckel aus. Dieser lasst sich mit wenig Kraft verbiegen. Leichte Farbveränderungen auf dem Display sind dann die Folge. Auch beim Displayrahmen hätten wir uns etwas mehr Stabilität gewünscht. Die Ränder sind aus sehr dünnem Kunststoff gefertigt, sodass schon bei einem leichten Druck ein unschönes Knarzen zu hören ist.

Gut arbeiten die stabilen Metallscharniere, welche das Display fest an der gewünschten Position halten. Ein Öffnen ist nur mit zwei Händen möglich. Unterseitig befindet sich eine kleine Wartungsklappe, welche mit zwei kleinen Schrauben fixiert ist. Dahinter verbergen sich die beiden RAM-Module. Wer die restlichen Komponenten zu Gesicht bekommen möchte, muss die komplette Unterseite der Base demontieren. Um Beschädigungen zu vermeiden, sollte das nur mit professionellem Werkzeug gemacht werden.
Der Größenvergleich zeigt gut, dass die Stellfläche der Vergleichsgeräte – mit einer Ausnahme (Asus G752VS) – nur wenige Millimeter voneinander abweichen. Auch bei der Gehäusedicke liegen nur einige Millimeter zwischen den Kontrahenten. Die Höhe des Gehäuses legt bei der Neuauflage des Omen mit Pascal-GPU um etwa 3 Millimeter zu. Auch beim Gewicht bringt der 17-Zöller rund 500g mehr auf die Waage als der Vorgänger und wiegt nun 3,3 kg. Damit zählt das HP nicht mehr zu den Leichtgewichten, aber mit 4,5 kg ist das Asus G752VS noch einmal deutlich schwerer.

In Anbetracht der verbauten Komponenten und der daraus resultierenden Leistung sind die 3,3 kg ein guter Kompromiss.
Die externen Schnittstellen, welche das HP zu bieten hat, befinden sich fast ausschließlich auf der rechten Seite. Ein deutlicher Nachteil für Rechtshänder, denn der Platz für eine Maus wird stark reduziert, wenn die Ports verwendet werden. Wie schon erwähnt, wird das Omen 17-w110ng ohne optisches Laufwerk angeboten. Es ist auch keine interne Lösung dafür vorgesehen. Somit bleibt nur das Ausweichen auf ein externes DVD- oder Blu-ray-Laufwerk.

Betrachten wir die gebotene Anschlussausstattung genauer, müssen wir mit Ernüchterung feststellen, dass HP hier keine Glanzleistung vollbringt. Das Fehlen eines optischen Laufwerks lässt sich noch gut kompensieren, aber nur drei USB-3.0-Ports sind in dieser Klasse einfach nicht mehr zeitgemäß. Externe Displays können per HDMI oder dem Mini-DisplayPort angesteuert werden. Diese befinden sich in direkter Nachbarschaft zu den beiden rechtseitig verbauten USB-Ports. Die Abstände zwischen den Schnittstellen sind relativ gering, sodass es hier schnell zu einer Blockade der angrenzenden Ports bei breiten USB-Sticks kommen kann. Weiterhin besitzt das HP einen Ethernet-Port sowie zwei separate Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Das Minimalpaket rundet der SD-Kartenleser ab.

Für die nächste Omen-Generation können wir HP nur wärmstens ans Herz legen, die Anschlussausstattung deutlich zu erweitern.
Der Kartenleser ist an der rechten Seite zu finden. Dieser verarbeitet alle gängigen Formate, wie SD, SDHC und SDXC. Eingelegte Speichermedien verschwinden komplett im Schacht, sodass nichts aus dem Slot ragt. Die Leistung der Schnittstelle prüfen wir mit unserer Referenzspeicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II. Der Test umfasst 250 identische JPG-Dateien, welche von der Speicherkarte auf die Festplatte kopiert werden müssen. Der Mittelwert aus drei Durchläufen beträgt hier 76 MB/s. Das ist ein guter Wert, wie in der Vergleichstabelle zu sehen ist. Nur das MSI GS73VR fällt im Performancevergleich etwas negativ ins Auge. Ansonsten liegen alle restlichen Geräte fast gleichauf. Mit dem Tool AS SSD messen wir die sequenzielle Leserate und notieren 87 MB/s. Damit reiht sich das HP Omen 17-w110ng hinter dem Gigabyte P57X v6 auf Platz zwei ein. Akku HP Compaq 6530b .
Die Funkverbindung übernimmt das Intel Dual-Band-Wireless-AC-7265-Modul, welches auch Bluetooth unterstützt. Zu den bekannten Standards, wie IEEE 802.11 a/b/g/h/n kommuniziert der verbaute Chip auch mit dem neueren ac-Standard. Die theoretische Bruttodatenübertragungsrate wird mit 867 MBit/s angegeben. In der Praxis zeigte sich das HP Omen 17-w110ng mit einer hervorragenden Empfangsleistung von 676 MBit/s. Beim Senden notieren wir 529 MBit/s. Das reicht nicht ganz, um sich gegen das MSI GS73VR 6RF zu behaupten. Der Vorsprung des MSI beim Senden ist aber so gering, dass beide Geräte auf Augenhöhe liegen. Die subjektive Leistung des Funkadaperters deckt sich mit den Ergebnissen, welche in der Tabelle zu sehen sind. Die Leistung war über den ganzen Testzeitraum tadellos. Selbst die Übertragung von großen Datenmengen wurd problemlos und schnell bewältigt.

Nebst der Möglichkeit drahtlos zu surfen, kann das HP Omen 17-w110ng auch per Kabel über eine Standard GBit-Ethernet-Schnittstelle kommunizieren. Auch hier gibt es keinen Grund zur Kritik.
Unser Testgerät kann mit einer Vorrichtung für ein Kensington-Schloss punkten. Zudem spendiert HP dem Omen 17-w110ng ein Trusted Platform Module 2.0 (TPM). Einen Fingerabdruck-Scanner, wie z. B. beim Nexoc G734III, suchen wir vergebens.

Das Zubehör ist bei diesem Gerät sehr überschaubar. Im Karton befindet sich neben dem eigentlichen Notebook ein 230-Watt-Netzteil, eine Kurzanleitung und ein paar Informationsblätter. Sinnvoll wäre hier die Zugabe von einem Reinigungstuch und einem Datenträger mit den wichtigsten Treibern. In Anbetracht des wegrationalisierten optischen Laufwerks wäre es ein kluger Schachzug, ein externes Laufwerk mitzuliefern. Nexoc ist mit dem G734III diesbezüglich einen Schritt voraus und zeigt, dass es (optional) geht.Das HP Omen 17-w110ng wird mit dem Betriebssystem Windows 10 in der Home-Version ausgeliefert.

Wartungsarbeiten können nur durchgeführt werden, wenn der komplette Boden entfernt wird. Zwar besitzt der Laptop eine kleine Serviceklappe, dahinter verbergen sich aber lediglich die beiden DDR4-RAM-Module. Bei der Demontage der Unterseite sollte allerdings mit äußerster Sorgfalt vorgegangen werden. Denn selbst nachdem alle Schrauben entfernt sind, befinden sich ringsum noch eine Menge kleiner Kunststoffhaltenasen, welche bei unsachgemäßer Behandlung schnell brechen können. Es sollte unbedingt passendes Werkzeug benutzt werden, um dieses Gerät weiter zu zerlegen.
Die Garantie erstreckt sich über 24 Monate (Collect & Return). Beim Online-Händler “notebooksbilliger.de“ kann für das Omen 17-w110ng eine Garantieerweiterung auf 48 Monate ausgewählt werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf einmalig 100 Euro.
Bei der Tastatur gibt es keine Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell. Das Chiclet-Keyboard ist gut in die Base eingearbeitet und besitzt eine dezente rote Hintergrundbeleuchtung. Auf Wunsch kann diese auch deaktiviert werden. In der Praxis empfehlen wir allerdings auf die Beleuchtung nicht zu verzichten, denn die roten Aufdrücke sind sonst schlecht ablesbar. Eine weiße Beschriftung wäre eine bessere Alternative.

Die Größe der einzelnen Tasten (15 x 15 Millimeter) ist gut und die Tippgeräusche sind nicht übermäßig laut, jedoch auch nicht flüsterleise. Alle Tasten befinden sich auf einer Ebene. Der Abstand zwischen diesen beträgt drei Millimeter. Die Oberfläche der Tasten ist matt, allerdings nicht angeraut. Der Druckpunkt sowie der Anschlag sind deutlich spürbar, könnten aber etwas fester sein, um ein deutlicheres Feedback zu liefern. Etwas gewöhnungsbedürftig sind die etwas klein geratenen Richtungspfeile (hoch und runter). Da diese keinen Zwischenraum haben, kann es hier unter Umständen schneller zu Vertippern kommen. Pluspunkte sammelt das HP-Notebook mit dem dedizierten Ziffernblock. Akku HP COMPAQ 6730s .
Nach dem Aufklappen des Omen 17-w110ng wanderte der Blick schnell auf das Touchpad. Man stellt sich wirklich die Frage: HP, ist das wirklich euer Ernst? Ohne das Gerät bis dato überhaupt in Betrieb gehabt zu haben, sind alleine die Dimensionen für ein 17-Zöller mehr als grenzwertig. Die Breite von 12 cm geht in Ordnung, aber mit einer Höhe von nur 6,5 cm stellt sich HP für die Bewertung selbst ein Bein. Wahrscheinlich spekuliert man darauf, dass Gamer sowieso externe Mäuse nutzen.

Die mangelnde Stabilität ist nach wie vor das Hauptmanko. Das Touchpad wirkt minderwertig, was durch die Akustik beim Klicken untermauert wird. Die Oberfläche ist ähnlich wie bei den Tasten und lässt den Finger ungehindert darüber gleiten. Die Gesten-Steuerung funktioniert gut, kann aber den Gesamteindruck nicht großartig aufwerten.

Beim Bildschirm geht HP keine Risiken ein und verbaut ein gutes Panel von LG. Zum Einsatz kommt ein mattes 17-Zoll-IPS-Display. Die native Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Rein rechnerisch ergibt sich daraus eine Pixeldichte von 127 dpi. Optional kann das Gerät auch mit einem 4K-Display erworben werden (HP Omen 17-w107ng). Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 342 cd/m² braucht sich unser Testsample keineswegs zu verstecken. Prima ist auch die Ausleuchtung, welche 87% beträgt. Die Konkurrenzgeräte, welche teilweise deutlich teurer sind, können gut in Schach gehalten werden. Somit haben wir kaum Anhaltspunkte für Kritik. In dieser Preisklasse hat HP dem Omen 17-w110ng ein wirklich sehr gutes Panel verpasst.

Lob kassiert das Display auch beim Punkt PWM, mit Bildschirmflackern aufgrund von Pulsweitenmodulation hat der Laptop nicht zu kämpfen. Dass dieses Panel kein Backlight-Bleeding aufweist, ist ebenfalls schön.
Die Bildqualität ist dank der guten Werte mehr als angemessen. Der hohe Kontrast (1168:1) und der IPS-typische Schwarzwert (0,31 cd/m²) erzeugen keinen störenden Grauschleier, sondern liefern eine satte Darstellung der Farben sowie Schwarztöne. Im Auslieferungszustand liegen die DeltaE-2000-Werte etwas über der Marke von 3 (Colorchecker 4,5, Graustufen 3,48). Nach einer Kalibrierung des Displays konnten wir eine Verbesserung der Werte feststellen (Colorchecker 3,25, Graustufen 0,99). Das passende ICC-Profil steht weiter oben zum Download bereit.

Das IPS-Display besitzt zudem einen minimalen Gelbstich, welcher aber nicht weiter stört. Durch die Kalibrierung hat sich auch dieser etwas gebessert. Der Full-HD-Bildschirm kann den sRGB-Raum nur zu 84 Prozent darstellen. Auch beim erweiterten AdobeRGB-Farbraum hinkt der HP-Laptop etwas und erreicht eine 55-prozentige Abdeckung. Für die hobbymäßige Fotobearbeitung sollte das aber reichen.
Der Blickwinkeltest fällt IPS-typisch gut aus. Aus allen Perspektiven kann das Testbild ohne eine massive Verfälschung, welche bei TN-Panels häufig auftritt, dargestellt werden.
Beim Außengebrauch kommt dem HP Omen 17-w110ng die üppige Leuchtkraft von 342 cd/m² zugute. Somit ist selbst bei sehr hellen Umgebungen das Arbeiten problemlos möglich. Die matte Displayoberfläche trägt natürlich auch dazu bei und verhindert nervige Spiegelungen auf dem Bildschirm.

Die Leistung unseres Laptops ist tadellos. Der schnelle Intel Core i7-6700HQ-Prozessor sorgt für ausreichend Power und in Verbindung mit der Nvidia GeForce GTX 1070 gibt es aktuell kein Spiel, welches nicht mindestens in 1080p flüssig dargestellt wird. Somit können wir dem HP das Prädikat "Gaming-Notebook" attestieren. Etwas Bauchschmerzen könnten potentielle Käufer beim Thema RAM haben, denn das Gerät besitzt "nur" 8 GB DDR4-Speicher. Subjektiv betrachtet reicht dieser durchaus, zukunftssicherer wären jedoch 16 GB.
<p>Stärkere CPUs hat HP für die Omen-Serie nicht im Angebot. Selbiges gilt für die GPU. Eine preisgünstigere Alternative zur GTX 1070 ist in der GTX 1060 zu finden.Akku HP COMPAQ 6735s .
Der flotte Vierkern-Prozessor stammt von Intel und trägt die Bezeichnung Core i7-6700HQ. Die Leistungsentfaltung des fest verlöteten 14-nm-Modells ist im HP Omen sehr gut. Die Benchmark-Ergebnisse des Cinebench R15 zeigen, dass unser Testsample mit dem Prozessor bestens agiert. Der Vorsprung fällt allerdings so gering aus, dass im Alltag von der Mehrleistung im Vergleich zur Konkurrenz nichts zu spüren ist. Einzig das Asus G752VS sprintet am Omen 17 vorbei. Der Grund hierfür ist schnell gefunden, denn Asus spendiert dem G752VS einen noch stärkeren Prozessor in Form des Core i7-6820HK, welcher zusätzlich übertaktbar ist.

Der Core i7-6700HQ gehört zur Skylake-Familie und besitzt eine TPD von 45 Watt. Die vier physikalischen Kerne können 8 Threads gleichzeitig bei einem Basistakt von 2,6 GHz verarbeiten. Die Taktfrequenz ist dynamisch und kann mittels Turbo-Boost-Funktion auf bis zu 3,5 GHz (1 Kern), 3,3 GHz (2 Kerne) bzw. 3,1 GHz (4 Kerne) erhöht werden.